Wir stammen nicht vom Affen ab

„Gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, … so kommt auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung, die Leben gibt.“ – Römer 5:12+18b

Atheisten glauben nicht an Gott. Stattdessen an den Zufall. Der Gedanke ist grausam: Wir sind ausgeliefert der Willkür, einem unsichtbaren Naturgesetz, ohne Moral und Barmherzigkeit.

Andere sind da schon weiter, sie glauben an einen Schöpfer. Allerdings parken sie ihn an den Rand des Universums und denken, Gott hätte etwas knallen lassen und sich dann zurückgezogen.

Denken wir nach. Der Mensch stammt nicht vom Affen ab, schon gar nicht von einem „Einzeller“ aus einer „Ursuppe“. Stattdessen hat Gott den Menschen geschaffen, und der hieß Adam. Dieser Mensch ist eine historische Person, genauso wie Christus eine historische Person ist.

Nun hat erst Adam gesündigt, und dann kam der Tod in diese Welt. Vor Adam gab es keinen Tod und damit auch keine Evolution durch „Aussterben“ und „Überleben“. Erst durch Adam kam der Tod in diese Welt, ebenso wie durch die eine Person Jesus Christus das Leben.

Glauben wir das, kommt Gott uns plötzlich ganz nah. Denn wie Gott Adam geschaffen hat, so hat er auch mich geschaffen. Ich bin nicht ein entwickelter Affe, sondern als Mensch von Gott geformt und geliebt.

„So spricht der HERR, der dich gemacht und von Mutterleib an gebildet hat, der dir hilft: Fürchte dich nicht.“ – Jesaja 44,2