Schlagwort-Archive: Kirche

Freimaurer in Gesellschaft, Politik und Kirchen

Freimaurergrab

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass der Rotary-Club, Lions-Club, Zonta-Club, Inner-Wheel-Club wie auch alle anderen sogenannten „Service-Clubs“ die verlängerten Arme der Freimaurerlogen sind. Die Mitglieder dieser Clubs verrichten zwar keine Tempelrituale, handeln aber gleichwohl im Geiste der Loge. Und dieser Geist hat zum Ziel, die Führungskräfte in Politik, Kirchen, Freikirchen, Bildung und Wirtschaft für die Globalisierung zu erziehen. Sie wollen den Weltfrieden ohne Jesus Christus aufbauen und verwerfen somit den allestragenden Eckstein, Jesus Christus. Was Jesus Christus aber schon damals zu den Juden sagen musste, trifft heute genauso auch auf die Freimaurer zu. Jesus Christus sagte: „Er aber sah sie an und sprach: Was bedeutet denn das, was geschrieben steht (Psalm 118,22): »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden«? Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen.“ ( Luk. 20.17)

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Der alte Mann und das Reformationsjubiläum

500-jahre-reformation

Das Jahr 2017 ist dem Gedenken an die Reformation gewidmet. Vor 500 Jahren hat Martin Luther seine 95 Thesen bekannt gemacht. Das war ein Wendepunkt in der Geschichte. Martin Luther, Huldrych Zwingli und Johannes Calvin waren herausragende Persönlichkeiten ihrer Zeit. Durch ihr Wirken wurde das Wort Gottes wieder neu auf den Leuchter gestellt. Zur Reformation gehört zuerst und zuletzt die Bibel. „Allein Christus! Allein der Glaube! Allein die Schrift! Allein die Gnade!“ Zwingli schrieb 1523: „Die Heilige Schrift muss mein und aller Menschen Richter sein; es darf aber nicht der Mensch Richter über das Wort Gottes sein.“ Die Stärke der Reformatoren war ihre Treue zum Wort Gottes.

Der alte Mann stellt fest, dass das Jubiläum 2017 auf keinen Fall eine  Rückbesinnung auf die Werte der Reformation ist. Im Gegenteil: Die Evangelische Kirche hat ihr eigentliches Glaubensfundament verlassen. Sie hat ein anderes Fundament gelegt, das nicht zum Ziel führt. Der Mensch nimmt die Stelle Gottes ein. Die Kirche verdunkelt das Wort Gottes. Sie verändert das Evangelium. Die Werte, die man der Bibel verdankt, tritt sie mit Füßen.

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Luther und die Juden

luther_judenEine nahezu überall nachzulesende, aber kaum nachgeprüfte Behauptung ist eine (dem „späten“) Luther angelastete antijüdische Haltung. Ich empfehle dringend, diese Meinung nicht bedenkenlos zu übernehmen. (Wir machen das zu Recht ja auch nicht bei vielen anderen politisch korrekten „wissenschaftlichen Erkenntnissen“ wie Evolutionshypothesen, Klimakatastrophe, Historisch-kritischer Umgang mit der Bibel u.v.a.).

Man sollte aufhorchen, dass eine jüdische Wissenschaftlerin, Eva Berndt, Berlin, (vermutlich korrekt) belegt hat, dass der Vorwurf des Antijudaismus gegen Luther auf Fälschung zurückgeht und zu Unrecht besteht.

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Die Gerechtigkeitsbibel

GerechtigkeitsbibelGottes Leidenschaft für Gerechtigkeit erkennen

Die Micha-Initiative Deutschland hat in Zusammenarbeit mit christlichen Hilfswerken und weiteren Organisationen eine „Gerechtigkeitsbibel“ herausgegeben. In dieser besonderen Bibelausgabe der bekannten Übersetzung „Hoffnung für alle“ sind alle Stellen, die sich mit den Themen Armut und Gerechtigkeit beschäftigen, farbig hervorgehoben. Pfarrer Rolf Zwick, Vorsitzender des Arbeitskreises Micha-Initiative, erklärt dazu:

„Auch wenn es vielen Menschen vielleicht gar nicht bewusst ist, aber Armut und Gerechtigkeit sind zentrale Themen der Bibel. Mit über 3000 markierten Versen ist die ‚Gerechtigkeitsbibel‘ ein gutes Werkzeug für Gottesdienste, das persönliche Bibelstudium oder die Diskussion in Bibel- oder Hauskreisen.“

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Kritik an Beschluss der theologischen Fakultäten

NeueUni

Scharfe Kritik an einem Beschluss des Evangelisch-Theologischen Fakultätentages hat die Freie Theologische Hochschule (FTH) in Gießen geübt. Der Fakultätentag ist die Vertretung von 19 Evangelisch-theologischen Fakultäten an Universitäten und der drei Kirchlichen Hochschulen. Das Gremium hatte beschlossen, dass Leistungen, die Studenten an den vom Wissenschaftsrat akkreditierten Fachhochschulen in freikirchlicher und evangelikaler Trägerschaft erbringen, an den Fakultäten grundsätzlich nicht anerkannt werden. „Begründete Einzelfallentscheidungen sollen aber möglich sein“, hieß es nach der Tagung des Fakultätentages vom 7. bis 9. Oktober in Bonn. Der Beschluss hat zur Folge, dass der Wechsel von Studenten von einer freikirchlichen bzw. evangelikalen Hochschule an eine theologische Fakultät erschwert oder unmöglich wird, weil die Betroffenen in ihrem Studium wieder bei Null beginnen müssten.

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