Kategorie-Archiv: Islam

Zum Islam konvertieren?

Sie sagten mir dauernd, dass Ungläubige nicht in den Himmel kommen und dass ich doch konvertieren soll. Aber ich sagte ihnen: Ihr schlagt mich und ich soll konvertieren? Das sahen sie ein. Dass sich jemand im Al-Kaida-Kerker in den Islam verliebt, das ist, wie wenn sich ein Jude im KZ für die Nazis begeistert. Es ist einfach undenkbar. Manche sind trotzdem konvertiert. Aber sie wurden danach auch nicht besser behandelt.

– Theo Padnos, chrismon-Interview

Flüchtlinge und Islamisierung – eine christliche Antwort

Autobahnplakat-IslamMehr und mehr Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Genaue Zahlen kann niemand mehr prognostizieren, viele sind unregistriert, einige kommen aus Notsituationen und manche kommen nach Deutschland mit ganz anderen Motiven. Tatsache ist, dass immer mehr Muslime in Deutschland leben, was Politiker zu Worten veranlasst wie: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Das wiederum kann man so oder so verstehen, am Ende macht es aber keinen Unterschied. Die Gesellschaft verändert sich, die Städte sehen heute schon ganz anders aus als noch vor 10 Jahren, das können wir mit eigenen Augen beobachten. Weitere Jahrzehnte später, wenn wir vielleicht gar nicht mehr leben, werden unsere Kinder, wer weiß, vielleicht solchen gegenüberstehen, die heute Plakate wie diese schreiben: „Euer Kinder werden Allah beten oder sterben.“ Schon die Rechtschreibfehler weisen auf mangelnde Integration hin.

Und so gehen empörte Rundmails um, die vor dem Islam warnen und ihre Stimme gegen die Politik erheben. Das aber ist zu kurz gegriffen, das ist meine Meinung.

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Schirrmacher, Islam und Demokratie – ein Gegensatz?

KuB_Islam_DemokratieBQ: Frau Professor Schirrmacher, die Arabellion macht Ihr neues Buch „Islam und Demokratie – ein Gegensatz?“ höchst aktuell. Welche Antworten geben heutige muslimische Theologen darauf?

Schirrmacher: Etliche muslimische Meinungsführer und Theologen lehnen die Demokratie rundheraus ab. Sie halten sie nicht nur für „unislamisch“, sondern warnen auch Muslime in westlichen Gesellschaften vor einer zu weitgehenden Integration. Sie rufen sie dazu auf, sich abzuschotten und sich ihrer endgültigen Beheimatung in Europa zu verweigern. Besonders die in die Schlagzeilen geratenen Salafisten fallen durch ihre lautstarke Ablehnung der Demokratie und westlichen Gesellschaft auf.

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„Wie stoppt man radikale Islamisten?“ – ein Kommentar

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„Wie stoppt man radikale Islamisten?“ Dieser Frage wollte Anne will in ihrer letzten Sendung nachgehen. Am Ende blieb die Frage zwar unbeantwortet, stattdessen aber durfte uns die vollverschleierte Frau Illi erklären, warum wir daran Schuld sind, wenn junge Menschen im Namen Allahs Andersgläubige hinrichten. Sie wären ja ausgegrenzt! Illi sollte man für diesen Satz wegen arglistiger Täuschung anzeigen! Sie vertritt hier die PR-Strategie der Islamisten: Zuerst töten wir euch, aber stellen uns als Opfer dar.

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Ein Kopte berichtet über Folter

Es gab eine zwanzigminütige Diskussion unter den Folterknechten darüber, wie jetzt mit mir verfahren werden sollte, weil sie sich nicht einig waren. Eine Gruppe wollte mich einfach töten und die anderen wollten mir noch einige Knochen brechen und mir diverse Wunden verpassen, damit man die Narben sehen könne. Dies solle ein Exempel für diejenigen statuieren, die gegen die Muslimbruderschaft demonstrieren wollen. Letztlich waren nur noch zwei Folterer im Raum und während diese anderweitig beschäftigt waren, gelang es mir, durch das Fenster zu fliehen. Ich kroch ungefähr eine halbe Stunde lang voran, bis ich wieder auf Menschen traf. Dann verlor ich das Bewusstsein und fand mich später im El-Hilal-Krankenhaus in Kairo wieder.

– Amir Ayad über seine Flucht nach 6 Stunden Folter / Berliner Gebetskreis

Israel: Eine besondere Entscheidung

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Fünf Jahre lang war Gilad Schalit in Geiselhaft der Hamas. Dass Israel auf die Forderungen der Erpresser einging, ist bemerkenswert. Ein bewegender Auftritt in Zürich.

Gespannte Erwartung im Saal der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich. Die Wohltätigkeitsorganisation Keren Hajessod hat zu einer Spendengala eingeladen. Ein Interview mit Manuel Trajtenberg, der im Auftrag der israelischen Regierung gemeinsam mit Vertretern der Protestbewegung gegen soziale Ungerechtigkeit an Lösungen für die Probleme arbeitete, steht auf dem Programm. Aber im Moment interessiert sich niemand für zu hohe Milchpreise, alle sind gespannt auf den Ehrengast des Abends: Gilad Schalit.

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Ein Muslim folgt Jesus

gabriel-pro-170Seinen arabischen Namen möchte er nicht preisgeben. Heute nennt er sich „Mark A. Gabriel“. Den Namen änderte er nach seiner Bekehrung zu Jesus Christus. Der Islamkenner war in der vergangenen Woche zu Vorträgen in Deutschland unterwegs.

Gabriel spricht auf Englisch. Seine Frau Unja übersetzt. Der Ägypter berichtet von seinem Leben als Muslim. Im Alter von fünf Jahren begann er, den Koran auswendig zu lernen. Mit zwölf Jahren war er Hafiz al-Qur’an, jemand, der den Koran auswendig kann. Der Islamforscher wuchs in Oberägypten auf. Später zog er mit seiner Familie nach Kairo und beendete dort seine Schulzeit. An der Al-Azhar-Universität in Kairo studierte Gabriel islamische Geschichte und Kultur und promovierte auch in diesem Fach. Diese Bildungsstätte blickt auf eine 1.200-jährige Geschichte zurück und gilt als die renommierteste in der arabisch-islamischen Welt.

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Widersprüche im Koran

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  • Adam wurde aus Ton (trockenem Lehm) erschaffen (Sure 55,14), aus Sperma (Sure 76,2), aus einem Blutklumpen (Sure 96,2), mit den Händen Allahs (Sure 38,75).
  • Wein ist verboten (Sure 5,90; 2,219), aber im Paradies steht Wein in Hülle und Fülle zur Verfügung (Sure 47,15).
  • Das Gesetz über die Erbschaft: In den Suren 4,7 und 2,180 steht über das Erbe, dass es in gleiche Teile zwischen Männern und Frauen aufzuteilen ist, während Sure 4,11 besagt, dass den Männern der doppelte Anteil zusteht.