Schlagwort-Archiv: Evangelium

Lions, Rotary, Christus – Niemand kann zwei Herren dienen!

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Vergleicht man die Grundsätze und Zielsetzungen von Service-Clubs wie z.B. Lions und Rotary mit jenen der Freimaurerlogen, dann stellt man sehr bald fest, dass diese in ein und dieselbe Richtung gehen. Das ist auch nicht verwunderlich, sind doch die Service-Clubs von den Freimaurern gegründet geworden. Offensichtlich wurden die Service-Clubs bewusst so gemacht, dass sie nach aussen hin nicht den Freimaurern zugeordnet werden. Vielmehr sollten die Service-Clubs von der Öffentlichkeit als Wohltätigkeitsorganisationen wahrgenommen werden. Und in Tat und Wahrheit, betreiben diese Clubs auch sehr viele Wohltätigkeiten. Es scheint geradezu, als ob für die Service-Clubs ein Wettlauf besteht, in welchem es darum geht, wer am meisten Wohltätigkeiten leistet.

Service-Clubs sagen von sich, dass sie: freundschaftliche Beziehungen entwickeln, die weltweite Völkerverständigung fördern und durch die Pflege der Freundschaft sich nützlich erweisen wollen. Lions-Mitglieder sagen von sich, dass sie ihren Mitmenschen helfen wollen, indem sie dem Unglücklichen Trost, den Schwachen mit Tatkraft und den Bedürftigen mit ihren wirtschaftlichen Mitteln beistehen.

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Der Brief an die Römer erklärt das Evangelium

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Paulus sieht sich als Schuldner, allen Menschen das Evangelium zu predigen und wollte dazu auch gerne nach Rom. (1:13f.) Weil das aber bisher nicht möglich war, schreibt Paulus diesen Brief, in dem er das Evangelium schriftlich predigt bzw. erklärt:

Gott zeigt den Menschen durch seine Schöpfung, dass es ihn gibt. Dennoch leben die Menschen gottlos oder dienen Götzen statt Gott, der Schöpfung statt dem Schöpfer. Die Frucht eines Lebens ohne Gott ist ein egoistisches, rücksichtsloses und konfliktreiches Leben der Menschen untereinander, das gegen die Gebote Gottes und seine Schöpfungsordnung verstößt. (1:18-32)

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Ernest Klassen, Man trifft sich nie von ungefähr

Onkel_Ernie„Ist das wirklich etwas für Intellektuelle? Ich bin Professor an der Universität in Trier. Ich habe meine Doktorarbeit in den Fächern Philosophie und Theologie gemacht. Ich bin römisch-katholisch. Ist das etwas für solche?“ So war einst die Frage nach einer Predigt von Onkel Ernie, der dann antwortete: „Ja, es ist etwas für Intellektuelle, wenn Sie bereit sind, zu werden wie ein Kind. Jesus sagt: ‚Es sei denn, daß ihr werdet wie die Kinder, so könnt ihr nicht ins Reich Gottes kommen.‘“ (S.92)

Was für seine einfachen Predigten gilt, gilt genauso für das vorliegende Buch. Es ist sehr locker geschrieben, eine Erzählung reiht sich an die nächste. Ernest Klassen, Jahrgang 1917, gründete zusammen mit anderen die Bibelschule Brake. „Man trifft sich nicht von ungefähr“ wird einer seiner Aussprüche gewesen sein. Vielleicht haben auch Sie ihn sogar – nicht zufällig – getroffen? Dann wird er Ihnen wahrscheinlich von Jesus erzählt haben. Wie er das so oft getan hat, davon berichtet Klassen in diesem kleinen Buch. Seine Botschaft war immer über Jesus Christus als den einzigen Weg in den Himmel. Das Evangelium ist ganz einfach und für jeden leicht verständlich. Manche Theologen werden die Nase rümpfen, aber stattdessen sollten sie von Klassen lernen.

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EIN LEBEN NUR

EIN Leben nur ist dir gegeben,
ein Leben nur für diese Zeit!
Drum setze dir ein Ziel auf Erden,
es wartet dir die Ewigkeit.
Dort wird dir Gott zurückverlangen,
was Er in deine Hand gelegt.
Gedenkst du nicht daran mit Bangen,
wie’s dann um deine Seele steht?

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Weidensdörfer, Der Sieg ist Sein

703265Der Titel dieses Buches beschreibt genau das, was der Autor in den über sieben Jahrzehnten seines Lebens kontinuierlich erfahren durfte. Es ist unmöglich alle Inhalte des Buches auch nur anzureißen. Deshalb folgt lediglich eine schlaglichtartige Zusammenfassung.

Mitten im 2. Weltkrieg geboren und in den Nachkriegsjahren aufgewachsen, erlebte Dieter Weidensdörfer die DDR in allen Facetten. Zunächst beschreibt er seine Kindheit, auf die er trotz materiellen Mangels zufrieden zurückblick. Er wuchs in einer gläubigen Familie auf und erfuhr Geborgenheit und Liebe. In Bezug auf seine Bekehrung schreibt er, dass seine betende Mutter, das Fundament für die Lebensübergabe an Jesus legte. Immer wieder berichtet er auch über die Einbindung in die Gemeinde in Vielau.

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Wo wirkt Gott in Nordkorea?

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„Wirkt Gott überhaupt in Nordkorea?“ Manche Beter und Unterstützer der verfolgten Christen in Nordkorea kämpfen mit Enttäuschung. Denn noch immer existieren die entsetzlichen Gefangenenlager mit Folter und Zwangsarbeit. Neue Hungersnöte sind zu befürchten. Auch von Verhaftungen und Todesurteilen für Christen ist zu hören. Hana und Jae-Hwo berichten davon, wie Gott in ihrem Land wirkt.
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Gemeinde und Evangelisation

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In den letzten Jahren bin ich in unterschiedlichen Gemeinden auf immer wieder dieselben Denkmuster gestoßen, die ich zuerst auch angenommen habe, im Laufe der Zeit aber immer mehr in Frage stellen musste. Zum einen durch das Bibellesen, zum anderen durch Erfahrung. Hier in Kürze die 5 Denkmuster, am Ende ein Fazit.

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Randy Green ist im Dschungel verschwunden!

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Liebe Freunde,

einst hieß es: „Randy Green ist im Dschungel verschwunden!“

Der Missionar hielt inne, um Atem zu holen: „Vor vier Tagen ging Randy zum Jagen in den Dschungel. Er kam nicht mehr zurück.“ Zwei Tage lang haben der Missionar und die Eingeborenen das Gebiet, in dem der 15-jährige Junge sich aufgehalten hat, vergeblich abgesucht. Dann machte sich der Missionar auf eine zweitägige Reise, um noch mehr Hilfe zu holen.

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Es fehlt an Brot, darum essen sie Asche

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Tatsache ist, dass viele gern Kirche und Theater, Spielkarten und Gebet, Tanz und Sakrament verbinden möchten. Wenn wir zu schwach sind, uns diesem Sturzbach entgegenzustellen, können wir doch wenigstens vor ihm warnen und bitten, sich davor in Acht zu nehmen. Wenn der alte Glaube dahin und die Begeisterung für das Evangelium erloschen ist, so nimmt es nicht wunder, dass die Leute sich etwas anderes suchen, an dem sie Gefallen haben.

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