Uganda: Moslems vergewaltigen 15 Frauen in einer Kirche

Kirche-Uganda

In Uganda haben 90 Moslems eine Kirche gestürmt, die anwesenden Männer gefesselt und 15 Frauen vergewaltigt. Die brutale Massenvergewaltigung im Osten des Landes soll ein Racheakt gegen den Pastor der Katira Kirche sein, weil er Moslems unterstützt hat, die zum Christentum übergetreten sind. Ein Augenzeuge, der fliehen konnte, berichtet: „Sie schrien: Weg mit dem Pastor, der Moslems zu Christen macht!“

Nach der Vergewaltigung zerstörten die Moslems die Kircheneinrichtung und entführten den Pastor Moses Mutasa und acht andere Gemeindemitglieder. Das Verbrechen ereignete sich schon am 15. Januar, wurde aber erst jetzt in der internationalen Presse bekannt. Jetzt, zwei Wochen nach dem Verbrechen fehlt von allen neun Opfern weiterhin jede Spur. Die Angreifer hinterließen Flugblätter, in denen sie mit weiteren Attacken drohten.

In der Kirche hatten sich zum Zeitpunkt des Überfalls 80 Gläubige zum Gebet versammelt, 30 von ihnen waren Frauen, die nach der Massenvergewaltigung in eine Klinik in Katira eingeliefert wurden. Viele der Gläubigen versuchten noch zu fliehen, wurden aber von dem moslemischen Mob vor der Kirche daran gehindert und in der Kirche eingeschlossen. Die Kleidung der Frauen war überall innerhalb und außerhalb der Kirche verstreut. Die Polizei traf erst zwei Stunden nach dem Angriff ein.

Es war nicht der erste Angriff auf die 500 Christen der Gemeinde. Kurz zuvor hatten Moslems schon mehrfach den Gottesdienst gestört und die Kirche mit Steinen beworfen. In Uganda sind 85 Prozent der Bevölkerung Christen und 11 Prozent Moslems. Doch im Osten des Landes gibt es eine moslemische Mehrheit, die immer wieder die Christen in der Region angreift.

 

Symbolbild: Kirche in Uganda (c) Rod Waddington from Kergunyah, Australia (Local Church, Uganda) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons // Quelle: Youwatch/Breitbart