Schlagwort-Archiv: Muslime

„Ich liebe alle Muslime“

„Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus“ (1. Johannes 4,18). Wie können wir den Muslimen das Evangelium bringen, wenn wir uns gleichzeitig vor ihnen fürchten? Bruder Andrew buchstabiert ISLAM wie folgt: „I Sincerely Love All Muslims“ („Ich liebe alle Muslime“). Doch diese Liebe für Muslime kann uns nur Jesus selbst schenken. Anstatt vor den Muslimen zu warnen, sollten wir deshalb um Liebe für sie beten.

– Markus Rode, Open Doors

Millionen Moslems werden Christen

1040window_muslim

«Der Islam ist dabei, die Schlacht zu verlieren»

Vom Nil bis an den Niger hat islamistische Gewalt in Afrika erschreckend zugenommen. Beobachter sehen darin eine Reaktion darauf, dass mehr afrikanische Moslems Christen werden. Auch in Ländern, die als ruhig und stabil galten, greifen Islamisten zu terroristischen Mitteln. Der Soziologe Massimo Introvigne, 2011 OSZE-Repräsentant gegen Verfolgung und Diskriminierung von Christen, sieht hinter der Gewalt eine Strategie. «Die Islamisten sind überzeugt, dass die entscheidende Schlacht darum, ob die Welt moslemisch oder christlich sein wird, in Afrika stattfindet.» Noch entscheidender sei, so Introvigne im Magazin «Katholisches» für Kirche und Kultur, «dass der Islam dabei ist, diese Schlacht zu verlieren. Deshalb reagiert er mit Bomben.»

Weiterlesen

Christliches Zeugnis unter Muslimen: Allen alles werden?

jesus_wer_wirklichWie wir als Christen Muslimen begegnen können

Die Hälfte aller Muslime ist unter 18 Jahre alt. In einigen islamischen Ländern liegt diese unsichtbare Grenze sogar bei 16 Jahren! Junge Muslime in der ganzen Welt lieben Fußball, Autorennen und Schlager. Wer in muslimischen Ländern reist, wird immer wieder begeistert nach international bekannten Sportlern gefragt, auch deutsche. Sie zeigen einen unwahrscheinlichen Hunger nach Wissen. Sie wollen alles lernen. Die meisten sind wissenschaftsgläubig und denken, dass sie mit guten Zeugnissen die Welt erobern können.

Sie kennen und suchen nicht die Vergebung ihrer Sünden. Sie denken auch nicht an Buße und Glauben. Sie wollen jedoch alles kennen lernen: Jesus, Paulus und Johannes sind für sie genauso interessant wie Marx, Lenin oder Mao. Dieser Wissenshunger ist ein offenes Tor, durch das das Evangelium ohne große Schwierigkeit angeboten werden kann. Viele dieser Lernbegierigen werden vom Frieden Jesu Christi, seiner Sanftmut, Demut und Liebe berührt und verändert.

Weiterlesen

Ein Muslim folgt Jesus

gabriel-pro-170Seinen arabischen Namen möchte er nicht preisgeben. Heute nennt er sich „Mark A. Gabriel“. Den Namen änderte er nach seiner Bekehrung zu Jesus Christus. Der Islamkenner war in der vergangenen Woche zu Vorträgen in Deutschland unterwegs.

Gabriel spricht auf Englisch. Seine Frau Unja übersetzt. Der Ägypter berichtet von seinem Leben als Muslim. Im Alter von fünf Jahren begann er, den Koran auswendig zu lernen. Mit zwölf Jahren war er Hafiz al-Qur’an, jemand, der den Koran auswendig kann. Der Islamforscher wuchs in Oberägypten auf. Später zog er mit seiner Familie nach Kairo und beendete dort seine Schulzeit. An der Al-Azhar-Universität in Kairo studierte Gabriel islamische Geschichte und Kultur und promovierte auch in diesem Fach. Diese Bildungsstätte blickt auf eine 1.200-jährige Geschichte zurück und gilt als die renommierteste in der arabisch-islamischen Welt.

Weiterlesen

Barino Barsoum: Der Sinnsucher

Barsoum_pro

Barino Barsoum suchte nach Sinn. Er fand den Islamismus. Gewalt und Tod im Namen Mohammeds hielt er für legitim. Als ihm der Glaube vorschrieb, seine nicht-muslimischen Eltern zu hassen, kam er ins Grübeln. Dabei entdeckte er Jesus. Für pro hat Barino seine Geschichte erzählt.

Verschiedene Ausgaben des Koran füllen die Regale gleich neben seiner Wohnzimmertür. Sie stehen neben blauen und roten Büchern mit goldenen, arabischen Schriftzeichen. Über dem Eingang zur schmalen Küche hängt ein Kruzifix. Mittendrin: Barino Barsoum. Die Spitzen seiner dunklen Haare stoßen fast an den Türrahmen. Mit seinen rund Ein-Meter-Neunzig scheint er so gar nicht in die kleine, enge Wohnung zu passen. Doch die arabischen Bücher und das Kreuz beweisen das Gegenteil. Sie sind Zeugnis der bewegenden Geschichte eines gerade mal 28-Jährigen.

Weiterlesen

Undercover in der Islamisten-Schule

Nur der Satan isst mit linksFür sein Buch „Nur der Satan isst mit links“ hat „Zeit“-Autor Fritz Schaap verdeckt an einer Islamistenschule in Alexandria recherchiert. Dort hat er fanatische Gläubige kennengelernt, die den Dschihad befürworten – und einst ein ganz normales Leben im Westen führten.

Für vier Wochen hat der 31-jährige Schaap Jeans und Hemd gegen das traditionelle ägyptische Gewand namens Galabia eingetauscht, Zigaretten und Alkohol – zumindest offiziell – aus seinem Leben verbannt und dem Westen demonstrativ den Rücken gekehrt. Für diese Zeit war er noch vor dem Machtwechsel in Ägypten als Schüler an einer salafitischen Lehranstalt, die als islamistische Kaderschmiede gilt, eingeschrieben. Daniel Schneider, Mitglied der „Sauerland-Gruppe“ lernte dort, und auch Eric Breininger hatte vor seinem Tod im Jahr 2010 vor, sich an der offiziell als Sprachschule betriebenen Einrichtung einzuschreiben.

Weiterlesen

Jesus und Mohammed – ein Vergleich

bibel_christ

Lasst uns Jesus und seine Lehren mit denen Mohammeds vergleichen. Die Geburt von Jesus wurde in Hunderten von Prophetien vorhergesagt. Mohammeds Geburt oder Mission wird von keinen Prophetien vorhergesagt. Jesus wurde auf wundersame Weise von einer Jungfrau geboren. Mohammed wurde jedoch durch die natürliche Vereinigung eines menschlichen Vaters und einer menschlichen Mutter geboren. Jesus führte ein sündloses Leben (2. Korinther 5:21) und wird auch vom Koran als sündlos betrachtet. Mohammed war jedoch jemand, der Vergebung seiner Übertretungen nötig hatte (Sure 40:55, 41:19).

Weiterlesen

Nordengland: Warum Muslime Mädchen missbrauchen

sex_gang_england_missbrauch_greater_manchester_police_12

Der systematische sexuelle Missbrauch minderjähriger Mädchen durch Muslime hat in Nordengland erschreckende Ausmaße angenommen. Opfer der meist aus Pakistan stammenden Männer sind vor allem Teenager in Erziehungsheimen. Sie locken sie mit Alkohol und Drogen an und beuten sie als Sex-Sklavinnen aus. Gegen Bezahlung werden sie teilweise von Gruppen asiatischer Männer vergewaltigt. Wie die Londoner Zeitung „The Times“ am 8. und 9. Mai berichtete, gab es in den englischen Erziehungsheimen, in denen sich insgesamt 1.800 Mädchen befinden, in den vergangenen fünf Jahren 631 Fälle, in denen Minderjährige für Sex „verkauft“ wurden; 187 davon ereigneten sich in den letzten zehn Monaten.
Weiterlesen

Koranverteilung – wozu eigentlich die Aufregung?

Schwert

Die Medien haben wieder ihr Thema: der Islam. Dieses Mal werden irgendwo Korane verteilt und die Aktion wird über das Internet durchdiskutiert. Was soll man davon halten, was sollte man tun? Wie auch immer, das Problem bleibt dasselbe und es nimmt kein Ende: Wir drehen uns nicht um die christliche, sondern immer mehr um die muslimische Achse. Eine ungesunde Verschiebung von Prioritäten. Und die aktuelle Koranverteilung wird – das ist meine Meinung – stark überbewertet, wobei jederlei christliche Aufregung dann tatsächlich zu einem Sieg der Islamisten beiträgt.

Weiterlesen

Warum die friedliche Mehrheit irrelevant ist

real_holocaustEin Mann, dessen Familie vor dem Zweiten Weltkrieg zur deutschen Aristokratie gehörte, war Besitzer großer Industriefirmen und Ländereien. Seine Antwort auf die Frage, wie viele Deutsche echte Nazis waren, kann eine Anleitung für unsere Haltung zu Fanatismus sein.

„Sehr wenige waren echte Nazis“, sagte er. „Aber viele freuten sich über die Rückkehr deutschen Stolzes. Und viele weitere waren einfach zu beschäftigt, um sich darum zu kümmern. Ich war einer von denen, die nur dachten, die Nazis seien ein Haufen Deppen. Die Mehrheit lehnte sich also zurück und ließ alles geschehen. Bevor wir wussten, wie uns geschah, gehörten wir ihnen; wir hatten die Kontrolle verloren und es schien als wäre das Ende der Welt gekommen. Meine Familie verlor alles. Ich endete in einem Konzentrationslager und die Alliierten zerstörten meine Fabriken.“

Weiterlesen