Schlagwort-Archiv: Evolution

C.S. Lewis zur Evolutionstheorie

Vorurteil

Lange bevor ich glaubte, daß die Theologie recht hat, war ich zu dem Schluß gekommen, daß das gängige Bild der Wissenschaft auf jeden Fall falsch ist. Es ist nämlich mit einem ganz entscheidenden inneren Widerspruch behaftet: Das gesamte Bild behauptet, auf Rückschlüssen aus gemachten Beobachtungen zu basieren. Wenn kein Rückschluß möglich ist, löst sich das Bild auf. Solange wir uns nicht darauf verlassen können, daß die Wirklichkeit im entferntesten Nebelfleck, im entferntesten Teil des Universums den Gedanken und Gesetzen des menschlichen Wissenschaftlers hier und jetzt in seinem Labor gehorcht – das heißt, solange die Vernunft nicht absolut ist -, liegt alles in Scherben.

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Erwähnt die Bibel die Dinosaurier?

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Wenn Menschen Dinosaurier gesehen haben, dann können wir sicherlich davon ausgehen, dass alte historische Dokumente wie z.B. die Bibel sie erwähnen. Die englische King-James-Version (KJV) der Bibel wurde erstmalig im Jahr 1611 durch Übersetzung erstellt. Manche Leute meinen, die Bibel würde nichts über Dinosaurier sagen, weil dieses Wort nicht in der KJV oder anderen herkömmlichen Bibelübersetzungen vorkomme.

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Passen Eiszeiten zur Bibel?

Eiszeit

Eindeutige Indizien gibt es nur für eine einzige Eiszeit. Deren Spuren sehen wir heute noch in solchen Strukturen wie den Gletschern und den U-förmigen Tälern, die sie ausgeformt hat. Die Vertreter der Evolutionslehre sagen, diese Eiszeit habe vor etwa zwei Millionen Jahren begonnen und sei vor etwa 11.000 Jahren zu Ende gegangen. Sie sei von relativ milden „interglazialen Perioden“ unterbrochen worden, die etwa 10 % der Zeit ausmachten.

Die meisten Schöpfungswissenschaftler glauben dagegen, dass die Eiszeit sehr bald nach der Sintflut begann und weniger als 1.000 Jahre dauerte. Tatsächlich bietet die biblische Sintflut, wie wir später noch sehen werden, eine gute Grundlage um zu verstehen, wie die eine Eiszeit entstanden ist. Vertretern der Evolutionslehre bereitet es jedoch große Schwierigkeiten, eine Eiszeit zu erklären. Nach ihrem Verständnis gab es viele Eiszeiten mit Abständen von jeweils 20 bis 30 Millionen Jahren. …

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Zur Entfernung der Sterne in der Schöpfung

Ant_Nebula

Wenn das Universum jung ist und das Licht vieler Sterne Millionen von Jahren braucht, um zu uns zu gelangen, wie kommt es, dass wir sie dann überhaupt sehen können?

Wir wollen zunächst eine grobe Vorstellung davon bekommen, wie die neue Kosmologie das Problem des Lichts von den Sternen löst, bevor wir uns dann in detaillierter Weise weiteren einführenden Fragestellungen zuwenden. Halten wir zunächst einmal fest, dass die Zeit, die ein sich bewegendes Objekt benötigt, um eine bestimmte Entfernung zurückzulegen, sich dadurch ergibt, dass die Entfernung durch die Reisegeschwindigkeit dividiert wird. Als Formel können wir das wie folgt ausdrücken:
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Don Batten, Fragen an den Anfang

Fragen_AnfangDieses Buch, dessen Herausgeber Don Batten ist und bei dem Ken Ham, Jonathan Sarfati und Carl Wieland Artikel beisteuerten, habe ich im Urlaub gelesen und konnte es nur schwer zur Seite legen. Es ist eines der spannendsten und thematisch umfassendsten bibeltreuen Bücher betreffs Fragen zum Anfang der Welt und der Urgesc hichte und es ist in einer allgemeinverständlichen Art und Weise geschrieben. Die 4 australischen Wissenschaftler beleuchten darin die wohl 20 relevantesten Fragen dieses Themenkomplexes.

Unter anderem werden folgende Fragen behandelt: Hat Gott die Welt in 6 Tagen geschaffen? Warum können wir in einem jungen Universum weit entfernte Sterne sehen? Woher kam die Frau von Kain? War die Sintflut weltweit? Was hat es mit der Kontinentaldrift auf sich? Wie passten die vielen Tiere in die Arche? Wo sind die menschlichen Fossilien? Gab es wirklich Eiszeiten? Was ist mit den Dinosauriern passiert?

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Quallen verblüffen die Wissenschaft

Qualle

Quallen haben hoch entwickelte Fähigkeiten, die den Annahmen der Evolutionstheorie zufolge nicht zu erwarten wären. Wissenschaftler zeigen sich verwundert über neue Erkenntnisse. Quallen haben kein Gehirn, gelten als «einfache» Tiere. Dass sie zu einer optischen Orientierung in der Lage sind, galt als unmöglich. Jetzt zeigten Forschungen an der Würfelqualle, dass sie sich mittels ihrer 24 Augen differenziert orientieren und die Baumspitzen der Mangroven aus acht Meter Distanz erkennen kann.

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Zehn Fragen, die Charles Darwin nicht beantwortete

darwin

1. Warum gibt es eigentlich Sex?
2. Woher kommen die Blumen?
3. Wie entstand das Leben?
4. Wer war der letzte gemeinsame Vorfahre von Mensch und Affe?
5. Warum erröten Menschen?
6. Warum zeichnet sich die Evolution oft nicht in den Genen ab?
7. Warum bringt die Evolution auch Verlierer hervor?
8. Warum denken Männer anders als Frauen?
9. Wie entstand unser Gehirn?
10. Darwin ohne Gene?

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Knall aus dem „Nichts“

Der Forscher, ein glühender Verfechter der wissenschaftlichen Vernunft, sagt nämlich nicht nur, dass Etwas ohne einen übernatürlichen Schöpfungsakt buchstäblich aus dem Nichts entstehen kann, sondern dass dies sogar zwangsläufig geschehen muss. Entscheidend dafür ist jedoch die Definition des Nichts… whatchutalkingabout_smile

– Lawrence Krauss in Weltenschöpfung ohne Schöpfer

Zehn Gefahren der Theistischen Evolutionslehre

Peacock

Die atheistische Formel für Evolution ist: Evolution = Materie + Evolutionsfaktoren (Zufall und Notwendigkeit + Mutation + Selektion + Isolation + Tod) + sehr lange Zeiten. In der theistischen Variante kommt noch Gott dazu: Theistische Evolution = Materie + Evolutionsfaktoren (Zufall und Notwendigkeit + Mutation + Selektion + Isolation +Tod) + sehr lange Zeiten + Gott. In diesem System ist Gott nicht der allmächtige Herr aller Dinge, dessen Wort von allen Menschen ernst genommen werden muss, sondern er wird in die Evolutionsphilosophie integriert. Das führt zu zehn Gefahren für Christen.

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Schöpfung oder Evolution – ein «Glaubenskrieg»?

Affe

«Von Göttern und Designern. Ein Glaubenskrieg erreicht Europa.» Mit diesem Titel lockte vor einigen Jahren eine Dokumentation von «ARTE» die Zuschauer an. Auch «Der Spiegel» hatte in einer Weihnachtsausgabe einen ungewöhnlich langen Artikel mit «Glaubenskrieg um die Evolution» eingeleitet. Die Ursprungsfrage ist so intensiv wie seit Jahrzehnten nicht mehr Thema in der Öffentlichkeit.

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Evolutionstheorie ist ein Evolutionsglaube

Brachinus

Ich beginne mit dem Bombardier-Käfer. In seinen Körperdrüsen werden komplizierte chemische Substanzen produziert. Es sind dies Wasserstoffperoxyd und Hydrochinon. Diese werden unter Hinzufügung eines Hemmstoffes in einer Sammelblase für unbestimmte Zeit gelagert. Der Hemmstoff verhindert eine sofortige chemische Reaktion. Fühlt sich der Käfer nun bedroht, dann lässt er, durch einen Öffnungsmuskel gesteuert, eine gewisse Menge dieses Stoffs in eine Explosionskammer strömen, die sich am Ende seines Hinterleibs befindet. Diese hat, man staune, die Form der Brennkammer einer Rakete. In der Wand dieser Explosionskammer befinden sich weitere Drüsen, die Enzyme (Peroxydase und Katalase) produzieren.

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