Schlagwort-Archive: Hölle

Satanisch inspirierte Rockmusik

Dornen

Viele denken, satanisch inspirierte Rockmusik – mit all ihren Gotteslästerungen und dem Hass gegen das Christentum – sei eine Randerscheinung oder existiere nur im Untergrund. Auch ich dachte so, bis ich zu recherchieren begann. Mit zunehmender Erschütterung stellte ich fest, dass Deutschland geradezu von gewaltverherrlichender und antichristlicher Musik überflutet wird. … Leider komme ich nicht umhin, Ihnen einige Beispiele dieser „Musik“ beschreiben zu müssen:

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„Rolling Stones“ – Sympathy for the Devil

rolling_stones„The Lord, He loves a rolling stone, leads him around through danger zones“ singt Roger McGuinn. „A rolling stone gathers no moss“ sagen die Amerikaner. „How does it feel to be on your own, with no direction home, like a complete unknown, like a rolling stone“ fragt Bob Dylan. Wer hat nun eigentlich recht? Wird ein Rolling Stone von irgendeinem Gott um Gefahrenzonen herummanövriert – oder ist ein Rolling Stone einsam, völlig unbekannt, der den Weg nach Hause längst nicht mehr kennt? Oder gilt einfach das amerikanische Sprichwort, dass ein rollender Stein kein Moos ansetzt – wie Keith Richards kürzlich sagte, dass er ohne Tourneen nicht leben könne, da er sonst „entweder zum Säufer oder zum Junkie würde, da er sonst nichts zu tun habe“?

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Gewalt an Kindern im Namen Satans

michaela_huberWer den Begriff „Satanismus“ hört, denkt an schwarze Messen, okkulte Praktiken und Tieropfer. Doch ein grausiger Aspekt befindet sich bisher weitgehend in einer Tabuzone: die rituelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Fachleute, die Opfern helfen, fordern Politik und Kirche auf, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. „Das Wichtigste ist, das Schweigen zu brechen“, sagte die Psychotherapeutin Michaela Huber (Göttingen).

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Satanismus: Ein Überlebensbericht

Überlebende berichtet über Satanismus in einer Sekte

Es ist unvorstellbar, was Nicki durchgemacht hat. Die 51-Jährige versteckt sich hinter dem Pseudonym, um nicht gefunden zu werden. Denn sie ist Aussteigerin einer satanistischen Sekte. Am 19. März 2013 berichtete sie rund 260 Teilnehmern der Tagung „Rituelle Gewalt in satanistischen Sekten“ im Franz-Hitze-Haus in Münster von ihren Erlebnissen.

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Strategie gegen das Christentum

Alice-bailey

Vielleicht habt ihr bereits von Alice Bailey gehört, bekannt als die „Mutter“ der New-Age-Bewegung. Sie publizierte zahlreiche Bücher mit okkulten Inhalten. Im Jahr 1950 schrieb sie, unter der Inspiration eines dämonischen Geistes, ihr Buch: „Der Plan“. Sie sagte selbst, dass ihr jedes Wort diktiert worden sei. Das erklärte Ziel: Die Welt – und vorrangig Europa und Amerika – vom Christentum zu befreien. Hier die wichtigsten 10 Punkte ihrer Strategie:

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Der Scheol – Grab, Totenreich oder Hölle?

Skeletons

Das Alte Testament lehrt aber nicht nur, dass es nach dem Tod weitergeht, sondern enthüllt auch ansatzweise wie. Im AT kommt 65 Mal das hebräische Wort »Scheol« vor, und die Gelehrten diskutieren noch heute darüber, ob Scheol nun ausschließlich »Grab«, oder auch »Totenreich« oder sogar »Hölle« bedeutet. Das erste Mal kommt das Wort vor, als Jakob über seinen angeblich toten Sohn Josef trauert: »Leidtragend werde ich zu meinem Sohn hinabfahren in den Scheol!« (1. Mose 37,35). Da Jakob jedoch dachte, Josef sei nicht begraben, sondern von einem wilden Tier gefressen worden, konnte er hier wohl kaum ein Familiengrab meinen. Außerdem gibt es im Alten Testament ein anderes Wort für Grab (qeber), das ausschließlich für Begräbnisstätten verwendet wird.

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Radikal zu Ende gedacht – C.S. Lewis

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Unbequem und radikal in seiner Frage nach der Wahrheit ist Lewis etwa, wenn er im Oktober 1939 vor Studenten die Frage untersucht, ob der Krieg das größte aller Übel ist. Im Laufe der Untersuchung, „Was wir Menschen im Krieg fürchten“, spricht er auch über die Angst des Menschen vor dem Krieg:

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Spruch auf dem Grabstein

»Noch eine kleine Zeit, dann ist´s gewonnen,
dann ist der ganze Streit in nichts zerronnen.
Dann darf ich laben mich an Lebensbächen
und ewig, ewiglich mit Jesus sprechen.«

– Sören Kierkegaards selbstgewählte Grabinschrift

Zur Beerdigung: «Der Nächste, bitte!»

Grab_NaechsteWährend einer Beerdigung wurde den Trauergästen ein Handzettel mit folgendem Inhalt gegeben: «Freust du dich über Blumen? – Dein Grab wird voll davon sein.» «Der Nächste, bitte! – Bist du der Nächste?» «Heute Trauergast – morgen Gastgeber?» «Liegst womöglich du bei der nächsten Trauerfeier im Mittelpunkt?»

Makaber, nicht wahr? Rabenschwarzer britischer Humor oder einfach nur geschmacklos? Der eine mag schmunzeln, vielleicht sogar lachen; der andere ist einfach nur entsetzt. Aber gehen wir doch einmal ganz nüchtern an diese ernste Angelegenheit heran.

Anstatt sich «totzulachen» oder uns über diese Pietätlosigkeit aufzuregen, sollten wir uns vielmehr über das Leben, wie auch über den Tod, Gedanken machen. Wir sollten so darauf reagieren, wie es der Schreiber des Römerbriefes getan hat: «Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes?» (Röm 7,24).

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Wir rufen die Letzten zu Jesus

Wir rufen die Letzten zu Jesus
solange die Gnade noch währt
solange die Sonne noch scheint
und Liebe den Sünder begehrt.

Wir rufen die Letzten zu Jesus
und tragen die Botschaft ins Land
Es drängt uns die Liebe des Christus
Er hat uns als Boten gesandt.

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C.S. Lewis, Dienstanweisung für einen Unterteufel

Lewis Dienstanweisung UnterteufelC.S. Lewis war kein Theologie-Professor, und auch kein Freund dogmatischer Diskussionen, das überließ er anderen. Auch das vorliegende Buch will dazu keinen Beitrag leisten. Dennoch fehlt es nicht an theologischem Scharfsinn, eingepackt in der genialen Idee, aus Sicht eines Teufels an einen anderen Teufel über die Verführung eines Menschen zu schreiben.

Was tun die Teufel, uns Menschen zu verführen – je nach Situation? Screwtape gibt seinem Neffen Wormwood in 31 teils sehr persönlichen und emotionalen Briefen Ratschläge, auch Lob aber zum größten Teil Tadel über die Beeinflussung seines Patienten Mr. Spike.

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