Schlagwort-Archive: Schulpflicht

Die Schulpflicht vor dem Grundgesetz

Schulpflicht

Staatsanwalt liest Schuljustiz die Leviten

Zur Schule gehen hält Deutschland für alternativlos. In „Die Schulpflicht vor dem Grundgesetz“ erklärt der Tübinger Jurist Tobias Handschell, daß die Rechtslage hierzu alles andere als „geklärt“ ist. Zu viele Widersprüche und Ungereimtheiten kennzeichnen die Praxis, Konkurrenz zur Pflichtschule einfach wegzustrafen.

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Menschenrechtsverletzungen in Deutschland

KonzentrationslagerIn Deutschland weht ein heftiger Wind staatlicher Intoleranz gegenüber seinen Bürgern. Dieser äußert sich nicht zuletzt in der juristischen Verfolgung von Hausunterricht. Auch die unverhältnismäßig harte Bestrafung von Eltern, die ihre Kinder von bestimmten schulischen Inhalten fernhalten, gehört dazu.

In einer Beschwerdeschrift zu Menschenrechtsverletzungen, die das “Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen Christen” Anfang Oktober bei den Vereinten Nationen einreichte, rangiert das staatlich praktizierte Verbot von Homeschooling ganz oben. Der ‘Schattenbericht über Deutschland’, den die regierungsunabhängige Organisation für den UN-Menschenrechtsrat erstellte, führt an zweiter Stelle die ausnahmslose, strafbewehrte Verpflichtung aller Kinder zum schulischen ‘Sexualkundeunterricht’ an. Insgesamt rügt die Petition sechs Arten von Menschenrechtsverletzungen in Deutschland.

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Diktatur gestern (1943) und heute (2013)

So wie der Staat, was die rein wissenschaftliche Ausbildung betrifft, schon heute in das Selbstbestimmungsrecht des einzelnen eingreift und ihm gegenüber das Recht der Gesamtheit wahrnimmt, indem er, ohne Befragung des Wollens oder Nichtwollens der Eltern, das Kind dem Schulzwang unterwirft, so muß in noch viel höherem Maße der völkische Staat dereinst seine Autorität durchsetzen gegenüber der Unkenntnis oder dem Unverständnis des einzelnen.

– Adolf Hitler, »Mein Kampf«, München 1943

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Sexuelle Propaganda an Schulen

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Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, hat die Berliner Initiative zur Förderung der Akzeptanz für „sexuelle Vielfalt“ an Schulen scharf kritisiert. Die Kampagne sei ein massiver Eingriff in die elterlichen Erziehungsrechte, sagte Kraus der Jungen Freiheit.

„Das Grundgesetz stellt Ehe und Familie unter den besonderen Schutz des Staates und benennt die Erziehung – also auch die Vermittlung von Werten – ausdrücklich als Recht der Eltern.“ Er frage sich daher, wie Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) dies mit seinem Ethos als Mediziner und Wissenschaftler in Einklang bringen könne.

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Eine Mutter zur staatlichen Sexualerziehung

Die Teilnahme ist unserer Tochter an diesen Stunden nicht mehr zumutbar, da der Inhalt nicht wertneutral durchgeführt wird, nicht ihrer Reife entspricht und sie in ihrer Entwicklung massiv beeinträchtigt. Durch die Teilnahme an dieser Unterrichtseinheit wird sie quasi seelisch vergewaltigt. Außerdem entspricht derartige Sexualerziehung nicht der, die wir als christliche Eltern unserer Tochter zu Hause vermitteln und wirkt sich auf das Kind deswegen schockierend aus.

– aus medrum, Zwangszuführung einer Grundschülerin

Volk, Was lernen unsere Kinder?

Was_lernen_KinderSind die heutigen Schulsysteme und deren Erziehungsziele eine Gefahr für unsere Kinder? Dieser Frage geht Axel Volk, Vater von 4 Kindern und Lehrer einer christlichen Bekenntnisschule, in seinem Buch, das auf einem Vortrag anlässlich einer Familienkonferenz basiert und eine bibeltreue Ausrichtung hat, nach.

Nach einem kurzen biblischen Einstieg, nennt er zunächst die Probleme, die es an fast allen Schulen gibt (Gewalt, Drogen, Medienkonsum, Leistung) und zeigt auf, wie versucht wird, diese in den Griff zu bekommen. Es folgen eigene Anregungen und Überlegungen.

Dann zeigt er die Fundamente unserer heutigen Kultur (Humanismus, Aufklärung, Emanzipation) auf und macht deutlich, wie diese in die pädagogische Arbeit an deutschen Schulen einfließen. Beispiele dafür sind etwa die Stellung zu Autorität(en), das allgemeine Toleranzdenken oder die Frage nach absoluter Wahrheit. Der Autor stellt das dahinter stehende Welt- und Menschenbild dem der Bibel gegenüber und kommt zu dem Schluss, dass hier tatsächlich Gefahren für unsere Kinder vorliegen.

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Schulpflicht – Das unnatürliche Recht des Staates

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Post vom Staat ist mal was anderes. Uns flog ein Brief ins Haus vom „Deutschen Bundestag – Petitionsausschuss“, das hat doch was. Und so las ich mit Interesse, wovon die Zeilen denn handeln. Es betrifft unsere Kinder, das ist nicht unwichtig. Abgeschlossen und beendet sei das Verfahren, so das Anschreiben. Es klang ein wenig wie „Basta“ und ließ nichts Gutes erahnen. Ich sollte Recht behalten, und die Argumente die dann folgten riefen in meinen Fingern einen Reflex hervor, dem ich hiermit einfach nachgeben muss. Dank sei Gott, noch haben wir Meinungs-freiheit!

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Denn sie wissen nicht, was sie tun

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Woher weiß eine Bande von Achtjährigen eigentlich, wie man einen Sechsjährigen sexuell missbraucht? Sie denken, das sei eine absurde Fragestellung? Seit dieser Woche leider nicht mehr, denn wie bekannt wurde, kam es genau zu solch einem Vorfall im Landkreis Unna. Eltern, Kinderschutzbund, Polizei – alle sind entsetzt und fassungslos. Und es wirft die Frage auf, was muss eigentlich schief laufen, damit Kinder in der Lage sind, anderen Kindern derartiges anzutun?

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„Mein Körper gehört mir“ – ein Kommentar

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„Wenn du ein Ja-Gefühl hast, kannst du Ja sagen und wenn du ein Nein-Gefühl hast, kannst du Nein sagen. Du kannst anderen Leuten sagen, wie du dich fühlst, wenn du berührt wirst.

Ein wesentlicher, vielleicht der wesentlichste Punkt der Kritik zum Theaterstück „Mein Körper gehört mir“, das in (u.a. Grund-) Schulen im Rahmen des Sexualkundeunterrichts aufgeführt wird: Während § 176 StGB sexuelle Handlungen an Kindern unter 14 Jahren mit Freiheitsstrafe bedroht, wird im Theaterstück „Mein Körper gehört mir“ eine sexuelle Handlung danach beurteilt, ob das Kind ein „Ja-Gefühl“ oder ein „Nein-Gefühl“ dabei hat. Daraus ergibt sich für das Kind, dass es ein sexuelles Erlebnis dulden kann, wenn es keine Ablehnung desselben bzw. gegenüber der Person, mit der es zu tun hat, empfindet.

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Christen werden eingesperrt – warum?

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Nun wurde also wieder ein Vater eingesperrt, weil er seine Kinder nach „christlich-fundamentalistischen“ Moralvorstellungen erziehen will. Wie sagte einst Frau Nahles?

Eine „bibeltreue Christin“, die ihre Kinder zu Hause unterrichtet, ist für mich genauso wenig zu tolerieren wie ein fundamentalistischer Moslem, der den Töchtern verbietet, am Sportunterricht teilzunehmen. Darüber kann man nicht verhandeln.

Liebe Politiker, bevor Sie die nächsten Maßnahmen gegen evangelische, bibeltreue Christen einleiten, bitten wir Sie, folgendes zu bedenken: Diejenigen, die Sie als „fundamentalistische Christen“ bezeichnen, sind ihrem Herrn Jesus Christus und der Heiligen Schrift verpflichtet. Sie leben neutestamentlich, da durch den Sohn Gottes die Gesetze und Gebote des alten Testamentes interpretiert und ausgelegt wurden. Die Intention der Christen, die Lebens- und Denkweise und wie mit den Dingen der Welt umzugehen ist, kann in der Bibel, besonders auch der allen bekannten Bergpredigt nachgelesen werden.

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„Wegen einer Theateraufführung?“

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Staatsgewalt schlägt bei Familie in Salzkotten erneut zu: 40 Tage Erzwingungshaft für Familienvater von 12 Kindern

40 Tage ging Jesus in die Wüste um zu fasten. Das liegt zwei Jahrtausende zurück und geschah freiwillig. 40 Tage ging jetzt ein Familienvater aus Salzkotten von seiner Familie weg, um sein christlich geprägtes Gewissen nicht beugen zu lassen. Das geschah vor zwei Tagen am Mittwoch. Der Vater von 12 Kindern ging allerdings nicht freiwillig, sondern wurde von Polizeibeamten und Streifenwagen abgeholt, weil an seiner Person Erzwingungshaft vollstreckt wird, die ein Amtsgericht angeordnet hat, weil Kinder der Familie an einigen wenigen Unterrichtsveranstaltungen nicht teilgenommen haben. In einer gestrigen Mitteilung von „Schulunterricht zu Hause“, die MEDRUM vorliegt, heißt es:

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Warum Kinder nicht mehr richtig schreiben lernen

SchreibenNach der Methode – Schreib wie du sprichst – sollen heute viele Kinder die richtige Rechtschreibung lernen. Der Grundschulexperte Günter Jansen, 73, erklärt warum die reformpädagogischen Methoden nicht funktionieren und welche Kinder darunter besonders leiden.

Sehr viele Grundschüler in Deutschland lernen inzwischen mit Methoden und Lehrgängen schreiben, die Elemente des Konzepts „Lesen durch Schreiben“ des Schweizer Reformpädagogen Jürgen Reichen übernommen haben. Das sind zum Beispiel die „Rechtschreibwerkstatt“, „Tinto“, die „ABC-Lernlandschaft“ oder „Konfetti“. Doch der frühere Grundschullehrer und Fachleiter aus Dahlem in der Eifel sieht das anders: „Die Grundannahmen dieser Methoden sind falsch“, sagt Jansen.

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