Schlagwort-Archive: Schulpflicht

Menschenrechtsverletzungen in Deutschland

KonzentrationslagerIn Deutschland weht ein heftiger Wind staatlicher Intoleranz gegenüber seinen Bürgern. Dieser äußert sich nicht zuletzt in der juristischen Verfolgung von Hausunterricht. Auch die unverhältnismäßig harte Bestrafung von Eltern, die ihre Kinder von bestimmten schulischen Inhalten fernhalten, gehört dazu.

In einer Beschwerdeschrift zu Menschenrechtsverletzungen, die das “Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen Christen” Anfang Oktober bei den Vereinten Nationen einreichte, rangiert das staatlich praktizierte Verbot von Homeschooling ganz oben. Der ‘Schattenbericht über Deutschland’, den die regierungsunabhängige Organisation für den UN-Menschenrechtsrat erstellte, führt an zweiter Stelle die ausnahmslose, strafbewehrte Verpflichtung aller Kinder zum schulischen ‘Sexualkundeunterricht’ an. Insgesamt rügt die Petition sechs Arten von Menschenrechtsverletzungen in Deutschland.

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Sexuelle Propaganda an Schulen

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Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, hat die Berliner Initiative zur Förderung der Akzeptanz für „sexuelle Vielfalt“ an Schulen scharf kritisiert. Die Kampagne sei ein massiver Eingriff in die elterlichen Erziehungsrechte, sagte Kraus der Jungen Freiheit.

„Das Grundgesetz stellt Ehe und Familie unter den besonderen Schutz des Staates und benennt die Erziehung – also auch die Vermittlung von Werten – ausdrücklich als Recht der Eltern.“ Er frage sich daher, wie Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) dies mit seinem Ethos als Mediziner und Wissenschaftler in Einklang bringen könne.

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Volk, Was lernen unsere Kinder?

Was_lernen_KinderSind die heutigen Schulsysteme und deren Erziehungsziele eine Gefahr für unsere Kinder? Dieser Frage geht Axel Volk, Vater von 4 Kindern und Lehrer einer christlichen Bekenntnisschule, in seinem Buch, das auf einem Vortrag anlässlich einer Familienkonferenz basiert und eine bibeltreue Ausrichtung hat, nach.

Nach einem kurzen biblischen Einstieg, nennt er zunächst die Probleme, die es an fast allen Schulen gibt (Gewalt, Drogen, Medienkonsum, Leistung) und zeigt auf, wie versucht wird, diese in den Griff zu bekommen. Es folgen eigene Anregungen und Überlegungen.

Dann zeigt er die Fundamente unserer heutigen Kultur (Humanismus, Aufklärung, Emanzipation) auf und macht deutlich, wie diese in die pädagogische Arbeit an deutschen Schulen einfließen. Beispiele dafür sind etwa die Stellung zu Autorität(en), das allgemeine Toleranzdenken oder die Frage nach absoluter Wahrheit. Der Autor stellt das dahinter stehende Welt- und Menschenbild dem der Bibel gegenüber und kommt zu dem Schluss, dass hier tatsächlich Gefahren für unsere Kinder vorliegen.

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Schulpflicht – Das unnatürliche Recht des Staates

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Post vom Staat ist mal was anderes. Uns flog ein Brief ins Haus vom „Deutschen Bundestag – Petitionsausschuss“, das hat doch was. Und so las ich mit Interesse, wovon die Zeilen denn handeln. Es betrifft unsere Kinder, das ist nicht unwichtig. Abgeschlossen und beendet sei das Verfahren, so das Anschreiben. Es klang ein wenig wie „Basta“ und ließ nichts Gutes erahnen. Ich sollte Recht behalten, und die Argumente die dann folgten riefen in meinen Fingern einen Reflex hervor, dem ich hiermit einfach nachgeben muss. Dank sei Gott, noch haben wir Meinungs-freiheit!

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„Mein Körper gehört mir“ – ein Kommentar

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„Wenn du ein Ja-Gefühl hast, kannst du Ja sagen und wenn du ein Nein-Gefühl hast, kannst du Nein sagen. Du kannst anderen Leuten sagen, wie du dich fühlst, wenn du berührt wirst.

Ein wesentlicher, vielleicht der wesentlichste Punkt der Kritik zum Theaterstück „Mein Körper gehört mir“, das in (u.a. Grund-) Schulen im Rahmen des Sexualkundeunterrichts aufgeführt wird: Während § 176 StGB sexuelle Handlungen an Kindern unter 14 Jahren mit Freiheitsstrafe bedroht, wird im Theaterstück „Mein Körper gehört mir“ eine sexuelle Handlung danach beurteilt, ob das Kind ein „Ja-Gefühl“ oder ein „Nein-Gefühl“ dabei hat. Daraus ergibt sich für das Kind, dass es ein sexuelles Erlebnis dulden kann, wenn es keine Ablehnung desselben bzw. gegenüber der Person, mit der es zu tun hat, empfindet.

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Schüler dürfen Besuch okkulter Filme ablehnen

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Schüler dürfen aus religiösen Gründen den Besuch eines Spielfilms verweigern, in dem es um schwarze Magie geht. Das geht aus einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster hervor (Aktenzeichen: 19 A 610/10). Der Schulleiter eines Gymnasiums in Bocholt hatte den Antrag der Eltern eines 12-Jährigen abgelehnt, ihren Sohn vom Besuch des Kinofilms „Krabat“ zu befreien.

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Wenn Schüler töten – was muss sich ändern?

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1998 – ein 11 u. ein 13jähriger lösen am 24. März an ihrer Schule in Jonesboro (Arkansas/USA) falschen Feueralarm aus und richten unter Schülern und Lehrern ein Blutbad an. Vier Mädchen und eine Lehrerin sterben. 1999 – In Littleton (Colorado/USA) töten zwei Jugendliche am 20. April mit Schusswaffen und Sprengsätzen zwölf Mitschüler und einen Lehrer. 28 Personen werden verletzt. Die Attentäter begehen nach der Tat Selbstmord. Ein 15-jähriger Gymnasiast dringt am 9. November 1999 maskiert im sächsischen Meißen in ein Klassenzimmer ein und ersticht seine 44-jährige Lehrerin. Der Junge kann nach der Tat fliehen. Als Motiv gibt er Hass auf die Lehrerin an. Die Polizei nimmt am 29. November in Metten (Bayern) drei Jugendliche fest, die Mordpläne gegen ihre Schulleiterin und eine Lehrerin geschmiedet hatten.

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