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VanVonderen, Wenn Gnade das Familienleben prägt

wenn-gnade-das-familienleben-prägt„Gute, wertvolle, christliche Eheleute, die man akzeptieren kann, erfüllen alle Bedürfnisse ihres Partners.“ Stimmt das? Wenn das Ihre Meinung über Ehe und Familie ist, dann sollten Sie das vorliegende Buch lesen: „Wenn Gnade das Familienleben prägt“, von Jeff VanVonderen.

Ehen sind regelmäßig zum Scheitern verurteilt, weil die Menschen mit falschen Erwartungen heiraten. Der Ehepartner wird nie die inneren Bedürfnisse des anderen erfüllen können. Kein Gegenüber kann Quelle des eigenen Selbstwertgefühls sein, es ist unmöglich. Und doch kommen Eheleute in die Eheberatung mit langen Listen darüber, wie der andere sich verändern müsse, damit sie glücklicher und zufriedener seien.

Solche Listen tragen sie schon länger mit sich herum. Selbst haben sie nach Kräften probiert, den anderen zu verändern, mit den verschiedensten Methoden: Regeln, Gebote, Druck, Unversöhnlichkeit, wütende Überreaktionen, Beschämung, Egozentrik, Nörgeln, Drängen, Manipulieren, Bestechen, eigenmächtiges Handeln, Schreien, Schlagen, Drohen, Bibelverse, Schmollen, Anklagen, Vergleichen, Herausfordern, Vorwerfen, Leugnen, falsche Unterordnung.

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Wie im Himmel so auf Erden

Superzelle

„Wer lenkt heute die Geschicke auf dieser Erde – Gott oder der Teufel? Dass Gott im Himmel herrscht, wird im allgemeinen eingestanden; dass Er es auch auf dieser Erde tut, wird nahezu überall geleugnet – wenn nicht direkt, so indirekt. Mehr und mehr sind die Menschen mit ihren Philosophien und Theorien dabei, Gott in den Hintergrund zu verbannen … In der gesamten Christenheit, mit fast verschwindend geringen Ausnahmen, herrscht die Theorie, dass der Mensch sein Schicksal selbst bestimmt und durch seinen eigenen ‚freien Willen‘ sein ewiges Los entscheidet. Dass Satan Schuld daran trägt, dass so viel Böses in der Welt geschieht. …

Doch wer lenkt denn nun die Geschicke auf dieser Erde – Gott oder der Teufel? Schauen wir uns doch die Welt einmal ehrlich und gründlich an! Was für ein Schauspiel der Verwirrung und des Chaos begegnet uns allseits! Die Sünde ufert aus; die Gesetzlosigkeit nimmt überhand; mit bösen Menschen und Betrügern wird es je ärger, je schlimmer (2. Tim 3,13). Heutzutage scheint alles aus den Fugen geraten zu sein. Throne knarren und wanken, alte Dynastien werden umgestürzt, Nationen sind in Aufruhr, die Zivilisation zeigt immer offener ihr Versagen; die halbe christliche Welt war gerade in einen mörderischen Konflikt verwickelt; und jetzt, da der titanische Kampf vorüber ist, haben wir entdeckt, dass die Demokratie, anstatt Sicherheit zu gewährleisten, eine sehr unsichere Sache für die Welt ist. Ratlosigkeit, Unzufriedenheit und Gesetzlosigkei grassieren überall, und niemand kann sagen, wann der nächste große Krieg losbrechen wird. Die Politiker sind verwirrt und erschüttert. Die Menschen ‚vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde‘ (Lukas 21,26). Sieht das alles so aus, als habe Gott das Ruder fest in der Hand?

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Johnson / VanVonderen, Geistlicher Mißbrauch

Geistlicher_Missbrauch_170Eine solche Widmung hat es in sich: „Dieses Buch ist den müden und schwer beladenen, aber von Gott geliebten Menschen gewidmet, die aufgrund von geistlichem Mißbrauch zu der Überzeugung gekommen sind, daß die Gute Nachricht zu einer schlechten geworden ist.“ Gibt es das? Ja, sagen die Autoren.

Sowohl aus eigener Erfahrung als auch aus langjähriger Beratungspraxis als Pastoren und Seelsorger heraus schreiben sie über geistliche Mißbrauchsfälle und benennen das Problem schon im Titel ganz unverblümt. Damit wollen sie nicht rechthaberisch oder herablassend auftreten, sondern genauso klar für die Wahrheit eintreten wie damals Jesus, der mit nicht weniger drastischen Worten die Pharisäer zurechtwies.

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Gute Werke

Mein Pastor freut sich, wenn ich komme,
nur ich und er sind wirklich »Fromme«!
Die andern sind zwar auch nicht übel,
doch ich hab schon die dickste Bibel.

Ich dien mit Augen, Herz und Händen
und füll den Korb mit meinen Spenden.
Ich liebe alle meine Feinde
und mäh den Rasen der Gemeinde.

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Vom Baum und seinen Früchten

Eibe

“Es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt. Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Man pflückt ja nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über. Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?” (Lukas 6,43-46)

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Gottes Souveränität und die Verantwortung des Menschen

„Ich kann mir kein besseres Instrument zum Verderben einer Seele in den Händen Satans vorstellen, als ein Prediger, der den Sündern verkündet, dass es nicht ihre Pflicht ist, Buße über ihre Sünde zu tun oder an Christus zu glauben, und der die Arroganz besitzt, sich als Diener des Evangeliums zu bezeichnen, indem er lehrt, dass Gott einige Menschen unendlich und unveränderlich alleine aus dem Grund hasst, weil er sich entscheidet, so zu handeln. O meine Brüder! Möge der Herr euch von der Stimme dieses Beschwörers bewahren und eure Ohren für die Stimme des Irrtums verschließen.

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