Schlagwort-Archiv: Geld

Der Auftrag des Menschen

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»Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan: Schafe und Rinder allzumal, dazu auch die wilden Tiere, die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meer und alles, was die Meere durchzieht.« – Psalm 8:7-8

Auch hier fühlt man sich wieder deutlich an die Schöpfungsgeschichte erinnert: »Und Gott segnete die Menschen und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über das Getier, das auf Erden kriecht.« – 1. Mose 1, 28

Der Mensch ist Statthalter Gottes in dieser Welt. Schafe, Rinder, wilde Tiere, Vögel, Fische – das ist der Herrschaftsbereich der damaligen Welt. Inzwischen hat sich das Gesichtsfeld des Menschen fast ins Uferlose geweitet. Schafe und Rinder – heute müssten wir sagen: Physik und Chemie, Medizin und Psychologie, Technik und Biochemie, Atom- und Astrophysik – alles hast du unter seine Füße getan.

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Die beste Definition von Geld

Eine Londoner Zeitung vergab einen Preis an denjenigen, der die beste Definition für Geld geben konnte. Die Antwort des Gewinners lautete:

»Geld ist ein Mittel, mit dem man alles kaufen kann, außer Glück, und womit man Fahrten überall hin bezahlen kann, außer in den Himmel!«

Das Leid mit dem Neid

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»Der Neidische ist sein eigener Quälgeist. Er hat zu seinem eigenen Leid und Unglück noch den Kummer zu tragen, dass er Erfolg und Glück des anderen mit ansehen muss!«

– Charles Haddon Spurgeon

Neidisch sind angeblich immer nur die anderen. Niemand spricht gern über das quälende Gefühl, das heftig am eigenen Selbstwert nagt. »Neid wächst in der Nähe«, sagt Leo Montada, Psychologie-Professor an der Universität Trier. Distanz zur beneideten Person verschafft dagegen Linderung. Wer die Emotion als Herausforderung sieht, ist der Neidfalle entgangen.

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Die fleißige Ameise

Ameise
Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin. Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weitergehen! Er schuf einen Supervisor-Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein.

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Brief der Jugend an die Gemeinden

zukunftsweg

An die Gemeinden in Deutschland, Österreich und Schweiz,

es wird Zeit anzuerkennen, dass Jugendarbeit als Dienst etwas anderes ist und einzigartig in der Gemeinde. In vielen Gemeinden operiert die Jugendarbeit immer noch auf dem Status „Hauptsache die Kids sind irgendwie versorgt und stören nicht im Gottesdienst!“ Jugendreferenten und Ehrenamtliche arbeiten mit Budgets, die beschämend sind und nicht, als ob sie Zukunftsinvestition sind für Menschen, die die Gemeinde von morgen sein werden.

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Malzeichen und Chip – Kommt die totale Kontrolle?

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Die wohl brisantesten Themen der Christen sind das Endzeitgeschehen und die zwangsweise Unterwerfung aller unter die Herrschaft des Antichristen. Dieser will einen Welteinheitsstaat und eine Welteinheitskirche schaffen und über die ganze Welt Macht ausüben. Die Tatsache, dass, um so größer ein Reich wird, um so bessere Kontrollmechanismen gebraucht werden, damit dieses Reich auch nach dem Willen der zentralen Regierung läuft, ist in der Vergangenheit immer wieder bestätigt worden. So wird uns in der Bibel für die Endzeit ein perfektes Kontrollsystem vor Augen gestellt, welches der Antichrist zur totalen Überwachung gebraucht. Er verlangt die alleinige Anbetung, ansonsten wird man getötet. Für uns heute noch schwer vorstellbar.

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7.012.701 Leistungsbezieher

Armut

Laut dem neuesten Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit (BA), Seite 50, waren im Mai 2013 offiziell 2.936.912 Menschen arbeitslos. Endlich kann man wieder jubeln, denn trotz meteorologischer Umschreibungen der wirtschaftlichen Lage und tatsächlichen Wettererscheinungen wie Regen und Kälte, haben es die Bundesagentur für Arbeit und ihre Statistiker geschafft, die propagierte Arbeitslosenzahl unter die “magische” Drei-Millionen-Grenze zu drücken. Der Frühjahrsaufschwung lässt zwar genauso auf sich warten wie das Frühjahr selbst, weswegen die Auftragslage(!) wetterbedingt(!) schwierig ist, doch alles in allem ist der Arbeitsmarkt robust. Na also …

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