Schlagwort-Archive: Geld

Gottes Fülle – mehr als Zahlen und Millionen!

Gold

Jesus Christus sprach zu ihnen:

„Werft das Netz auf der rechten Seite des Schiffes aus, so werdet ihr finden! Da warfen sie es aus und konnten es nicht mehr einziehen wegen der Menge der Fische.“ (Johannes 21:6)

Es waren 153 Fische, die Jünger hatten nachgezählt. Eine interessante Zahl, es ist die 17. Dreieckszahl (1+2+3…+16+17 = 153) sowie die Summe der Fakultäten von 1 bis 5 (1!+2!+3!+4!+5! = 1+2+6+24+120 = 153), außerdem die Summe der dritten Potenzen ihrer Ziffern (13+53+33 = 1+125+27=153). Viel wurde geschrieben über die 153 und Interessantes hineininterpretiert. Doch F.F. Bruce (1910-1990), Professor an der Universität Manchester, lehrt uns nüchtern:

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Die beste Definition von Geld

Eine Londoner Zeitung vergab einen Preis an denjenigen, der die beste Definition für Geld geben konnte. Die Antwort des Gewinners lautete:

»Geld ist ein Mittel, mit dem man alles kaufen kann, außer Glück, und womit man Fahrten überall hin bezahlen kann, außer in den Himmel!«

Den Müll für die Mission

Für Mission ist immer nur der Ausschuss da, nach dem Prinzip: Das fünfzehn Jahre alte Auto kann der Missionar fahren. Mich ärgert das! Wir haben die beste Botschaft der Welt. Warum geben wir nur den Ausschuss dafür? … Wir haben vor einigen Jahren Gästewohnungen für die Missionare gebaut und bei den Möbeln kam der Vorschlag, in den Gemeinden zu fragen, ob jemand etwas übrig hat. Ich wollte das nicht. Die Leute bringen dann ihren Sperrmüll und haben kein Verständnis, wenn wir ihn nicht aufstellen. … Die Missionsgesellschaften sind entstanden, weil die Gemeinde ihre Aufgabe nicht wahrgenommen hat.

– Heinrich Finger (VDM) im Interview mit ERF

Glaube und Geld – Die Liebe Gottes im Gläubigen

Geld Cents

„Wer aber der Welt Güter hat und sieht seinen Bruder Mangel leiden und verschließt sein Herz vor ihm, wie bleibt die Liebe Gottes in ihm?“ (1.Joh 3,17)

In medizinischen Kreisen wäre es undenkbar, dass einer ein Heilmittel für Krebs wüsste und es nicht sofort allen Krebskranken in der Welt mitteilen würde. Denn wenn man dieses Wissen für sich behielte, wäre das gefühllos und unmenschlich. Der Apostel Johannes zeichnet ein ähnliches Bild im Bereich des Geistlichen. Hier ist ein Mann, ein bekennender Christ, der einen ansehnlichen Reichtum angesammelt hat. Er lebt in Luxus und Bequemlichkeit und lässt es sich wohl sein. Um ihn herum ist eine Welt voll riesiger geistlicher und materieller Not. Millionen in der Welt haben noch nie vom Evangelium gehört. Sie leben in Dunkelheit, Aberglauben und Hoffnungslosigkeit. Viele von ihnen leiden unter Hungersnöten, Kriegen und Naturkatastrophen. Der reiche Mann übersieht alle diese Not einfach. Er ist fähig, all das Stöhnen und Schluchzen der leidenden Menschheit zu überhören. Er könnte wohl helfen, wenn er wollte, aber er hält sein Geld lieber zusammen.

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Was ist dein Gott?

this_is_your_god

Euer Lebenswandel sei frei von Geldliebe! Begnügt euch mit dem, was vorhanden ist; denn er selbst hat gesagt: »Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen!« – Hebräer 13:5

2.000.000.000.000 EUR Staatsverschuldung

500 Millionen Mark

„Ende Juni 2008 stand der Staat mit insgesamt 1602 Milliarden Euro in der Kreide. Das waren 5,7 Prozent mehr als Ende 2008. Bis Ende 2010 wird die Gesamtverschuldung nach RWI-Prognosen auf etwa 1900 Milliarden Euro anwachsen.“ (Reuters 09/09)

Und heute? Hier der Schuldenticker:

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Finanzkrise: Wahrheiten, Ursachen und Lösungen

Deutsche_BankWarum der Kollaps in Europa in den nächsten Jahren bevorsteht, wie es dazu kommen konnte und wie wir persönlich in Zukunft umdenken sollten erklärt uns in dem folgenden Videobeitrag Prof. Dr. Christian Kreiß. Ausgehend von konkreten ökonomischen Daten zur Finanzkrise zeichnet er Trends, deutet auf die Ursachen und schlägt am Ende Lösungen vor, die er auf ethischer Ebene sucht. Hier eine Zusammenfassung seiner Thesen und am Ende der Videobeitrag selbst.

Prof. Kreiß erklärt zunächst drei ökonomisch relevante Fehlentwicklungen, die sich ähnlich wie Krebs ausbreiten und in naher Zukunft eine Bereinigung verlangen.
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Finanzkrise: Gott ist im Streit mit Seinem Volk

FinanzkriseIm September 1857 verteilte ein junger Geschäftsmann namens Jeremiah Lamphier in Manhattan ein Traktat mit dem Titel: “Wie oft soll ich beten?”, mit dem er Geschäftleute zu einem wöchentlichen Gebetstreffen einlud. Zum ersten Treffen kamen nur sechs Personen, aber nach drei Wochen waren es über hundert.

Am 14. Oktober 1857 brach das gesamte Bankensystem der Vereinigten Staaten zusammen. Viele Unternehmen gingen bankrott, und Hunderttausende waren finanziell ruiniert. Die Banken in New York blieben während zwei Monaten geschlossen. Während sich die Krise verschärfte, gab es Aufruhr in den grösseren Städten. Auf dem Höhepunkt der Krise veröffentlichte die Synode der New Yorker Presbyterianischen Kirche folgende Erklärung:

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Das Evangelium in Deutschland

The_worship_of_Mammon

Evangelium heute bei uns zu verkündigen heißt, Kamele durchs Nadelöhr zu treiben. Das sagte Jesus. Es ist leichter, dass ein Kamel durchs Nadelöhr kommt als ein Reicher ins Reich Gottes. Und wir gehören zu den Reichsten der Welt. Es ist Kennzeichen der Reichen, dass sie immer von sich selbst denken, dass sie nicht reich genug sind. Deshalb ist unser Land als eines der reichsten Länder der Welt nicht das Land der überbordenden Freude und Dankbarkeit, sondern das Land der Nörgler und „weltberühmt“ für die Angst. „The German Angst“ gibt es inzwischen als Fremdwort, neben „Kindergarten“ und „Zeitgeist“ im Englischen.

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