Zur Homosexualisierung der Gesellschaft

csd-berlin

Homosexualität ist zu einer Art Religion geworden

„Die Homosexualisierung der Gegenwart erreicht Rekordwerte. Mehr noch: Es scheint ein irritierender Kult um die Schwulen entstanden zu sein, Homosexualität ist zu einer Art Religion geworden. Wer sich outet, wird zum leuchtenden Märtyrer einer bekennenden Kirche. Wer sich dem Kult widersetzt, den trifft der Bannstrahl. (…) Der Staat fördert sie, die Gesellschaft buhlt um ihre Gunst. Die Schwulen bestimmen heute, wie über Schwule zu denken und zu sprechen ist – und vor allem, worüber man nicht sprechen darf.

Der Punkt scheint erreicht, wo die Propagierung des eigenen Lebensstils auf Kosten der Meinungsäußerungsfreiheit ins Intolerante kippt. (…) Von der Unterstufe bis zum Militär, vom Erstklässler bis zum Armeeoffizier: `Homosexualität´ soll lebensbegleitender Pflichtstoff werden. (…) Bei solcher, pardon: Penetrierung des öffentlichen Lebens mit der Homosexualität geht es längst nicht mehr um rechtliche Gleichstellung – eine Selbstverständlichkeit in jedem liberalen Gemeinwesen – oder darum, ob Schwule und Lesben ihre Sexualität praktizieren dürfen. Die Frage stellt sich: Wo ist der Punkt, an dem der berechtigte Protest gegen Unterdrückung, Verkennung und Diskriminierung umschlägt in peinliche Propaganda für persönliche Vorlieben?

(…) Eigentlich haben die Homosexuellen mit der rechtlichen Gleichstellung und der gesellschaftlichen Akzeptanz ihre Ziele erreicht. Sie befänden sich in einer „sehr privilegierten Lage“, die Politik sei ihnen „sehr wohlgesinnt“, hieß es im Begleitheft zur `EuroPride´. Die Gegnerschaft sei `unbedeutend´. Wenn Schwule und Lesben derart `privilegiert´ sind, wofür kämpfen sie dann noch?“

– Philipp Gut, Welt.de v. 17.10.09

 

Zum Unterschied in der Kindererziehung

Die Washington Times berichtete zum Unterschied in der Kindererziehung zwischen hetero- und homosexuellen Paaren: «‹Die empirische Behauptung, dass es keine nennenswerte Unterschiede gäbe, muss weg›, sagte Soziologie-Professor Mark Regnerus von der Universität von Texas in seiner Studie im Social Science Research.» Der Wissenschaftler betrachtete das Leben von 3.000 willkürlich ausgewählten jungen Erwachsenen in den USA und hielt in 40 Kategorien Ergebnisse zum sozialen Leben, Emotionen und Beziehungen fest.

«Er war der Meinung, dass, verglichen mit Erwachsenen, die in verheirateten Mutter-Vater-Familien aufgezogen wurden, die von lesbischen Müttern aufgezogenen Erwachsenen negative Ergebnisse in 24 der 40 Kategorien erzielten, während die von schwulen Vätern aufgezogenen Erwachsenen negative Ergebnisse in 19 Kategorien vorwiesen. Befunde wie diese widersprechen den Behauptungen, dass es keine Unterschiede zwischen der homosexuellen Kindererziehung und der heterosexuellen von verheirateten Eltern gäbe, sagte Mr. Regnerus.»

washingtontimes.com, 10. Juni 2012