Schlagwort-Archive: Religion

Folgen die „Zeugen Jehovas“ wirklich Jehova?

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Gott sagte von unserem Herrn Jesus Christus: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen gefunden habe; ihn höret” (Matth. 17,5). „Wer den Sohn hat, hat das Leben; Wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht” (1. Joh. 5,12). „Alle Dinge sind durch ihn (Jesus Christus) und für ihn geschaffen. Und er ist vor allen, und alle Dinge bestehen zusammen durch ihn” (Kol. 1,16. 17). Jesus sagte: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir…” (Joh. 10,27). „… Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich“ (Joh. 14,6).

Diese Verse aus Gottes Wort drücken in wenigen Worten die Lehre der ganzen Bibel aus, nämlich daß alles von Jesus Christus abhängt. Alle Gedanken und Absichten Gottes drehen sich um Seinen Sohn. Daher brauchen wir uns gar nicht erst mit untergeordneten Einzelheiten einer Lehre zu befassen, wenn wir sehen, daß die richtige Beziehung zu dem Henn Jesus Christus fehlt. Ohne Christus sind wir verloren und können wir niemals das Reich Gottes erlangen.

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Die Zeugen Jehovas – Falsche Propheten gehen um!

Jehovas Zeugen

Viele Christen werden durch die »Sekte« der »Jehovas Zeugen« bedrängt und dadurch verunsichert und beunruhigt. Diese Gruppierung nennt sich auch »Wachtturm«- oder »Neue-Welt-Gesellschaft«. Die Mitglieder dieser »Gesellschaft« gehen von Haus zu Haus und werben auf den Straßen, um Christen von ihrem Glauben an Jesus Christus abzubringen.

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»Weltuntergang schon sechsmal vorausgesagt!«

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Bei den Zeugen Jehovas können weder Gottvertrauen noch Menschenliebe gedeihen. Wer bei ihnen groß geworden ist, »befindet sich in einem Teufelskreis, aus dem er nicht mehr herauskommt«. Die Führungsriege veränderte willkürlich ihre Lehre so, wie es ihr gerade passe. Das berichtete ein früherer Angehöriger der Sekte, Günther Pape, in einem Vortrag in Stuttgart.

Pape hatte sich von den Zeugen Jehovas getrennt, nachdem er eine Zeitlang »Vollzeitmissionar« bei ihnen war. Pape ist in einer der Zeugen Jehovas Familie aufgewachsen. Sein Vater wurde im KZ wegen seines Glaubens umgebracht. Er berichtete, dass Weltuntergangs-Prophezeiungen eine große Rolle spielten. In diesem Jahrhundert sei schon sechsmal der Untergang der Welt vorausgesagt worden, zuletzt für 1975. Viele Gutgläubige hatten deshalb ihren Besitz verschenkt.

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Der alte Mann und Jehovas Zeugen

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Der alte Mann hatte in seinem Leben viele Kontakte und Gespräche mit Jehovas Zeugen. Sie waren seine Arbeitskollegen, wohnten im selben Haus und sprachen ihn auf der Straße an. Sie diskutierten mit ihm in seiner Wohnung und schrieben ihm Briefe. Sie überreichten ihm schöne bunte Werbeschriften und die Zeitschriften „Wachtturm“ und „Erwachet“. Der alte Mann bewunderte ihren Missionseifer. Auch menschlich gesehen hatte er ein gutes Verhältnis zu ihnen. Warum er sich ihnen nicht angeschlossen hat, lag daran, dass er zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen war und die Bibel las.

Die ZJ haben eine eigene „Neue-Welt-Übersetzung“ der Bibel. Sie haben sie dem alten Mann als die genaueste und beste Übersetzung der Bibel empfohlen. Der alte Mann sieht das nicht so. Die „Neue-Welt- Übersetzung“ ist in weiten Teilen eine auf die Sonderlehren der Wachtturmgesellschaft zugeschnittene Übersetzung. Die ZJ sind überzeugt, dass nur sie im Endgericht Gottes gerettet werden. Das und noch viele andere Abweichungen von der Lehre der Bibel weisen die Zeugen Jehovas als Sekte aus. Wer sind die Zeugen Jehovas? Am besten lassen wir sie selber zu Wort kommen. Im „Wachtturm“ vom 1. September 2015 beschreiben sie sich so:

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Die Lehre der Mormonen

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„Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“

Unlängst kamen zwei gut gekleidete Menschen an meine Haustür, die mit mir ein Gespräch über geistliche Dinge anfingen. Nach einiger Zeit merkte ich, dass es Mormonen waren. Dieses Bild werden viele Leser wieder erkennen, die sich an eine solche Begegnung erinnern und sich seither fragen: Was sind die Mormonen genau und was lehren sie? Halten sie am Evangelium fest? Kann ich sie als Menschen betrachten, die errettet sind? Wir möchten gern versuchen, in gedrängter Kürze eine Antwort auf diese Fragen zu geben.

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Die Mormonen

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Frage: »Hat Gott einen Körper von Fleisch und Bein?« Erscheint diese Frage seltsam? Nun, es gehen in Deutschland Missionare einer Sekte von Haus zu Haus, die behaupten, dass Gott einen Körper von Fleisch und Bein habe. Womit sie das begründen? Sie sagen, in der Bibel stehe geschrieben, dass Gott den Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen hat. (1. Mose 1, 27) – Da der Mensch einen Körper von Fleisch und Bein habe so schließen sie, müsse auch Gott einen solchen Körper hoben. Sie übersehen dabei, dass die Ebenbildhaftigkeit sich nicht auf den Leib des Menschen, sondern auf den Geist bezieht! 1. Mose 2, 7; Epheser 4, 23f.

»Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.«

– Johannes 4, 24

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Die Neuapostolische Kirche – Brauchen wir neue Apostel?

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Diese um 1860 aus der katholisch-apostolischen Gemeinde hervorgegangene Sekte rühmt sich, die »wahre Kirche« zu sein. Sie nennt sich die »Vollendung des von Jesus und seinen Aposteln begonnenen Erlösungswerkes, die wiederaufgerichtete Urkirche Christi in der Endzeit«. Sie behauptet, den Menschen das volle Heil allein vermitteln zu können, weil nur sie Apostel hatte, ohne die niemand den Heiligen Geist bekommen könne.

Diese »Apostel« unter Führung eines »Stammapostels« stehend, seien »die einzige Brücke zu Gott«, wird gelehrt. Zu Taufe und Abendmahl hat sie ein drittes Sakrament hinzugefügt, die »Versiegelung«, angeblich »die höchste sakramentale Gnadentat, deren ein Mensch teilhaftig werden kann«. Mit diesem »Sakrament« will sie sogar in die Welt der Abgeschiedenen hineinwirken und Tote »versiegeln«.

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Müssen wir den Sabbat feiern?

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Heute werden die »Adventisten« allgemein nicht mehr als »Sekte« eingeordnet. Das hängt damit zusammen, dass sie – wenigstens in Deutschland – ihre Thesen nicht mehr so absolut und fanatisch vertreten. Sie sind inzwischen Gastmitglied in der »VEF« (»Vereinigung Evangelischer Freikirchen«). Auf das Auffällige und Besondere in ihrer Lehre möchte ich hier trotzdem etwas näher eingehen.

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Forneberg, Glauben alle Religionen an denselben Gott?

Forneberg_GlaubenWas ist Wahrheit? Welche Religion liegt richtig? Oder glauben am Ende doch alle an denselben Gott? Diesen Fragen geht der Autor angesichts der heute immer mehr um sich greifenden ökumenischen und interreligiösen Einheitsbestrebungen nach. Dazu hat er Lebenszeugnisse von 9 völlig unterschiedlichen Personen gesammelt. Allen gemeinsam ist die Tatsache, dass sie in den verschiedensten Kulten und Religionen trotz langem Suchen keine Erfüllung fanden, bis sie sich schließlich zum Gott der Bibel bekehrten und Jesus Christus ihr Leben übernahm.

Da ist ein Mann, der alles ausprobiert hatte. Sowohl Buddhismus, Hinduismus, Islam, die Lehren der Indianer oder Okkultismus. Alles brachte ihn weiter Richtung Abgrund. Da ist eine Frau, die von der Astrologie zum Glauben kam. Oder ein Mann, der meinte im Klosterleben Freiheit zu finden, dort aber genau das Gegenteil fand und den erst Jesus wirklich frei machte. Man liest Berichte von Menschen, die vom Hinduismus oder vom Islam zu Christus kamen und erhält interessante Einblicke in diese hoffnungslosen Religionen, in denen man keinen Frieden findet. Vor allem der Lebensweg einer jungen deutschen Frau, die einen Muslim heiratete und zum Islam konvertierte, ist sehr bewegend. Ein anderer Bericht steht unter der Überschrift „Vom Massai-Krieger zum Friedensrufer Gottes“.

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Lions, Rotary, Christus – Niemand kann zwei Herren dienen!

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Vergleicht man die Grundsätze und Zielsetzungen von Service-Clubs wie z.B. Lions und Rotary mit jenen der Freimaurerlogen, dann stellt man sehr bald fest, dass diese in ein und dieselbe Richtung gehen. Das ist auch nicht verwunderlich, sind doch die Service-Clubs von den Freimaurern gegründet geworden. Offensichtlich wurden die Service-Clubs bewusst so gemacht, dass sie nach aussen hin nicht den Freimaurern zugeordnet werden. Vielmehr sollten die Service-Clubs von der Öffentlichkeit als Wohltätigkeitsorganisationen wahrgenommen werden. Und in Tat und Wahrheit, betreiben diese Clubs auch sehr viele Wohltätigkeiten. Es scheint geradezu, als ob für die Service-Clubs ein Wettlauf besteht, in welchem es darum geht, wer am meisten Wohltätigkeiten leistet.

Service-Clubs sagen von sich, dass sie: freundschaftliche Beziehungen entwickeln, die weltweite Völkerverständigung fördern und durch die Pflege der Freundschaft sich nützlich erweisen wollen. Lions-Mitglieder sagen von sich, dass sie ihren Mitmenschen helfen wollen, indem sie dem Unglücklichen Trost, den Schwachen mit Tatkraft und den Bedürftigen mit ihren wirtschaftlichen Mitteln beistehen.

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Protest gegen Gebet zum „Fußball-Gott“

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Am kommenden Samstag steigt das Spiel der Spiele: Der FC Bayern kämpft im Finale der Champions League gegen den FC Chelsea um Europas Fußballkrone. Der Sender SAT.1 bewirbt die Live-Übertragung mit Anleihen aus dem „Vater Unser“. Das ist nicht in Ordnung, meint die „Deutsche Evangelische Allianz“ und hat beim Sender Protest eingelegt.

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Theologische Gedanken zum Drama Dahoam

Kotze_schalkerEigentlich ist Fußball nur ein simples Ballspiel, in dem zwei Mannschaften mit jeweils 11 Spielern etwa 90 Minuten gegen den Ball treten mit dem Ziel, öfter als die anderen das gegnerische Tor zu treffen. Ein schönes Spiel, das dem Menschen Freude bereiten soll – sowohl dem Spieler als auch dem Zuschauer. Ursprünglich nur ein Spiel, ist es mittlerweile leider sehr viel mehr als das.

Spätestens am Samstag durften wir es miterleben. 300 Millionen Zuschauer in 200 Ländern haben das diesjährige Champions League Finale zwischen Bayern München und dem FC Chelsea London gesehen. Von einem „historischen Ereignis“ wurde gesprochen, das Finale im eigenen Stadion. Eine öffentliche Sternstunde, in der sogar das Staatsoberhaupt seinen Kommentar in die Kamera lächeln durfte. Die Vorberichterstattung begann satte 9 Stunden vor Anpfiff. Auf mehrere Public Viewing Plätze wurden die Menschen ausgelagert weil 62.500 Plätze im Stadion nicht ausreichten, die gigantische Masse aufzunehmen. München im Ausnahmezustand.

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