Das Lebenszeugnis des Christen – Harry A. Ironside

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In San Francisco forderte einst ein Mann den Prediger Harry A. Ironside (1876-1951) heraus, über »Agnostizismus vs. Christentum« zu debattieren. Ironside willigte ein, jedoch unter der Voraussetzung, dass der Agnostiker zuerst Belege vorweist, dass der Agnostizismus genügend positive Auswirkungen hat, um berechtigterweise verteidigt werden zu können.

Ironside forderte den Agnostiker auf, einen einzigen Mann vorzuzeigen, der <in der Gosse> gewesen war (als Alkoholiker, Krimineller oder ähnliches) und eine einzige Frau, die ein unsittliches Leben führte (z.B. als Prostituierte), um damit zu belegen, dass diese beiden Menschen dadurch aus ihrem kaputten Leben gerettet wurden, dass sie die Philosophie des Agnostizismus annahmen.

Ironside verpflichtete sich andererseits, 100 Männer und Frauen zu der geplanten Debatte mitzubringen, die auf erstaunliche Weise gerettet wurden, indem sie jenes Evangelium annahmen, welches der Agnostiker verspottete.

Der Skeptiker machte daraufhin einen Rückzieher.

– Quelle: Gibt es Gott wirklich, S.27f.

 

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