Schlagwort-Archive: Israel

Geld, Häuser, Reisen für die Mörder

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Die Terroristen, die im Austausch für den verschleppten jungen Soldaten Gilad Shalit aus israelischen Gefängnissen freigelassen wurden, werden von palästinensischen Politikern und arabischen Regierungschefs mit Geld und Wohltaten überschüttet. Mehr als 1000 Kriminelle hat Israel aus der Haft entlassen, um das Leben von Gilad Shalit zu retten, damit er wieder in Freiheit leben kann.

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Israel: Eine besondere Entscheidung

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Fünf Jahre lang war Gilad Schalit in Geiselhaft der Hamas. Dass Israel auf die Forderungen der Erpresser einging, ist bemerkenswert. Ein bewegender Auftritt in Zürich.

Gespannte Erwartung im Saal der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich. Die Wohltätigkeitsorganisation Keren Hajessod hat zu einer Spendengala eingeladen. Ein Interview mit Manuel Trajtenberg, der im Auftrag der israelischen Regierung gemeinsam mit Vertretern der Protestbewegung gegen soziale Ungerechtigkeit an Lösungen für die Probleme arbeitete, steht auf dem Programm. Aber im Moment interessiert sich niemand für zu hohe Milchpreise, alle sind gespannt auf den Ehrengast des Abends: Gilad Schalit.

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Gilad Shalit: Einer für Tausend

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Gilad Shalit ist frei. Heute wurde er gegen über tausend arabische Gefangene Israels ausgetauscht. Die Israelis sind sich uneins, ob sie dies gut finden sollen oder nicht: Einerseits begrüßen sie, daß der Staat alle denkbaren Hebel in Bewegung setzt, um gefangene israelische Soldaten freizubekommen. Andererseits wissen sie, daß unter den jetzt freigelassenen Arabern etliche tickende Zeitbomben sind: Terroristen, die schon während ihrer Haft offen zugegeben haben, daß sie im Falle einer Freilassung wieder Israelis ermorden wollen.

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„Ich bin der ich bin!“ – 2. Mose 3,14

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„Wie kann man den Bibelvers aus 2. Mose 3,14 „Ich bin der ich bin!“ oder anders übersetzt „Ich werde sein, der ich sein werde!“ richtig verstehen?“ Der hebräische Satz, so wie Gott sich Mose am brennenden Busch vorstellt, lautet „eheje ascher eheje“ und wird allgemein mit „Ich bin, der ich bin!“ oder „Ich werde sein, der ich sein werde!“ übersetzt, was seinen Ursprung in der griechischen Septuaginta-Übersetzung „ego eimi ho on“ hat, woraus der lateinische Vulgatatext „ego sum qui sum“ stammt. Dies ist grundsätzlich nicht verkehrt, übersieht aber eine wichtige Nuance und bleibt somit eine unpersönlich griechische Philosophie, denn „Ich bin, der ich bin“ ist platonisch abstrakt.

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