Schlagwort-Archive: Mission

Ist Mission noch zeitgemäß?

MissionWas passiert, wenn wir nicht gehen?

Immer wieder hört man, Mission sei überholt, ein Überbleibsel aus der Kolonialzeit westlicher Staaten und überheblicher Ausdruck einer Religion, die sich für etwas Besseres halte. Christen sind sicherlich nichts Besseres. Aber sie haben den Besten, nämlich Jesus Christus, kennengelernt und verstanden, wie gut Er es mit allen Menschen meint. Und sie können nicht anders, als es allen weiterzusagen (s. Apg 4,20).

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Mission in Europa

Eine laue Christenheit, die das Evangelium nicht mehr lebt, wird Europa so wenig erreichen wie eine liberale Christenheit, die das Evangelium nicht mehr glaubt.

– Prof. Helge Stadelmann

Was ist Missionsarbeit?

Missionsarbeit

Egal in welchem Land, egal in welchem Kulturkreis: Was ist christliche Missionsarbeit? Seit 15 Jahren leben wir als Missionare – in Gambia, in Korea, seit langem in Deutschland. Wir haben studiert, bilden uns fort, führen Gespräche, erleben dieses Projekt und jene „Initiative“ und machen uns dabei selbst viele Gedanken, wie wir unseren Glauben leben und dabei missionarisch arbeiten sollen. Wir wollen uns von Gott führen und auch korrigieren lassen. Immer wieder stellen wir uns dabei die simple Frage: Was ist eigentlich Missionsarbeit? Oder andersrum: Was ist es nicht? Ist das, was wir machen und erleben, schon (oder immer noch) Missionsarbeit?

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Der Weg zum christlichen Glauben

Freundschaft

Der ERF hat Prof. Herbst interviewt, der im Rahmen einer Umfrage untersucht hat, wie erwachsene Menschen zum christlichen Glauben gefunden haben, wie also der Weg Gottes mit ihnen verlief. Die Aussagen der Bekehrten bestätigen das biblische Postulat von authentischem Zeugnis und echter Gemeinschaft. Lesen Sie im folgenden einen Auszug aus dem Interview:

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Was meint der christliche Missionsauftrag?

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1. Vier Wesenszüge christlicher Mission

1.1 Mission will erretten. „Das Evangelium ist eine Kraft Gottes zur Errettung aller, die daran glauben“. (Röm 1,16) Es geht der christlichen Mission nicht primär um ein besseres Leben in dieser Welt, sondern um Errettung. Wovon? Das sagt Röm 1,18-2,16 deutlich: Es gibt einen Zorn Gottes und ein Gericht Gottes. Jetzt lebt die Menschheit noch unter Gottes Güte (Röm 2,4), aber das Gericht Gottes bringt seinen Zorn über alle Gottlosigkeit und Boshaftigkeit der Menschen, mit der sie Gottes Wahrheit niederhalten (Röm 1,18). Daß die Bibel eine Errettungsbotschaft hat, lesen wir auch in 2 Tim 3,15: „Die Heiligen Schriften können dich weise machen zur Errettung durch den Glauben an Christus Jesus“. Interessant ist hier, daß die Aussage die alttestamentlichen Schriften meint. Das Alte Testament, richtig gelesen und gehört, zeigt den Weg zur Errettung durch den Glauben an Jesus Christus.

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Was können wir tun, damit Menschen Christen werden?

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„Gerettet sein gibt Rettersinn!“

Unser Herr Jesus Christus hat uns den Auftrag hinterlassen: „Machet zu Jüngern alle Völker!“ Eigentlich hätte er das gar nicht sagen müssen. Wer die Erlösung durch Jesus Christus erfahren hat, kann dies Geschenk nicht für sich behalten. Wer weiß, was es heißt, verloren zu sein, der hat keinen sehnlicheren Wunsch als den, möglichst viele Menschen für Jesus zu gewinnen. Aber wie? Auf welchem Wege kann dieses Ziel am wirkungsvollsten erreicht werden?

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Randy Green ist im Dschungel verschwunden!

Randy_Green

Liebe Freunde,

einst hieß es: „Randy Green ist im Dschungel verschwunden!“

Der Missionar hielt inne, um Atem zu holen: „Vor vier Tagen ging Randy zum Jagen in den Dschungel. Er kam nicht mehr zurück.“ Zwei Tage lang haben der Missionar und die Eingeborenen das Gebiet, in dem der 15-jährige Junge sich aufgehalten hat, vergeblich abgesucht. Dann machte sich der Missionar auf eine zweitägige Reise, um noch mehr Hilfe zu holen.

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Was wir schätzen – 9 Punkte von NTM

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1. Das Wort Gottes ist unsere höchste Autorität.
2. Abhängigkeit von Gott, ausgelebt durch Gebet und ein Leben im Vertrauen auf Gott.
3. Die Bereitschaft, Opfer für Jesus Christus zu bringen.
4. Ein vom Geist geleitetes Leben.
5. Gottgefällige Beziehungen und gegenseitige Abhängigkeit im Dienst.
6. Ein Bewusstsein für die Dringlichkeit des Auftrags.
7. Effektive Kommunikation des Evangeliums und Gemeindegründung.
8. Gott möchte jeden Christen gebrauchen.
9. In allem was wir tun, möchten wir das Beste geben.

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Kosin, Briefe, die nie geschrieben werden …

Kosin BriefeMissionare sind ganz normale Menschen. Sie haben mit emotionalen Verletzungen, Stolz und Einsamkeit zu kämpfen, mit Zweifeln im Anblick großer Probleme, mit geplatzten Träumen, Sünde und Versagen. Diese Seite bleibt den daheimgebliebenen Freunden oder der Heimatgemeinde meist verborgen. Das liegt auch daran, dass der Missionar von vielen Christen eher als Übermensch wahrgenommen wird, der all diesen Problemen entrückt ist.

Frederick Kosin schildert in zahlreichen Briefen, die aus den verschiedensten Perspektiven geschrieben wurden, die Folgen, die aus dieser Erwartungshaltung entstanden sind, und zeigt so eine ganz andere, eine menschliche Seite des Missionars und des Missionsalltags.

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