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Uganda: Moslems vergewaltigen 15 Frauen in einer Kirche

Kirche-Uganda

In Uganda haben 90 Moslems eine Kirche gestürmt, die anwesenden Männer gefesselt und 15 Frauen vergewaltigt. Die brutale Massenvergewaltigung im Osten des Landes soll ein Racheakt gegen den Pastor der Katira Kirche sein, weil er Moslems unterstützt hat, die zum Christentum übergetreten sind. Ein Augenzeuge, der fliehen konnte, berichtet: „Sie schrien: Weg mit dem Pastor, der Moslems zu Christen macht!“

Nach der Vergewaltigung zerstörten die Moslems die Kircheneinrichtung und entführten den Pastor Moses Mutasa und acht andere Gemeindemitglieder. Das Verbrechen ereignete sich schon am 15. Januar, wurde aber erst jetzt in der internationalen Presse bekannt. Jetzt, zwei Wochen nach dem Verbrechen fehlt von allen neun Opfern weiterhin jede Spur. Die Angreifer hinterließen Flugblätter, in denen sie mit weiteren Attacken drohten.

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Dangers, Neue Hoffnung für Uganda

neue_hoffnung_fuer_ugandaDie Tochter des Gründers erzählt die Geschichte des innovativen Waisenprojekts

Im Rahmen einer Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung der deutschen Übersetzung ihres Buches Neue Hoffnung für Uganda rief die Autorin Jennie G. Dangers dazu auf, Waisenkindern weltweit die Möglichkeit zu geben, in familienähnlichen Strukturen heranzuwachsen und auf das konkrete Alltagsleben ihrer Umwelt vorbereitet zu werden, statt im Waisenheim eine Versorgungsmentalität zu erlernen, die sie für das Leben als Erwachsene nicht vorbereite.

Die Neuerscheinung erzählt die bewegte Geschichte des innovativen Waisenprojektes New Hope Uganda (NHU), in dem Waisen in familienähnlichen Zellen aufwachsen, und das nun schon seit 16 Jahren von den gemeinnützigen Bonner Organisationen Gebende Hände gGmbH und Hilfe weltweit e.V. gefördert wird. Jennie G. Dangers ist die älteste Tochter von NHU-Gründer Jay Dangers und wurde selbst in Afrika geboren. Sie studierte Geschichte und Pädagogik am Hillsdale College in Michigan, USA, und arbeitet seitdem als Assistentin ihres Vaters im Kinderzentrum Kasana. Im Jahr 2006 erschien ihr Buch in der englischen Originalausgabe. Soeben erschien die aktualisierte deutsche Ausgabe im Auftrag von Gebende Hände gGmbH und Hilfe weltweit e.V. im Bonner Verlag für Kultur und Wissenschaft.

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