Den Abtreibungen ins Auge sehen

Ein Schockvideo. Es tut weh, aber es muss sein.

So manche reagieren kritisch, solche Bilder besser nicht zu zeigen. Auch wenn man nach „Schockvideo Abtreibungen“ googelt, findet man zuallererst Warnungen von Hilfsorganisationen, Betroffene mit so etwas nicht zu belästigen. Man will die Schandtaten wohl begehen, gleichzeitig aber die Augen dabei verschließen und mit den eigenen Sünden lieber nicht konfrontiert werden.

Der Allmächtige selbst muss auch hinsehen. Gott sieht unsere Taten, und Er ist immer noch gnädig mit der Menschheit. Und nicht nur die Taten selbst sind schlimm für Ihn, der Schöpfer steht auch in einer tiefen Liebesbeziehung zu seiner Schöpfung. Mit anderen Worten: Wir töten die, die Gott liebt.

In Deutschland gibt es zahlreiche Einrichtungen der evangelischen Kirche, die den für einen Schwangerschaftsabbruch gesetzlich vorgeschriebenen Beratungsschein ausstellen…

Wer eine Abtreibung verantwortet, diese aber als Schuld erkannt und vor Jesus Christus auch bekannt hat, dem ist durch seinen Opfertod am Kreuz vergeben. Dazu ein Zitat von Corrie ten Boom: „Jesus wirft unsere Sünden in die Tiefe des Meeres (Micha 7:19) und stellt ein Schild ans Ufer: Fischen verboten!“ Eine Leserin schrieb uns aus dieser, ihrer persönlichen Sicht und empfahl dabei auch das Buch „Der die Schuld vergibt“.

 

„Die Güte des HERRN ist’s, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende.“

– Klagelieder 3:22