Kategorie-Archiv: Zeit & Geld

Bibel statt Handy

Was würde mit unserer Bibel passieren, wenn wir sie so behandeln würden wie unser Handy?
Was wäre, wenn wir sie immer in den Händen oder in der Tasche hätten?
Würden wir zurück gehn, wenn wir sie vergessen haben?
Würden wir sie auch so viele Male am Tag öffnen?
Würden wir uns unwohl fühlen ohne sie?

Gott hat nicht Whatsapp, aber er ist mein Lieblingskontakt.
Er hat nicht Facebook, aber er ist mein bester Freund.
Er hat nicht Twitter, aber ich folge ihm.

Der Auftrag des Menschen

Space-Shuttle

»Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan: Schafe und Rinder allzumal, dazu auch die wilden Tiere, die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meer und alles, was die Meere durchzieht.« – Psalm 8:7-8

Auch hier fühlt man sich wieder deutlich an die Schöpfungsgeschichte erinnert: »Und Gott segnete die Menschen und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über das Getier, das auf Erden kriecht.« – 1. Mose 1, 28

Der Mensch ist Statthalter Gottes in dieser Welt. Schafe, Rinder, wilde Tiere, Vögel, Fische – das ist der Herrschaftsbereich der damaligen Welt. Inzwischen hat sich das Gesichtsfeld des Menschen fast ins Uferlose geweitet. Schafe und Rinder – heute müssten wir sagen: Physik und Chemie, Medizin und Psychologie, Technik und Biochemie, Atom- und Astrophysik – alles hast du unter seine Füße getan.

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Wie erkenne ich den Willen Gottes für mein Leben?

Weg-Wald

Georg Müller, der »Waisenvater von England« hat folgende Erfahrung gemacht:

Zuerst muss mein Herz zur Ruhe gekommen sein. Es sollte keinen eigenen Willen mehr in den betreffenden Angelegenheiten kennen. Neun Zehntel aller Not liegt hier. Neun Zehntel aller Schwierigkeiten sind überwunden, wenn unser Herz bereit ist, den Willen des Herrn zu tun, was immer es auch sei. Sind wir darin wirklich aufrichtig, so ist es gewöhnlich nur noch ein kleiner Schritt, um zu wissen, was der Wille Gottes ist.

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Zur Beerdigung: «Der Nächste, bitte!»

Grab_NaechsteWährend einer Beerdigung wurde den Trauergästen ein Handzettel mit folgendem Inhalt gegeben: «Freust du dich über Blumen? – Dein Grab wird voll davon sein.» «Der Nächste, bitte! – Bist du der Nächste?» «Heute Trauergast – morgen Gastgeber?» «Liegst womöglich du bei der nächsten Trauerfeier im Mittelpunkt?»

Makaber, nicht wahr? Rabenschwarzer britischer Humor oder einfach nur geschmacklos? Der eine mag schmunzeln, vielleicht sogar lachen; der andere ist einfach nur entsetzt. Aber gehen wir doch einmal ganz nüchtern an diese ernste Angelegenheit heran.

Anstatt sich «totzulachen» oder uns über diese Pietätlosigkeit aufzuregen, sollten wir uns vielmehr über das Leben, wie auch über den Tod, Gedanken machen. Wir sollten so darauf reagieren, wie es der Schreiber des Römerbriefes getan hat: «Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes?» (Röm 7,24).

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Die fleißige Ameise

Ameise
Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin. Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weitergehen! Er schuf einen Supervisor-Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein.

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Heißes Eisen Organspende

OrganspendeDr. med. Peter Beck ist Chefarzt an der Klinik für Innere Medizin der Rems- Murr-Klinik Waiblingen. Zuvor war er Arzt in einem Zentrum für Organtransplantationen. Eine Stellungnahme.

Als Arzt an der Medizinischen Hochschule in Hannover – einem Zentrum für Organtransplantationen – war ich noch von der Richtigkeit der Transplantationsverfahren überzeugt. Das änderte sich, als ich als Chefarzt – letztinstanzlich – einen Patienten auf der Intensivstation für tot erklären musste. Die Explantation wurde entsprechend den allgemeingültigen Kriterien durchgeführt. Dramatisch hat mir aber Gott deutlich gemacht, dass ich Ihn nicht gefragt habe – für Ihn ist Hirntod nicht gleich Ganzkörpertod, für Ihn ist das Gehirn nicht das wichtigste Organ, für Ihn besteht der Mensch ausserdem aus Leib und Seele und Geist (1.Thess 5,23).

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Malzeichen und Chip – Kommt die totale Kontrolle?

Malzeichen_Chip
Die wohl brisantesten Themen der Christen sind das Endzeitgeschehen und die zwangsweise Unterwerfung aller unter die Herrschaft des Antichristen. Dieser will einen Welteinheitsstaat und eine Welteinheitskirche schaffen und über die ganze Welt Macht ausüben. Die Tatsache, dass, um so größer ein Reich wird, um so bessere Kontrollmechanismen gebraucht werden, damit dieses Reich auch nach dem Willen der zentralen Regierung läuft, ist in der Vergangenheit immer wieder bestätigt worden. So wird uns in der Bibel für die Endzeit ein perfektes Kontrollsystem vor Augen gestellt, welches der Antichrist zur totalen Überwachung gebraucht. Er verlangt die alleinige Anbetung, ansonsten wird man getötet. Für uns heute noch schwer vorstellbar.

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7.012.701 Leistungsbezieher

Armut

Laut dem neuesten Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit (BA), Seite 50, waren im Mai 2013 offiziell 2.936.912 Menschen arbeitslos. Endlich kann man wieder jubeln, denn trotz meteorologischer Umschreibungen der wirtschaftlichen Lage und tatsächlichen Wettererscheinungen wie Regen und Kälte, haben es die Bundesagentur für Arbeit und ihre Statistiker geschafft, die propagierte Arbeitslosenzahl unter die “magische” Drei-Millionen-Grenze zu drücken. Der Frühjahrsaufschwung lässt zwar genauso auf sich warten wie das Frühjahr selbst, weswegen die Auftragslage(!) wetterbedingt(!) schwierig ist, doch alles in allem ist der Arbeitsmarkt robust. Na also …

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Die «Kinder» von Tschernobyl

Tschernobyl

Am 26. April 1986 ereignete sich im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl der schwerste Unfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie.

27 Jahre nach der Explosion des 4.Reaktorblockes im Kernkraftwerk Tschernobyl steht der Reaktor als bedrohliche Atomruine wie ein Mahnmal für Generationen inmitten einer riesigen Anlage, die einst der Stolz der damaligen Sowjetrepublik Ukraine war. Der beschädigte Sarkophag ist eine tickende Zeitbombe. Im Kernkraftwerk arbeiten heute 3470 Personen. Sie überwachen die Anlage und entsorgen die Brennstoffe aus den stillgelegten Reaktoren. Sie arbeiten unter Lebensgefahr.
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