Schlagwort-Archive: Ethik

Konsum von Marihuana verringert Intelligenz

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Die Resultate aus einer Langzeitstudie zeigen, daß durch den Konsum von Cannbis die Intelligenz unwiderruflich verkümmert. Je eher Menschen Cannabis konsumieren, desto stärker nimmt auch der IQ im Laufe der Zeit ab, wie die Forscher im US-Journal “Proceedings of the National Academy of Sciences” (Pnas) berichten.

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Tätowieren und Piercen – eine harmlose Jugendmode?

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Man schätzt, daß bereits mehr als drei Millionen Deutsche tätowiert sind. Tendenz steigend. Die Symbole variieren tausendfach, von Schlangen, Elfen, Totenköpfen bis Rosen. Diese Tattoos (moderne Bezeichnung für Tätowierungen) sind besonders bei jungen Leuten sehr gefragt. So schreibt eine Tageszeitung schon 1996 unter der Überschrift „Bilder, die unter die Haut gehen“: „Die Fans des Körperkults sind in den 2000 Tattoo-Studios auf der Suche nach der neuen Herausforderungen, nach dem ultimativen Kick. Erlaubt ist, was gefällt: Body-Painting, Nasenringe, Piercing-Metall an allen Körperteilen.“

Gleichzeitig werden immer bizarrere Formen angeboten, die zum Teil auch schmerzhaft sind. Neu im Trend liegt „Branding“, wo die „Opfer“ einiges aushalten müssen, wenn sich ein auf 1000 Grad erhitzter Stempel auf ihre Haut preßt. Für noch härtere Typen gibt es das „Tuckering“, bei dem Metallklammern in die Haut geknipst werden. Fazit: Was früher als Strafe, Demütigung, Entstellung oder Kennzeichnung von Sklaven empfunden bzw. praktiziert wurde, gilt heute als „cool“ und findet wachsende Anhängerschaft. So schreibt wiederum ein weltliches Blatt zum Thema Piercing: Ein Ring durch die Nase, den Bauchnabel oder im Intimbereich ist „in“.

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Lügen haben kurze Beine

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Wie der science.ORF.at am 25.02.2013 bekannt gibt, zeigt eine neue Studie von Angela D. Evans und Kang Lee der kanadischen Brock University, dass schon Kinder ab zwei Jahren anfangen zu lügen. Bei Dreijährigen ist es geläufig und mit ansteigendem Alter steigt auch das Niveau der Lügen an.

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Was geht uns der Karneval an?

Karneval

»Wie schön, zuweilen närrisch zu sein – Dulce est desipere in loco«. Dieser aus den Oden des antiken Dichters Horaz (65-8 v. Chr.) stammende Satz ist das Leitmotiv allen karnevalistischen Treibens, das sich jährlich wiederholt. Ist denn das etwas so Schlimmes oder gar Sündhaftes, »zuweilen närrisch zu sein«? Bei den Kindern finden wir es doch ganz natürlich, wenn sie auch mal ein bißchen Unfug treiben, nur zu toll darf es natürlich nicht sein. Spricht nicht sogar Jesus von Kindern, die auf öffentlichem Platz mit ihren Genossen etwas Komödie spielen? (Matthäus 11, 17). Sein Wort enthält keinen Tadel gegen das Spiel der Kinder. Ob wir Großen nicht auch beim Spiel den Kindern gleich sein sollen? Gehört es dann nicht aber zur Miesmacherei und zu der berüchtigten Muckerei der »Frommen«, wenn sie sich »alle Jahre wieder« über die karnevalistische Narretei aufregen?

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Konfetti, Essen, Verkleidungen und Spaß?

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Mal wieder steht dieses volkstümliche Fest vor der Tür: Karneval. In der Schule und im Kindergarten gibt es wieder ein Haufen Konfetti, Essen, Verkleidungen und Spaß. Doch vertiefen wir uns mal in dieses berüchtigte Fest. Was genau ist Karneval? Die Merkmale des Karnevals sind Ausgelassenheit und Fröhlichkeit. Was kaum jemand glaubt, die Wurzeln liegen im Christentum.

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Neuer Trend in Deutschland: Heidenspaß Halloween

Halloween-KuerbisWas haben uns die Amerikaner nicht alles Gutes gebracht: erst den Rock´n´Roll und dann den »Gangsta-Rap«, erst die Care-Pakete und dann das Big-Mac-Menu. Nun schickt sich die amerikanische »Light-Kultur« an, uns mit  einem neuen Phänomen  zu beglücken: Halloween.

Die deutsche Jugend ist auf dem »Horror-Trip«. Skelette und Totenköpfe erobern die Kinderzimmer. Früher schmückten im Herbst bunte Papierdrachen die Fenster. Heute sind es Hexen und Gespenster. Und die weltoffenen Eltern stellen sich eine leuchtende Kürbisfratze aus Plastik vor die Haustür. In einem hessischen Kindergarten wurde die Weihnachtsfeier in diesem Jahr kurzerhand durch ein Halloween-Fest ersetzt.

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Halloween – Rückkehr der Kelten

halloweenBleiben Sie in der Nacht zum 31. Oktober besser zu Hause! Halloween, das Neujahrsfest der Hexen, ist angesagt. Es ist ein britischer und nordamerikanischer Brauch, der zunehmend auch in Deutschland und der Schweiz gefeiert wird. Gotthardt Lesch, Vorsitzender des Vereins für Erziehung und Wissenschaft beleuchtet Entstehung und Bräuche eines Festes, dessen wahrer Kern sich in Büchern und Horrorfilmen widerspiegelt, in denen „der grausame Totengott, Satan selbst, verehrt wird“.

Die Ursprünge reichen bis zu den Kelten zurück, die glaubten, daß Saman, der Gott der Toten, an diesem Abend Scharen von bösen Geistern herbeiruft. Diese unsichtbaren Dämonen wollen die Häuser, in denen sie als Menschen gewohnt haben, wieder aufsuchen. Große Feuer wurden von den Druiden, den keltischen Priestern entzündet, um all diese Geister abzuwehren. Halloween war gleichzeitig der letzte Abend des keltischen Jahres.

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Verlust der Familie, Spass an der Gewalt

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Warum werden Menschen zu Terroristen? Eine Studie zu den Motiven der Täter

Warum radikalisieren sich Menschen und werden schliesslich zu Terroristen? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Untersuchung, die das deutsche Bundeskriminalamt in Auftrag gab. Das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung der Uni Duisburg-Essen führte mit 39 Männern, die terroristisch aktiv waren, Interviews durch. 31 von ihnen sind abgeurteilte Straftäter. Es handelte sich um 24 Rechtsextremisten, neun Linksextremisten und sechs Islamisten. Die Radikalisierungsverläufe der Täter waren, ungeachtet der verschiedenen Ideologien, sehr ähnlich.

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Barbie am Morgen

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„Euer Schmuck soll nicht der äußerliche sein, Haarflechten und Anlegen von Goldgeschmeide oder Kleidung, sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unvergänglichen Schmuck eines sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr kostbar ist.“

– 1. Petrus 3:3f