Schlagwort-Archive: Endzeit

Prophetie gehört zur Heiligen Schrift

Prophetie hat auch einen praktischen Bezug, weil sie zur Schrift gehört. Betrachten wir einen Augenblick folgende Statistiken: Das Kommen des Messias als König (das wir Christen als Wiederkunft bezeichnen) wird 1845 Mal in der Bibel erwähnt. Im Alten Testament ist es in 17 Büchern das beherrschende Thema, während es im Neuen Testament in der Mehrzahl der Bücher erörtert wird und sich ein gesamtes Buch – die Offenbarung – ganz diesem Thema widmet. Die 318 Hinweise auf Christi Wiederkunft erscheinen bis auf drei Ausnahmen in jedem neutestamentlichen Buch.

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Wie im Himmel so auf Erden

Superzelle

„Wer lenkt heute die Geschicke auf dieser Erde – Gott oder der Teufel? Dass Gott im Himmel herrscht, wird im allgemeinen eingestanden; dass Er es auch auf dieser Erde tut, wird nahezu überall geleugnet – wenn nicht direkt, so indirekt. Mehr und mehr sind die Menschen mit ihren Philosophien und Theorien dabei, Gott in den Hintergrund zu verbannen … In der gesamten Christenheit, mit fast verschwindend geringen Ausnahmen, herrscht die Theorie, dass der Mensch sein Schicksal selbst bestimmt und durch seinen eigenen ‚freien Willen‘ sein ewiges Los entscheidet. Dass Satan Schuld daran trägt, dass so viel Böses in der Welt geschieht. …

Doch wer lenkt denn nun die Geschicke auf dieser Erde – Gott oder der Teufel? Schauen wir uns doch die Welt einmal ehrlich und gründlich an! Was für ein Schauspiel der Verwirrung und des Chaos begegnet uns allseits! Die Sünde ufert aus; die Gesetzlosigkeit nimmt überhand; mit bösen Menschen und Betrügern wird es je ärger, je schlimmer (2. Tim 3,13). Heutzutage scheint alles aus den Fugen geraten zu sein. Throne knarren und wanken, alte Dynastien werden umgestürzt, Nationen sind in Aufruhr, die Zivilisation zeigt immer offener ihr Versagen; die halbe christliche Welt war gerade in einen mörderischen Konflikt verwickelt; und jetzt, da der titanische Kampf vorüber ist, haben wir entdeckt, dass die Demokratie, anstatt Sicherheit zu gewährleisten, eine sehr unsichere Sache für die Welt ist. Ratlosigkeit, Unzufriedenheit und Gesetzlosigkei grassieren überall, und niemand kann sagen, wann der nächste große Krieg losbrechen wird. Die Politiker sind verwirrt und erschüttert. Die Menschen ‚vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde‘ (Lukas 21,26). Sieht das alles so aus, als habe Gott das Ruder fest in der Hand?

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Wie konnte Gott das zulassen?

»Der Mensch des Altertums nahte sich Gott (und selbst auch den Göttern) in der Haltung des Angeklagten, der vor seinen Richter tritt. Für der modernen Menschen sind die Rollen vertauscht. Er ist der Richter – Gott sitzt auf der Anklagebank. Gewiss, er ist ein wohlwollender Richter. Falls Gott einen vernünftigen Verteidigungsgrund dafür haben sollte, dass er der Gott ist, der Kriege, Armut und Seuchen zulässt – dann ist der Mensch bereit, ihn anzuhören. Die Verhandlung könnte sogar mit einem Freispruch Gottes enden. Aber das Entscheidende ist: Der Mensch sitzt auf dem Richterstuhl und Gott auf der Anklagebank.«

– C.S. Lewis

Tsunami in 2004 und 2011 – Warum?

Tsunami-2004-Hambantota

Der Tsunami am 11. März 2011 in Japan erinnerte mich sofort an das ähnliche Ereignis Weihnachten (!) 2004. Unser kleiner Gottesdienstraum in Korea war gefüllt mit Gastarbeitern aus Sri Lanka und inmitten der Predigt erreichte uns die Nachricht, Sri Lanka wurde von einer großen Flutwelle getroffen. Unser Freund Nihal, der erst kurz zuvor Christ geworden ist, kam aus Hambantota (s. Bild), einem Dorf an der Küste, das schwer getroffen wurde. Per Telefon konnte er niemanden erreichen und so flog er nach Hause. Er verlor seine gesamte Familie, nur die Frau und seine beiden Kinder wurden wie durch ein Wunder verschont.

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“Wie konnte Gott so etwas geschehen lassen?”

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Ein Schüler in Winnenden hielt ein Pappschild in die Kamera: „Gott, wo warst Du!“

Die Tochter des prominenten Amerikaners (Billy Graham) wurde in der “Early Show” interviewt und - bezogen auf die Anschläge vom 11. September 2001 – gefragt:

“Wie konnte Gott so etwas geschehen lassen?”

Anne Graham gab eine äußerst nachdenkenswerte Antwort. Sie sagte:

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RFID: Großer Streit um kleinen Chip

Andrea HernandezDie 15-jährige Christin Andrea Hernandez hat ihre Schule verklagt und verloren. Dass Schüler durch RFID-Chips überwacht werden, ist nach Meinung der texanischen Richter in Ordnung.

Die John-Jay-Highschool im texanischen San Antonio hat jeden ihrer Schüler mit einer Ausweiskarte ausgestattet: Diese enthält Name, Foto, die Sozialversicherungsnummer in Form eines Barcodes – und einen RFID-Chip. RFID steht für Radio Frequency Identification Device, ein Funkchip, mit dem die Schule feststellen kann, welche Kinder anwesend sind und welche nicht. Der Grund dafür liegt im Finanziellen: Der Staat kürzt Schulbezirken die Mittel, wenn zu viele Schüler fehlen. Der Bezirk North Side in Texas argumentiert, er verliere 1,7 Millionen Dollar an Fördergeldern pro Jahr, weil Schüler bei Unterrichtsbeginn schon im Gebäude, aber noch nicht im Klassenraum seien, wo ihre Anwesenheit festgestellt werden müsse. Durch den RFID-Chip würden die Schüler elektronisch gezählt, berichtet „Zeit Online“ (und die FAZ).

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Malzeichen und Chip – Kommt die totale Kontrolle?

Die wohl brisantesten Themen der Christen sind das Endzeitgeschehen und die zwangsweise Unterwerfung aller unter die Herrschaft des Antichristen. Dieser will einen Welteinheitsstaat und eine Welteinheitskirche schaffen und über die ganze Welt Macht ausüben. Die Tatsache, dass, um so größer ein Reich wird, um so bessere Kontrollmechanismen gebraucht werden, damit dieses Reich auch nach dem Willen der zentralen Regierung läuft, ist in der Vergangenheit immer wieder bestätigt worden. So wird uns in der Bibel für die Endzeit ein perfektes Kontrollsystem vor Augen gestellt, welches der Antichrist zur totalen Überwachung gebraucht. Er verlangt die alleinige Anbetung, ansonsten wird man getötet. Für uns heute noch schwer vorstellbar.

In Offenbarung 13,13-18 wird uns dieses Kontrollzeichen als Malzeichen beschrieben, welches an der Hand oder an der Stirn getragen wird. Man kann dieses Malzeichen nicht entfernen und ohne dieses Zeichen kann man weder kaufen noch verkaufen, also keinerlei Handel betreiben. Dieses Malzeichen wird mit der Zahl 666 benannt. Das ist eine symbolische Zahl der Bibel, welche für den Antichristen und seinen unsichtbaren Obersten, dem Teufel steht. Der Teufel ist bemüht, alle Menschen auf der Erde unter seine vollkommene Herrschaft zu bringen. Aber alles, was der Teufel tut, ist unvollkommen, weil es vom Zeichen der Zerstörung und des Bösen gekennzeichnet ist. Nur Gott ist vollkommen.

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