Die Autorität der Schrift in der Schrift


1. Die Infragestellung der Autorität der Schrift

2. Die Begründung der Autorität der Schrift

2.1 Die Selbstaussage der Schrift
2.2 Die Untermauerung der Autorität durch Schrifterfüllung
2.3 Die Autorität der Schrift und die Notwendigkeit des Glaubens

3. Die Autorität der Schrift und der Gehorsam

3.1 Die Unauflöslichkeit der Schrift
3.2 Die Auslegung der Schrift mit der Schrift
3.3 Gehorsam und Ungehorsam gegenüber dem Wort Gottes
3.3.1 Was „Christum treibet“
3.3.2 Die Unterscheidung von Geist und Buchstaben
3.3.3 Löst die Bibel selber Gebote auf?
3.3.4 Verurteilt die Liebe niemand?
3.3.5 Der Blick auf die Humanwissenschaften

4 Schlussbemerkung

Die Autorität der Heiligen Schrift erschließt sich allein aus ihrem Selbstzeugnis. Sie enthält nicht nur Gottes Wort, sondern sie ist in ihrer Ganzheit Gottes Wort. Die Erfüllung biblischer Prophetien untermauert die Autorität der Schrift. Staunend erkennen wir, dass Gott voraussagt und erfüllt. Empirisch beweisbar ist die Autorität der Schrift nicht. Doch dem, der glaubt, öffnet Jesus Christus das Verständnis für die Schrift und ihre Autorität. In der Beugung unter das Wort und im Gehorsam gegenüber dem Wort findet der Mensch die Liebe Gottes und die Kraft des rettenden Evangeliums. Der Glaubende kann mit Luther fröhlich sagen: „Die Heilige Schrift ist die Königin – sie muss herrschen, und alle müssen ihr gehorchen und untergeben sein.“

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