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Delfine – Gottes wunderbare Schöpfung

Delfine leben meistens in großen Gruppen zusammen. Diese Gruppen nennt man Schulen. Die Delfine verständigen sich mit einer Sprache, die aus vielen Pfeif- und Klicklauten besteht.

Delfine jagen zusammen. Indem sie pfeifen, quietschen und grunzen, sprechen sie sich ab, wie sie ihre Beute überlisten können. Sie können selbst im dunklen Wasser ihre Beute finden. Dazu benutzen sie die Echoortung und geben hohe Töne von sich. Mit diesen Tönen verwirren sie auch die Beute und treiben so Fischschwärme eng zusammen, um dann die Fische in der Beutekugel zu fressen.

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Die Orcas – Gottes wunderbare Schöpfung

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Orcas sind die größten Delfine der Welt. Die Männchen werden 10 m lang und 10 Tonnen schwer. Die Weibchen sind etwas kleiner. Sie haben spitze, kegelförmige Zähne, die 7 cm lang sind. Der Körper ist kräftig gebaut und der Kiefer ist außergewöhnlich stark.

Orcas sind schnelle Jäger. Die breite Schwanzflosse gibt dem Tier die nötige Beschleunigung. Sie jagen immer zusammen und leben auch in einer Gruppe. In einer Familie sind 6 bis 40 Tiere. Oft bleiben sie ein Leben lang zusammen.

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Der Blauwal – Gottes wunderbare Schöpfung

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Der Blauwal ist das größte Tier der Welt. Er kann bis zu 33m lang, 200t schwer und 30 bis 45 Jahre alt werden. Er frisst Krill, Plankton und kleine Fische. Auf der Suche nach Nahrung legt er sehr weite Strecken zurück. Seine Leibspeise ist Krill. Wenn er auf der Suche nach Krill ist, braucht er nur das Maul aufmachen. Das Maul wird so groß wie ein Zimmer und fasst 90t Krill auf einmal. Ein Blauwal frisst jeden Tag zweieinhalb bis vier Tonnen Krill. Seine Zunge wiegt 4t, so viel wie ein ausgewachsener Elefant.

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Die Venusfliegenfalle – Gottes wunderbare Schöpfung

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Die Venusfliegenfalle ist eine fleischfressende Pflanze. Sie frisst ein Insekt, wenn es auf ihr landet. Sie ist eine der seltsamsten Pflanzen der Welt. Es dauert weniger als eine Sekunde, die Klappe zu schließen, wenn ein Insekt auf ihr landet. Dann dauert es aber ungefähr zwei Wochen, um dieses Insekt zu verdauen.

Bild: Monika P. // Pixabay

Der Kaiseradler – Gottes wunderbare Schöpfung

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Der Kaiseradler hat scharfe Augen und sucht in den Steppen Eurasiens nach Nagetieren. Der Adler kann sehr hoch fliegen und wird auch „Herr der Stürme“ genannt. Seine Flügelspannweite ist ungefähr zwei Meter. Heute ist der Adler vom Aussterben bedroht. Deshalb füttern die Menschen die Kaiseradler, damit sie gut leben können. Die Nester bauen sie in großen Eichen und bewachen sie vor Füchsen, Wölfen und anderen Raubtieren. Die Bauernmütter legten ihre Kleinkinder unter diese Eichen, weil es da sicher ist.

Quelle: „Die letzten Tierparadiese“, S.29f. // Bild: all-free-photos.com. (CC BY-NC-SA 2.5)

Das Flusspferd – Gottes wunderbare Schöpfung

Flusspferd / Hippopotamus

Das Flusspferd ist das gefährlichste Tier Afrikas. Diese Tiere verbringen den Tag im Wasser und nachts an Land. Dabei begegnen sie immer wieder den Menschen. Vor allem die Mütter der kleinen Flusspferde befürchten dann eine Gefahr für den Nachwuchs und werden aggressiv. Die Menschen haben schon viele Flusspferde getötet.

Quelle: „Die letzten Tierparadiese“, S.90. // Bild: Michael Jansen 84, fotocommunity.de – Aufnahme eines Flusspferdes auf Dead Tree Island im Moremi-Wildreservat (Okavangodelta, Botswana).