Schlagwort-Archive: Noah

Der Schneeleopard – Gottes wunderbare Schöpfung

schneeleopard

Der Schneeleopard lebt im Hochgebirge Zentralasiens. Der bis zur Schulter 60cm große Schneeleopard fängt daher Wildschafe, Schraubenziegen, Moschustiere, Steinböcke, Murmeltiere und Pfeifhasen. Weil aber durch die Wilderei auch diese Tiere verschwinden, klaut „die Katze“ deshalb ihre Beute auch in Herden eines Bauern. Deshalb werden sie häufig gejagt und sind daher stark gefährdet. Außerdem sind ihre Knochen in der chinesischen Medizin heiß begehrt und ihr Fell lässt sich gut verkaufen. Heute gibt es nur noch etwa 4000 bis 6600 Exemplare.

Bild: Pixel-mixer / Pixabay

Die Handysucht – von Schüler zu Schüler

telefon

Früher gab es statt Handys Telefone, mit denen man nur telefonieren konnte. Heute gibt es Smartphones, mit denen man auch unterwegs spielen, Videos oder ganze Filme anschauen, Musik hören und fotografieren kann. Genau deshalb ist eine 28 jährige Chinesin gestorben:

Am 1.1.2016 ist die Frau, nur auf das Smartphone schauend, an einem Fluss entlang gelaufen. Dabei ist sie immer mehr von dem Weg abgekommen und als sie in das Wasser gestürzt ist, ist sie schließlich ertrunken. In Kanada wurde eine App entwickelt, die vor Hindernissen wie Straßenlaternen oder Mülleimer warnt. Kommt es langsam nicht zur Sucht? Wenn man nicht auf das achtet, was auf dem Weg liegt, sondern stattdessen auf das Handy guckt? Wenn man sich eine App herunterlädt, damit solche Unfälle nicht passieren?

Ich möchte euch etwas über die Handysucht erzählen:

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Der Uhu – Gottes wunderbare Schöpfung

Uhu-Flug

Der 59-73 cm große Uhu lebt im Wald- und Bergland, das mit steilen Felswänden und anderen Steilhängen bedeckt ist. Er lebt in freier Wildbahn ca. 27 Jahre. Heute ist er wieder in den meisten Teilen Deutschlands heimisch. Mit seinem dickem Kopf, den großen Federohren und den orange-gelben Augen ist er die größte Eule der Welt.

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Der Komodowaran – Gottes wunderbare Schöpfung

Komodowaran

Der Komodowaran lebt in Indonesien auf den Sundainseln. Der fast 3 Meter lange „Drache“ frisst Wasserbüffel, Wildschweine und Mähnenhirsche. Daher kann er 80 Kilogramm auf die Waage bringen. Aber leider werden die Lebensräume wegen den Rodungen immer kleiner und auch die Beute ist für den Komodowaran immer schwieriger zu finden. Denn durch die Wilderei gibt es immer weniger Wasserbüffel, Wildschweine und Mähnenhirsche. Deshalb sind sie vom Aussterben bedroht.

Quelle: „Die letzten Tierparadiese“, S.130 // Bild: baerchen57, flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0)