Schlagwort-Archiv: Buße

Flüchtlinge und Islamisierung – eine christliche Antwort

Autobahnplakat-IslamMehr und mehr Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Genaue Zahlen kann niemand mehr prognostizieren, viele sind unregistriert, einige kommen aus Notsituationen und manche kommen nach Deutschland mit ganz anderen Motiven. Tatsache ist, dass immer mehr Muslime in Deutschland leben, was Politiker zu Worten veranlasst wie: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Das wiederum kann man so oder so verstehen, am Ende macht es aber keinen Unterschied. Die Gesellschaft verändert sich, die Städte sehen heute schon ganz anders aus als noch vor 10 Jahren, das können wir mit eigenen Augen beobachten. Weitere Jahrzehnte später, wenn wir vielleicht gar nicht mehr leben, werden unsere Kinder, wer weiß, vielleicht solchen gegenüberstehen, die heute Plakate wie diese schreiben: „Euer Kinder werden Allah beten oder sterben.“ Schon die Rechtschreibfehler weisen auf mangelnde Integration hin.

Und so gehen empörte Rundmails um, die vor dem Islam warnen und ihre Stimme gegen die Politik erheben. Das aber ist zu kurz gegriffen, das ist meine Meinung.

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Ein Bußgebet Heinrich Kemners

Buße & GebetWer die Verkündigung Heinrich Kemners erlebte, merkte bald, daß bei ihm Buße, Umkehr zu Gott kein Randthema war, sondern zu seinen innersten Anliegen gehörte, ja im Grunde Ziel jeder Predigt wie auch seiner ganzen seelsorgerlichen Arbeit war. Ich höre ihn noch sein lautes „Schuwu“, „Kehrt um“ aus Jes. 31,6 rufen, das er in viele Predigten einbaute. Dabei war seine Leidenschaft nicht nur aufrüttelnd, sondern vor allem auch glaubwürdig, weil er selber offen von seinen Fehlern redete und spontan um Entschuldigung bitten konnte, wenn er einen Fehler eingesehen hatte. In unserer Zeit, in der die vollmächtige Bußpredigt selten geworden ist, kann es vielleicht nützlich sein, neu auf Heinrich Kemner zu hören und bei ihm zu lernen, was echte Buße ist und worauf demzufolge eine Bußpredigt zu achten hat. Ich wähle dafür eines seiner letzten öffentlichen Bußgebete aus. Es stammt aus der Ansprache, die er zur Gründung des Gemeindehilfsbundes am 31. Oktober 1992 in der Krelinger Glaubenshalle gehalten hat.

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Harold Camping – Endzeitprophet tut Buße

Judgment_Day_21_May_2011

Für seine falschen Vorhersagen des Weltuntergangs bittet der US-amerikanische Radioevangelist Harold Camping (Oakland/Kalifornien) jetzt um Vergebung.

Der 90-Jährige Harold Camping hatte in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder den „Jüngsten Tag“ angekündigt. Zuerst sollte es nach seiner Berechnung im Jahr 1994 stattfinden; dann datierte er den Weltuntergang und die Entrückung der Gläubigen auf den 21. Mai 2011. Schliesslich sagte er das Ereignis für den 21. Oktober 2011 voraus. Als die Termine ohne die angekündigten spektakulären Vorkommnisse verstrichen, erklärte er, die Ereignisse hätten „geistlich begonnen“.

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