Schlagwort-Archiv: Satanismus

Seelsorge an okkult belasteten Menschen

Handschellen

Auch der erfahrene Seelsorger begibt sich mit starker Zurückhaltung auf das Gebiet der okkulten Belastung. Einen wesentlichen Dienst hat uns der bekannte Evangelist Pfarrer Dr. Kurt Koch gegeben. Sein Buch »Seelsorge und Okkultismus« ist eine ausführliche Darstellung und Materialsammlung für diese Fragen. Wir benutzen im folgenden zu einer kurzen Obersicht für die Seelsorge an okkult Belasteten einen Aufsatz des Verfassers in »Deutsches Pfarrerblatt 58/561«.

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Der Teufel – Wie steht es mit dem Bösen?

Teufel

»Alle Leute sagen, es gäbe keinen Teufel, es gäbe keinen Teufel. Kannst du mir sagen, wo die Angst herkommt? Kannst du mir sagen, wo die Sucht herkommt? Kannst du mir sagen, wo die Lust herkommt?« In diesem Lied geht es um den Teufel und sein Wirken. Was findet sich in der Bibel zu dem Thema? Dort wird keine Lehre über den Teufel, auch Satan genannt, entfaltet, und über seinen Ursprung wird keine genaue Aussage gemacht.

Doch wer die Bibel liest, entdeckt, dass der Satan ein willentlich handelndes und zudem intelligentes Wesen ist. Zweifelsohne gibt es »das Böse«. Auch dass es seinen Sitz im Herzen des Menschen hat, wird von vielen gesehen, was unter anderem auch in der Bibel steht. Doch ist damit das Geheimnis gelüftet?

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Neuer Trend in Deutschland: Heidenspaß Halloween

Halloween-KuerbisWas haben uns die Amerikaner nicht alles Gutes gebracht: erst den Rock´n´Roll und dann den »Gangsta-Rap«, erst die Care-Pakete und dann das Big-Mac-Menu. Nun schickt sich die amerikanische »Light-Kultur« an, uns mit  einem neuen Phänomen  zu beglücken: Halloween.

Die deutsche Jugend ist auf dem »Horror-Trip«. Skelette und Totenköpfe erobern die Kinderzimmer. Früher schmückten im Herbst bunte Papierdrachen die Fenster. Heute sind es Hexen und Gespenster. Und die weltoffenen Eltern stellen sich eine leuchtende Kürbisfratze aus Plastik vor die Haustür. In einem hessischen Kindergarten wurde die Weihnachtsfeier in diesem Jahr kurzerhand durch ein Halloween-Fest ersetzt.

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„Rolling Stones“ – Sympathy for the Devil

rolling_stones„The Lord, He loves a rolling stone, leads him around through danger zones“ singt Roger McGuinn. „A rolling stone gathers no moss“ sagen die Amerikaner. „How does it feel to be on your own, with no direction home, like a complete unknown, like a rolling stone“ fragt Bob Dylan. Wer hat nun eigentlich recht? Wird ein Rolling Stone von irgendeinem Gott um Gefahrenzonen herummanövriert – oder ist ein Rolling Stone einsam, völlig unbekannt, der den Weg nach Hause längst nicht mehr kennt? Oder gilt einfach das amerikanische Sprichwort, dass ein rollender Stein kein Moos ansetzt – wie Keith Richards kürzlich sagte, dass er ohne Tourneen nicht leben könne, da er sonst „entweder zum Säufer oder zum Junkie würde, da er sonst nichts zu tun habe“?

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Rockmusik ist nicht neutral

noteRockmusiker haben nie ein Hehl daraus gemacht, was der Klang ihrer Musik (losgelöst vom Text) bewirken will. In unzähligen Interviews bringen diese Rockmusiker offen zum Ausdruck, was sie durch ihre Musik vermitteln, und sie verwenden dabei kein einziges Mal den Begriff „Neutralität“. Unreife Christen sind oft anderer Ansicht, weil sie meinen, dass ein Lied nur durch die Worte mit einer moralischen Botschaft ausgestattet wird. Aber hören wir uns einmal an, was Rockmusiker, Wissenschaftler, Ärzte und andere über die Botschaft von Rockmusik – unabhängig vom Text – zu sagen haben.

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Satanisch inspirierte Rockmusik

Dornen

Viele denken, satanisch inspirierte Rockmusik – mit all ihren Gotteslästerungen und dem Hass gegen das Christentum – sei eine Randerscheinung oder existiere nur im Untergrund. Auch ich dachte so, bis ich zu recherchieren begann. Mit zunehmender Erschütterung stellte ich fest, dass Deutschland geradezu von gewaltverherrlichender und antichristlicher Musik überflutet wird. … Leider komme ich nicht umhin, Ihnen einige Beispiele dieser „Musik“ beschreiben zu müssen:

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Gewalt an Kindern im Namen Satans

michaela_huberWer den Begriff „Satanismus“ hört, denkt an schwarze Messen, okkulte Praktiken und Tieropfer. Doch ein grausiger Aspekt befindet sich bisher weitgehend in einer Tabuzone: die rituelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Fachleute, die Opfern helfen, fordern Politik und Kirche auf, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. „Das Wichtigste ist, das Schweigen zu brechen“, sagte die Psychotherapeutin Michaela Huber (Göttingen).

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Satanismus: Ein Überlebensbericht

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Überlebende berichtet auf einer Tagung in Münster über Satanismus in einer Sekte

Es ist unvorstellbar, was Nicki durchgemacht hat. Die 51-Jährige versteckt sich hinter dem Pseudonym, um nicht gefunden zu werden. Denn sie ist Aussteigerin einer satanistischen Sekte. Am 19. März 2013 berichtete sie rund 260 Teilnehmern der Tagung „Rituelle Gewalt in satanistischen Sekten“ im Franz-Hitze-Haus in Münster von ihren Erlebnissen.

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Halloween: „Bei uns ist heute Reformationstag“

Refschildgelbschatten

Der Reformationstag (31. Oktober) hat in den als kirchlicher Feiertag zunehmend Konkurrenz durch das weltliche Halloween bekommen. Dann ziehen Kinder – oft verkleidet in Gruselkostümen – von Haus zu Haus und bitten um Süßigkeiten. Baptisten in Nordwestdeutschland wollen nun dafür sorgen, dass auch Halloween-Kinder vom Reformationsfest erfahren – mit Hilfe von DIN-A-4 großen Pappschildern. Sie tragen die Aufschrift: „Bei uns ist heute Reformationstag. Gott sei Dank für den 31. Oktober.“

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Handel mit Kinderleichen als “Glücksbringer”

BangkokEin aus Taiwan stammender Brite soll nach einem Bericht des Fernsehsenders Thai PBS am vergangenen Freitag in Bangkok festgenommen worden sein, weil er tote ungeborene Kinder als Glücksbringer verkauft haben soll.

Internetbenutzer hätten das Portal des 28-Jährigen entdeckt, über das er die skurillen “Glücksbringer” für umgerechnet 4.500 bis 5.000 Euro pro Kinderleiche angeboten habe. Im Hotelzimmer des Mannes sei die Polizei fündig geworden und habe einen Koffer mit Leichen im Alter zwischen zwei und acht Monaten aufgespürt. Sie sollen mit Blattgold bedeckt gewesen sein. Der Brite habe die toten Kinder von einem Landsmann abgekauft um sie weiterzuvermarkten.

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Strategie gegen das Christentum

Alice-bailey

Vielleicht habt ihr bereits von Alice Bailey gehört, bekannt als die „Mutter“ der New-Age-Bewegung. Sie publizierte zahlreiche Bücher mit okkulten Inhalten. Im Jahr 1950 schrieb sie, unter der Inspiration eines dämonischen Geistes, ihr Buch: „Der Plan“. Sie sagte selbst, dass ihr jedes Wort diktiert worden sei. Das erklärte Ziel: Die Welt – und vorrangig Europa und Amerika – vom Christentum zu befreien. Hier die wichtigsten 10 Punkte ihrer Strategie:

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