Schlagwort-Archive: Abtreibung

Bäume wertvoller als Babies

In unserer Gesellschaft schützt der Mensch Natur, Regenwald und Tiere, akzeptiert aber tatenlos die Tötung ungeborener Kinder.
 Es ist in unserer Gesellschaft leichter, ein Kind im Mutterleib zu töten, als einen Baum zu fällen.

– Barbara Wussow, auf Tim-lebt.de

Die Folgen der Abtreibung

Traene

Frauen trauern noch Jahre nach einer Abtreibung

Viele Frauen haben noch Jahre nach einer Abtreibung intensive Trauergefühle. Teilweise leiden die Betroffenen auch unter Depressionen und Angsterkrankungen. Das berichtet die Psychiaterin Prof. Anette Kersting, Direktorin der Leipziger Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Ausgabe 29. Juni 2014). Die Wissenschaftlerin hat sich in mehreren Studien mit Frauen befasst, die ihr Kind aufgrund einer Fehlbildung oder eines genetischen Defekts abtreiben ließen.

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Über die Taktiken der Abtreibungsbefürworter

Nathanson

„Viele von Ihnen werden von mir gehört haben als von dem Direktor der größten Abtreibungsklinik der Welt. Unsere Klinik war bekannt unter dem „schönen“ Namen „Zentrum für reproduktive und sexuelle Gesundheit“ in New York. Sie lag an der Ostseite von New York und in meinen 2 Jahren dort als Gründer und Direktor dieser Klinik führten wir 60.000 Abtreibungen durch.

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Postnatale Tötung

»Sind die Umstände nach der Geburt so, dass sie eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte die Abtreibung auch nach der Geburt noch möglich sein.«

– aus dem „Journal of Medical Ethics“, zitiert in focus und TheoBlog

Beerdigung in Würde für die spät-abgetriebene Esther

Esther Beerdigung

In Orlando/USA wurde am Donnerstag den 21. Juli 2011 ein Beerdigungsgottesdienst für ein spät abgetriebenes Baby abgehalten. Fr. Frank Pavone, nationaler Direktor der ‚Priests for Life‘, predigte mit den Worten: „Wir sind hier denn dieses Baby wurde in der Dunkelheit getötet, und wir sind gekommen um es im hellen Licht des Tages zu ehren.“

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Totgeborene Kinder können Geburtsurkunde erhalten

geburtsurkundeKünftig können totgeborene Kinder mit einem Geburtsgewicht von unter 500 Gramm, sogenannte Sternenkinder, eine Geburtsurkunde erhalten. Diese im Entwurf des Personenstandsrechts-Änderungsgesetzes enthaltene Neuerung hat das Bundeskabinett bewilligt.

Die Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (PStV) definiert totgeborene Kinder mit einem Geburtsgewicht von unter 500 Gramm als Fehlgeburten. „Nach bisher geltendem Recht wurden Fehlgeburten nicht in den Personen­stands­registern beurkundet und waren damit nicht existent.

Vielfach gab es keine Bestattung und somit keinen Ort zum Trauern und Gedenken“, erklärten der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Petitionen der CDU/CSU-Bundestags­fraktion, Günter Baumann, und die zuständige Berichterstatterin bei der dieser Gesetzesänderung zugrunde liegenden Petition, Stefanie Vogelsang (beide CDU).

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Was Ungeborene schon alles können

schwanger

Ab dem 5. Schwangerschaftsmonat trinkt ein Baby Fruchtwasser in kleinen Schlucken und scheidet es wieder aus. Das trainiert Nieren und Schluckmuskeln. Praktisch dabei: Das Fruchtwasser erneuert sich alle paar Stunden. Das Baby übt auch das Saugen und lutscht hingebungsvoll an seinem Daumen, im zweiten Drittel der Schwangerschaft durchschnittlich 18-mal pro Stunde. Das haben Wissenschaftler mit Ultraschallkameras entdeckt. Vor lauter Daumennuckeln haben manche Babys sogar Schwielen an den Händen, wenn sie zur Welt kommen.

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Babies können Silben im Mutterleib unterscheiden

Schwangerschaft

Verstehen von Sprache entgegen bisheriger Meinung doch angeboren

Forscher der Universite de Picardie Jules Verne haben herausgefunden, dass Babys Sprache bereits drei Monate vor der Geburt entziffern können. Das Team um Fabrice Wallois erstellte Gehirnscans von zwölf Kindern, die zu früh auf die Welt gekommen waren. In der 28. Schwangerschaftswoche schienen die Kinder einem PNAS-Bericht zufolge zwischen verschiedenen Silben wie „ga“ oder „ba“ und männlichen oder weiblichen Stimmen zu unterscheiden. Die Forscher gehen nicht davon aus, dass die Erfahrungen der Kinder außerhalb des Mutterleibes die Forschungsergebnisse beeinflusst haben.

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Was fühlen Babies während der Schwangerschaft?

baby

Hören, tasten, Glücksgefühle – was kann ein Baby im Bauch einer Schwangeren fühlen? Bekommt es Stress, Freude oder Trauer mit? Ab wann kann es hören, sehen oder Schmerz empfinden? Wissenschaftler sind diesen Fragen auf den Grund gegangen. Die Meinung, dass eine Frau erst dann ein Baby hat und Mutter ist, wenn ihr Kind die Gebärmutter verlassen hat, ist durch die Möglichkeit im Ultraschall, schon frühe Blicke auf den Fötus zu werfen, zurückgegangen.

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Buchbesprechung: Johnson, Lebenslinie

Abby-Johnson-Lebenslinie Abby Johnson: Lebenslinie. Warum ich keine Abtreibungsklinik mehr leite. Eine Buchbesprechung von Mathias von Gersdorff.

Anfang 2012 ist in deutscher Übersetzung das Buch von Abby Johnson, ehemalige Chefin einer Abtreibungsklinik erschienen. Johnson hatte schon acht Jahre mit Überzeugung eine Abtreibungsklinik geleitet und kündigte, nachdem sie eine Abtreibung im Ultraschallgerät sah. Einige Zeit später wurde sie Aktivistin in der US-Amerikanischen Pro-Life Bewegung. Ihr Fall erzeugte großes Aufsehen in der US-Amerikanischen Öffentlichkeit.

Ihr Erinnerungsbuch „Lebenslinie“ ist ein erschütternder und aufwühlender Bericht. Johnson sagt gleich am Anfang, ihre Geschichte sei keine angenehme Lektüre. Das ist sie sicher nicht. Im ersten Kapitel schildert sie sehr ausführlich, wie sie durch Ultraschallaufnahme einer Abtreibung schockiert, ja, geradezu traumatisiert wurde, obwohl sie schon länger die Abtreibungsklinik leitete. Sie beschreibt das so:

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„Jeder Mensch sollte die Erlaubnis zum Leben haben“

Nick Vujicic„Wir sollten nicht Gott spielen und darüber entscheiden, wer leben darf und wer nicht leben darf.“ In einem Interview mit dem Christlichen Medienmagazin pro hat sich der schwerbehinderte Motivations- und Vortragsredner Nick Vujicic zum Thema Präimplantationsdiagnostik (PID) geäußert. Der 28-Jährige kam ohne Arme und Beine auf die Welt, was ihn jedoch nicht daran hindert, sein Publikum in aller Welt durch seine Vorträge über ein Leben ohne Limits nachhaltig zu ermutigen.

Nick Vujicic ist ein lebender Beweis dafür, dass PID unter keinen Umständen berechtigt ist. Seine schwere Behinderung hätte man sehr wahrscheinlich als unzumutbar für die Eltern eingestuft und seinen Embryo im Rahmen einer PID aussortiert. Im Interview mit dem Christlichen Medienmagazin pro betont er: „Ich glaube, dass Gott mich wunderbar im Leib meiner Mutter geformt hat. Es ist meine Schwachheit, in der Gott seine Stärke perfekt zum Ausdruck bringen kann.“

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