Die Autorität der Schrift in der Schrift

Bibel_Sco1. Die Infragestellung der Autorität der Schrift

2. Die Begründung der Autorität der Schrift

2.1 Die Selbstaussage der Schrift
2.2 Die Untermauerung der Autorität durch Schrifterfüllung
2.3 Die Autorität der Schrift und die Notwendigkeit des Glaubens

3. Die Autorität der Schrift und der Gehorsam

3.1 Die Unauflöslichkeit der Schrift
3.2 Die Auslegung der Schrift mit der Schrift
3.3 Gehorsam und Ungehorsam gegenüber dem Wort Gottes
3.3.1 Was „Christum treibet“
3.3.2 Die Unterscheidung von Geist und Buchstaben
3.3.3 Löst die Bibel selber Gebote auf?
3.3.4 Verurteilt die Liebe niemand?
3.3.5 Der Blick auf die Humanwissenschaften

4 Schlussbemerkung

Die Autorität der Heiligen Schrift wird heute massiv in Frage gestellt. Stellvertretend für viele ähnliche Aussagen sei hier der Landesbischof der Badischen Landeskirche zitiert, der auf der Landessynode der Badischen Kirche in Bad Herrenalb im April 2012 meinte, dass Gott im Alten und Neuen Testament nicht selber rede, „sondern wir haben es mit menschlichen Worten zu tun, durch die uns Gottesworte und Gottesbilder vermittelt werden“. Ein solches Verständnis vom Ursprung und Wesen der Bibel öffnet Tor und Tür für eine Auslegung der Beliebigkeit. Redet Gott in der Schrift, bindet uns das Wort mit göttlicher Autorität. Reden aber nur Menschen Worte und Bilder von und über Gott, so kann die Schrift jederzeit gesellschaftlichen Trends und Meinungen angepasst werden.

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