„Kauft nicht bei Juden!“ – damals wie heute

boykott_gestern

Damals: „Deutsche! Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden!“

boykott_heuteHeute: „Boykottiert Israels Früchte – Rettet das palästinensische Volk“

 

Am Sonntag die Christen

Zuerst sind die Juden dran, dann die Christen. Das gilt natürlich auch für die Boykottaufrufe, nicht mehr bei Juden zu kaufen. Am Ende werden die Auserwählten weder kaufen noch verkaufen können, weil sie nicht das Malzeichen aus Offenbarung 13 tragen.

flagge palästinenser

Es fing mit dem Boykottaufruf 1933 der Nazis an und geht heute mit der internationalen „Apartheidswoche gegen Israel“ Anfang März 2010 weiter: „In 40 Städten, verstreut über den ganzen Globus, gingen die Menschen eine Woche lang auf die Straßen, verbrannten öffentlich Israelfahnen und forderten die Welt auf, nicht nur israelische Produkte, sondern auch israelische Wissenschaftler und israelische Lehranstalten wie Universitäten und Forschungsinstitute zu boykottieren.“ (Quelle: israel heute)

Die kleinen Boykottaufrufe kriegt man kaum mit, aber solch eine große Aktion fällt doch auf, sollte man meinen. In den Massenmedien ist davon aber nichts zu lesen.

 

Juden_Boykott

Boykott in beide Richtungen: Nicht bei Juden kaufen, nicht an Juden verkaufen.