Schlagwort-Archive: Islam

„Ich liebe alle Muslime“

„Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus“ (1. Johannes 4,18). Wie können wir den Muslimen das Evangelium bringen, wenn wir uns gleichzeitig vor ihnen fürchten? Bruder Andrew buchstabiert ISLAM wie folgt: „I Sincerely Love All Muslims“ („Ich liebe alle Muslime“). Doch diese Liebe für Muslime kann uns nur Jesus selbst schenken. Anstatt vor den Muslimen zu warnen, sollten wir deshalb um Liebe für sie beten.

– Markus Rode, Open Doors

Jesus und Mohammed – ein Vergleich

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Lasst uns Jesus und seine Lehren mit denen Mohammeds vergleichen. Die Geburt von Jesus wurde in Hunderten von Prophetien vorhergesagt. Mohammeds Geburt oder Mission wird von keinen Prophetien vorhergesagt. Jesus wurde auf wundersame Weise von einer Jungfrau geboren. Mohammed wurde jedoch durch die natürliche Vereinigung eines menschlichen Vaters und einer menschlichen Mutter geboren. Jesus führte ein sündloses Leben (2. Korinther 5:21) und wird auch vom Koran als sündlos betrachtet. Mohammed war jedoch jemand, der Vergebung seiner Übertretungen nötig hatte (Sure 40:55, 41:19).

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Gestern Baal – heute Allah?

Baal-AllahBaal bedeutet „Herr, Besitzer, Eheherr und Gemahl“. Es war eine kanaanitische Gottheit. Der Name dieser heidnischen Gottheit wurde eine Zeit auf Jahwe übertragen.

Um das zu verstehen, sind die religionssynkretischen Bestrebungen in Israel kurz zu erwägen. Eine offene Opposition gegen den wahren Gott, wie zur Zeit des Königs Ahab, fand nicht immer statt. Äußerlich wurde Jahwe die Treue gehalten, dass Seine Feste gefeiert und die vorgeschriebenen Opfer dargebracht wurden. Daneben dachte man aus, wie sich der Baalsdienst mit dem Dienste Jahwes vereinigen ließ. Den heidnischen Göttern gewährte man Anerkennung, die Heiden erkannten Jahwe, den Bundesgott Israels an. Die gegenseitige Toleranz ging so weit, dass alle Völker ihren höchsten Gott mit dem Namen „Baal“ benannten.

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Islam und Christentum – eine Gegenüberstellung

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Was Muhammad lehrte… – über Feinde

Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht meine und eure Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen (eure) Zuneigung zu erkennen gebt, wo sie doch nicht an das glauben, was von der Wahrheit (der Offenbarung) zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch (nur darum aus Mekka) vertrieben haben, daß ihr an Allah, euren Herrn, glaubt! (Nehmt sie nicht zu Freunden) wenn (anders) ihr in der Absicht, um meinetwillen Krieg zu führen, und im Streben nach meinem Wohlgefallen ausgezogen seid! Wie könnt ihr ihnen heimlich (eure) Zuneigung zu verstehen geben, wo ich doch weiß, was ihr geheimhaltet, und was ihr bekannt gebt? Wenn einer von euch das tut, ist er (damit endgültig) vom rechten Weg abgeirrt.

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Ist Allah der Gott der Bibel? Eine jüdische Sicht

Bibel-vs-KoranIst die islamische Gottheit, Allah, identisch mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs? Die Antwort darauf hängt davon ab, wen man fragt.

Ein evangelikaler, fundamentaler Christ wird vermutlich jeden Ansatz, dass Allah und Gott derselbe sind, zurückweisen. Ein islamischer Apologet wird genauso fest behaupten, Allah wäre derselbe Gott wie der der Christen und Juden. Ein eifriger Moslem wird zudem hinzufügen, Adam, Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und sogar Jesus waren alle Muslime. Dialogbereite, vermittelnde Christen, gerade solche mit liberalen theologischen, humanistischen und multikulturellen Tendenzen, werden freudig erwidern, alle drei größeren monotheistischen Religionen – Christentum, Judentum und Islam – seien von Abraham kommende Glaubensrichtungen und alle glaubten an denselben Gott.

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Barino Barsoum: Der Sinnsucher

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Barino Barsoum suchte nach Sinn. Er fand den Islamismus. Gewalt und Tod im Namen Mohammeds hielt er für legitim. Als ihm der Glaube vorschrieb, seine nicht-muslimischen Eltern zu hassen, kam er ins Grübeln. Dabei entdeckte er Jesus. Für pro hat Barino seine Geschichte erzählt.

Verschiedene Ausgaben des Koran füllen die Regale gleich neben seiner Wohnzimmertür. Sie stehen neben blauen und roten Büchern mit goldenen, arabischen Schriftzeichen. Über dem Eingang zur schmalen Küche hängt ein Kruzifix. Mittendrin: Barino Barsoum. Die Spitzen seiner dunklen Haare stoßen fast an den Türrahmen. Mit seinen rund Ein-Meter-Neunzig scheint er so gar nicht in die kleine, enge Wohnung zu passen. Doch die arabischen Bücher und das Kreuz beweisen das Gegenteil. Sie sind Zeugnis der bewegenden Geschichte eines gerade mal 28-Jährigen.

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Zum Islam konvertieren?

Sie sagten mir dauernd, dass Ungläubige nicht in den Himmel kommen und dass ich doch konvertieren soll. Aber ich sagte ihnen: Ihr schlagt mich und ich soll konvertieren? Das sahen sie ein. Dass sich jemand im Al-Kaida-Kerker in den Islam verliebt, das ist, wie wenn sich ein Jude im KZ für die Nazis begeistert. Es ist einfach undenkbar. Manche sind trotzdem konvertiert. Aber sie wurden danach auch nicht besser behandelt.

– Theo Padnos, chrismon-Interview

Träume unter Anleitung der Bibel verstehen

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„Doch auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite, und man wird es nicht gewahr. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn tiefer Schlaf auf die Menschen fällt, im Schlummer auf dem Lager, dann öffnet er das Ohr der Menschen und bestätigt die Warnung für sie, um den Menschen von seinem Tun abzuwenden und den Hochmut vom Mann abzuhauen, um seine Seele zurückzuhalten von der Grube und sein Leben davon, in den Spieß zu rennen.“

– Hiob 33,14-18

Zweck und Ziel von Träumen, die Gott schickt

Sie sollen den Menschen:

  1. von seinem bösen Tun abwenden
  2. vom Hochmut abbringen
  3. ihn aus der Grube retten
  4. ihn vom physischen Tod bewahren

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Mark A. Gabriel – ein Lebenszeugnis

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Ich war Professor für Islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität in Kairo und Imam in Gizeh. 1994 kam ich zu Jesus.

Vor fast 25 Jahren war ich (Mark A. Gabriel) der Imam einer Moschee in der ägyptischen Stadt Gizeh, wo sich die berühmten Pyramiden befinden. (Der Imam einer Moschee hat eine ähnliche Stellung wie der Pastor einer christlichen Gemeinde.) Dort hielt ich freitags zwischen zwölf und ein Uhr mittags die wöchentliche Predigt und erfüllte noch andere Aufgaben. An einem Freitag war das Thema meiner Predigt der Djihad. Ich sagte den zweihundert fünfzig Leuten, die vor mir auf dem Boden saßen:

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Millionen Moslems werden Christen

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«Der Islam ist dabei, die Schlacht zu verlieren»

Vom Nil bis an den Niger hat islamistische Gewalt in Afrika erschreckend zugenommen. Beobachter sehen darin eine Reaktion darauf, dass mehr afrikanische Moslems Christen werden. Auch in Ländern, die als ruhig und stabil galten, greifen Islamisten zu terroristischen Mitteln. Der Soziologe Massimo Introvigne, 2011 OSZE-Repräsentant gegen Verfolgung und Diskriminierung von Christen, sieht hinter der Gewalt eine Strategie. «Die Islamisten sind überzeugt, dass die entscheidende Schlacht darum, ob die Welt moslemisch oder christlich sein wird, in Afrika stattfindet.» Noch entscheidender sei, so Introvigne im Magazin «Katholisches» für Kirche und Kultur, «dass der Islam dabei ist, diese Schlacht zu verlieren. Deshalb reagiert er mit Bomben.»

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Angst und Hass – Satans Strategie

Die Muslime brauchen Jesus, und ich glaube, dass es Satans Strategie ist, dass wir sie fürchten oder gar hassen. Aber wenn wir das tun, gewinnen wir sie nicht für Jesus, und Satan gewinnt. Angst und Hass sind unbiblische Positionen.

– Missionar Tom Doyle, pro 6/2012

Angst vor Ausbreitung des christlichen Glaubens

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Trotz unverminderter Verfolgung von Christen islamischer Herkunft im Iran kommen dort weiterhin Muslime zum Glauben an Jesus Christus. Das Hilfswerk Open Doors schätzt, dass über drei Viertel der 450.000 Christen in der islamischen Republik, ehemalige Muslime sind. Erklärtes Ziel des Regimes ist es, das Wachstum und die Ausbreitung von christlichen Hausgemeinden um jeden Preis zu unterbinden. Dabei kommt es immer wieder zu Verhaftungen von Pastoren, Bespitzelungen, Hausdurchsuchungen sowie Folter und Misshandlungen. Seit Jahren gehört der Iran zu den Staaten, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Aktuell belegt er Platz 2 des Weltverfolgungsindex.

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