Schlagwort-Archiv: Sexualethik

Null Machos: Männer sagen NEIN zur Prostitution

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Weil wir für sexuelle Freiheit sind, werden wir kein Freier sein!

Männer sagen NEIN zur Prostitution

Ist Prostitution ein «Mannsrecht»? Eine «Freiheit der Frauen»? Eine unausweichliche Realität um auf die «ununterdrückbaren Bedürfnisse» der Männer zu antworten?

NEIN! Schluss mit dieser Propaganda!

Wir, die Unterzeichner dieser Erklärung, Männer jeden Alters, jeder Herkunft, und aus allen materiellen Verhältnissen, lehnen es ab, unsere Sexualität durch bezahlte Beziehungen zu erleben. Für uns ist Sexualität vor allem eine menschliche Beziehung, die mit Gleichheit und Respekt des anderen, seiner Freiheit und seinem Verlangen einhergeht.

Wir laden Sie dazu ein, mit uns zu handeln und öffentlich zu sagen

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Flugblatt Homosexualität

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Recht auf Meinungsfreiheit setzt sich durch

In einem Rechtsstreit zwischen homosexuellen Aktivisten und der Klein-Partei “Christliche Mitte” (CM) setzte sich das Recht auf Meinungsfreiheit durch: Die Staatsanwaltschaft Münster hat ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingestellt.

Eine Internetseite für Homosexuelle hatte Strafanzeige gegen die CM gestellt. Anlass war ein von der Parteivorsitzenden Adelgunde Mertensacker herausgebrachtes Flugblatt (s.u.), in dem es unter anderem heißt: „Homos haben mehr als sechs Millionen Aids-Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben.“ – Bei der sog. homosexuellen Liebe handle es sich um einen „egozentrischen Missbrauch des Partners“. Therapeutische Erfolge von Psychologen und Seelsorgern sowie Publikationen der „Ex-Gay-Bewegung“ seien ein Beleg dafür, daß Homosexualität “heilbar” sei.

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Kirche und Homosexualität

Homo_verstehenSegnung von homosexuellen Paaren?

Einmal abgesehen von der ethischen Frage aus biblisch-christlicher Sicht, muss dieses Vorhaben auf dem Hintergrund der besonderen Promiskuität männlicher homosexueller Paare bedacht werden. Manche betonen, diese Segnung sei gerade eine Hilfe gegen die Versuchung zur Promiskuität, und es sei unverständlich, dass Christen nicht sofort dafür seien. Gewiss ist eine treue homosexuelle Partnerschaft mindestens das kleinere Übel als ein promisker homosexueller Lebensstil, auch wenn sie nicht dem biblischen Ethos entspricht. Der homosexuelle Mann sucht im Sexualkontakt mit einem anderen Mann unbewusst seine männliche Ganzheit zu finden, was ihm aber auf diese Weise nicht gelingen kann (siehe die Kapitel „Entstehung“ und „Therapie der Homosexualität“). Ist es dann sinnvoll, solches Suchen mit einem unangemessenen Mittel noch durch den Segen Gottes unterstützen zu wollen? Hilft Segen gegen Suchtcharakter, ohne dass dieser durch Einsicht durchbrochen wird? Das aber würde zur Auflösung der homosexuellen Partnerschaft führen.

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Sodom und Gomorrah als Vorbild

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Immer wieder erinnern uns heute die Schlagzeilen der Medien an Sodom und Gomorrah. Nicht, weil sie aßen, tranken, kauften und verkauften. Sodom und Gomorrah waren und sind vielmehr bekannt für verschiedene moralische Verfehlungen. Die zogen das gerechte Gericht Gottes nach sich. Im Laufe der Jahrtausende gab es immer wieder Veränderungen, Wogen zum Positiven und dann wieder zum Negativen. Mittlerweile haben sich die Wogen geglättet und bewegen sich nur noch in eine Richtung: Abwärts!

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Rosaria Butterfield – Lesbische Linke wurde Christin

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Als überzeugte Linke und lesbische Professorin verachtete ich Christen total. Und dann wurde ich selbst eine Christin. Der Name “Jesus” blieb mir immer in der Kehle stecken, ja er schnürte mir irgendwie die Kehle zu. Ganz gleich wie hartnäckig ich versuchte ihn irgendwie zu verstehen. Diejenigen die sich zu diesem Namen bekannten, erregten meinen Zorn und gleichzeitig auch mein Mitleid.

Als Universitätsprofessorin wurde ich auch den Studenten gegenüber ärgerlich, die sich gedrängt fühlten, mich immer wieder auf Jesus anzusprechen. Diese nervigen Christen schienen nach Möglichkeiten zu suchen, Bibelverse in unsere Gespräche einzustreuen. Leider mit dem traurigen Ergebnis, dass diese somit beendet waren. Dumm. Sinnlos. Bedrohlich. So dachte ich über Christen und ihren Gott Jesus.

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Verbietet die Bibel wirklich Sex vor der Ehe?

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1. Vorehelicher Geschlechtsverkehr ist scheinbar nicht verboten

Nirgendwo in der Bibel steht der Satz: „Verliebte und Verlobte sollen vor der Hochzeit keinen Geschlechtsverkehr haben.“ Weil so ein Satz fehlt, behaupten viele, dass es vollkommen in Ordnung wäre, wenn Christen vor der Ehe Sex haben. Doch so einfach ist das Ganze nicht. Es gibt verschiedene Gründe warum so ein eindeutiger Satz nicht in der Bibel steht:

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Zur Homosexualisierung der Gesellschaft

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Homosexualität ist zu einer Art Religion geworden

„Die Homosexualisierung der Gegenwart erreicht Rekordwerte. Mehr noch: Es scheint ein irritierender Kult um die Schwulen entstanden zu sein, Homosexualität ist zu einer Art Religion geworden. Wer sich outet, wird zum leuchtenden Märtyrer einer bekennenden Kirche. Wer sich dem Kult widersetzt, den trifft der Bannstrahl. (…) Der Staat fördert sie, die Gesellschaft buhlt um ihre Gunst. Die Schwulen bestimmen heute, wie über Schwule zu denken und zu sprechen ist – und vor allem, worüber man nicht sprechen darf.

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Kuby, Die globale sexuelle Revolution

Kuby_sexuelle_RevolutionGabriele Kuby stellt dem ersten Kapitel ihres Buches ein Zitat Platons voran: „Die übergroße Freiheit schlägt offenbar in nichts anderes um als in übergroße Knechtschaft, sowohl für den Einzelnen als auch für die Stadt. Es ist also wahrscheinlich, dass die Tyrannis aus keiner anderen Verfassung hervorgeht als aus der Demokratie, aus der höchsten Freiheit die größte und härteste Knechtschaft.“ Es ist ein Philosophenwort, das man nicht wahr haben möchte. Und doch zeigen die folgenden 400 Seiten, dass wir uns rd. 2500 Jahre nach dem der Philosoph diese Aussage machte, tatsächlich im Namen der Freiheit auf dem Weg in die Knechtschaft befinden.

Auf dem Weg in diese Knechtschaft spielt die befreite Sexualität des selbstbestimmten Menschen die entscheidende Rolle. Der moderne Mensch sieht die Sexualität nicht länger als Gabe, die es zu kultivieren und zu beschränken gilt, damit sie zum Ausdruck personaler Liebe werden kann. Er missversteht und missbraucht den Freiheitsgedanken zur vollkommenen Entgrenzung der Sexualität. Doch eine entgrenzte Sexualität führt den Menschen in Süchte und Zwänge. Der Mensch ohne sexualethische Normen gerät in die Knechtschaft seiner Triebe. Was für den Einzelnen gilt, gilt auch für eine Gesellschaft als Ganzes. Eine sexualisierte Gesellschaft ist nicht länger frei, sondern sie wird zur manipulierbaren Masse, die von kleinen radikalen Minderheiten und skrupellosen Machteliten in die Knechtschaft geführt werden kann.

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Auch die Sexualität kann Heilwerden durch Jesus Christus

Liebespaar

Was Jesus Christus mit meinem Leben zu tun hat – Ein persönlicher Erfahrungsbericht

Freiheit, Freude, Friede – über diese drei Worte dachte ich in meiner Kindheit viel nach. Doch es blieb beim Nachdenken. Das Sehnen des Herzens nach Frieden und Geborgenheit erfüllte sich nicht. Ich lebte ständig in der Angst, verprügelt zu werden, in der Schule, auf dem Heimweg oder sonst irgendwo auf der Straße. Die Lehrer merkten, was vorging, doch meine Offenbarungen an sie machten mich bei meinen Mitschülern nur noch verhasster, weil ich sie verraten hatte. Ich traute mich nicht zurückzuschlagen. Und wenn ich es doch einmal tat, zog ich den kürzeren. Was für ein Leben. Mein Vater wollte, wenn ich noch einmal verprügelt werden würde, den Lehrern meinen Pionierausweis vor die Füße werfen.

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Ist Homosexualität angeboren?

ZeitungenImmer wieder wird in verschiedenen Massenmedien publiziert, dass Homosexualität angeboren sei. Ein in der Weinheimer Zeitung veröffentlichter Leserbrief hat die Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen e.V. veranlasst, dazu folgende Stellungnahme abzugeben. Ein Kommentar von Michael Kotsch:

„Wer sich gründlich mit Homosexualität auseinandersetzt wird zu dem Ergebnis kommen, dass Homosexualität nicht angeboren ist. Alle Vermutungen, Homosexualität mit genetischen, hormonellen oder hirnphysiologischen Faktoren in Verbindung zu bringen sind bislang ins Leere gelaufen. Kein Befund deutet darauf hin, dass homosexuelle Orientierung angeboren ist. Im Gegenteil, man geht heute weit überwiegend davon aus, dass sich die sexuelle Identität vor allem in der Kindheit und der frühen Jugendphase ausprägt. Dabei ist die sexuelle Identität auch nicht ein für allemal festgeschrieben, sondern kann sich im Laufe des Lebens verändern.

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Procher, Sanfter Missbrauch – eine Autobiographie

sanfter-missbrauch-das-schleichende-seelengiftNormalerweise denken wir bei dem Wort Missbrauch an Brutalität, Vergewaltigung, Schläge, Gewalt, Folter, Zwang und Perversion. Das ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs. Tief im Verborgenen schlummern viele Seelen, die eine andere Erfahrung damit gemacht haben. Sie erfuhren einen Missbrauch, der genauso schlimm ist, weil er die Psyche der Betroffenen bis weit übers Äußerste hinaus strapaziert hat, einen Missbrauch, über den kaum einer spricht. Sexuelle Übergriffe finden auch ohne körperliche Gewalt statt. Da die Kinder dabei keine Schmerzen verspüren, merken sie oftmals nicht, dass ihnen etwas Böses geschieht.

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Christliches Model will nur noch bekleidet auftreten

Models

Kylie Bisuitti hat eine Model-Castingshow im amerikanischen Fernsehen gewonnen und stand beim Dessous-Imperium „Victoria’s Secret“ unter Vertrag. Aus christlicher Überzeugung will sie künftig nicht mehr als Unterwäschemodel auftreten: „Mein Körper sollte nur meinem Ehemann gehören“, findet sie.

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Eine Mutter zur staatlichen Sexualerziehung

Die Teilnahme ist unserer Tochter an diesen Stunden nicht mehr zumutbar, da der Inhalt nicht wertneutral durchgeführt wird, nicht ihrer Reife entspricht und sie in ihrer Entwicklung massiv beeinträchtigt. Durch die Teilnahme an dieser Unterrichtseinheit wird sie quasi seelisch vergewaltigt. Außerdem entspricht derartige Sexualerziehung nicht der, die wir als christliche Eltern unserer Tochter zu Hause vermitteln und wirkt sich auf das Kind deswegen schockierend aus.

– aus medrum, Zwangszuführung einer Grundschülerin