Schlagwort-Archive: Homosexualität

Zur Homosexualisierung der Gesellschaft

csd-berlin

Homosexualität ist zu einer Art Religion geworden

„Die Homosexualisierung der Gegenwart erreicht Rekordwerte. Mehr noch: Es scheint ein irritierender Kult um die Schwulen entstanden zu sein, Homosexualität ist zu einer Art Religion geworden. Wer sich outet, wird zum leuchtenden Märtyrer einer bekennenden Kirche. Wer sich dem Kult widersetzt, den trifft der Bannstrahl. (…) Der Staat fördert sie, die Gesellschaft buhlt um ihre Gunst. Die Schwulen bestimmen heute, wie über Schwule zu denken und zu sprechen ist – und vor allem, worüber man nicht sprechen darf.

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Bis 1969 war Homosexualität unter Männern strafbar

Seit 1969 wird die Homosexualität unter Erwachsenen nicht mehr strafrechtlich verfolgt. Eine Neufassung des Paragrafen 175 aus dem Jahr 1973 bedrohte nur noch sexuelle Handlungen Erwachsener an unter 18-Jährigen mit Strafen. 1994 fiel der „Schwulen-Paragraf“ ganz und wich dem geschlechtsneutral formulierten neuen Paragrafen 182 über den sexuellen Missbrauch von Jugendlichen.

– Quelle: RPO Archiv

Rosaria Butterfield – Lesbische Linke wurde Christin

Rosario

Als überzeugte Linke und lesbische Professorin verachtete ich Christen total. Und dann wurde ich selbst eine Christin. Der Name “Jesus” blieb mir immer in der Kehle stecken, ja er schnürte mir irgendwie die Kehle zu. Ganz gleich wie hartnäckig ich versuchte ihn irgendwie zu verstehen. Diejenigen die sich zu diesem Namen bekannten, erregten meinen Zorn und gleichzeitig auch mein Mitleid.

Als Universitätsprofessorin wurde ich auch den Studenten gegenüber ärgerlich, die sich gedrängt fühlten, mich immer wieder auf Jesus anzusprechen. Diese nervigen Christen schienen nach Möglichkeiten zu suchen, Bibelverse in unsere Gespräche einzustreuen. Leider mit dem traurigen Ergebnis, dass diese somit beendet waren. Dumm. Sinnlos. Bedrohlich. So dachte ich über Christen und ihren Gott Jesus.

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Aufgewachsen bei homosexuell lebendem Vater

dawn_stefanowicz

Die aktuelle Diskussion um die Rechte homosexueller Paare dreht sich auch um die Frage des Adoptionsrechtes. Dabei werde ein zentraler Punkt übersehen, schreibt die kanadische Publizistin Dawn Stefanowicz: Wie geht es Kindern, die von gleichgeschlechtlichen Partnern aufgezogen werden? In einem Interview mit „Catholic World Report“ berichtet sie von ihren Erfahrungen und ihrem Einsatz für die traditionelle Familie.

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Zum Adoptionsrecht der Homosexuellen

Adoption

Es sind Tage der Trübsal, die über die deutsche Familienpolitik hereinbrechen: Sie ist gescheitert. Die gesellschaftliche Struktur und Richtung gilt seit der Wiedervereinigung als extrem gefährdet. Das liegt nicht zuletzt an Richtern, die über ihre Befähigung hinaus entscheiden, dass Kinder homosexuellen Lebensgemeinschaften in Zukunft angetragen, ja anvertraut werden sollen. Mich erzürnt vor allem die Verlogenheit der Medien im Umgang mit dem Recht zur Adoption. Ich bitte Sie als Leser: Überprüfen Sie mal den folgenden Link des nächsten Absatzes und schauen sie es sich selbst an.

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Nach einer Analyse von 19 Einzelstudien…

Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher . . . was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht!

Deutsches Ärzteblatt // Studien zur Homosexualität

Auch die Sexualität kann Heilwerden durch Jesus Christus

Liebespaar

Was Jesus Christus mit meinem Leben zu tun hat – Ein persönlicher Erfahrungsbericht

Freiheit, Freude, Friede – über diese drei Worte dachte ich in meiner Kindheit viel nach. Doch es blieb beim Nachdenken. Das Sehnen des Herzens nach Frieden und Geborgenheit erfüllte sich nicht. Ich lebte ständig in der Angst, verprügelt zu werden, in der Schule, auf dem Heimweg oder sonst irgendwo auf der Straße. Die Lehrer merkten, was vorging, doch meine Offenbarungen an sie machten mich bei meinen Mitschülern nur noch verhasster, weil ich sie verraten hatte. Ich traute mich nicht zurückzuschlagen. Und wenn ich es doch einmal tat, zog ich den kürzeren. Was für ein Leben. Mein Vater wollte, wenn ich noch einmal verprügelt werden würde, den Lehrern meinen Pionierausweis vor die Füße werfen.

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Vaterprobleme und Homosexualität

Kind_VaterDer Vater spielt für die gesunde Entwicklung der Jungen eine wesentliche Rolle. Mit seiner starken Präsenz kann er seinen Sohn aus der engen Bindung zur Mutter lösen. Denn Knaben und Mädchen identifizieren sich zuerst mit der Mutter. Sie ist das erste Liebesobjekt. Für den Jungen besteht aber die Herausforderung, sich von der Identifikation mit der Mutter zu lösen und eine Identifikation mit dem Vater aufzubauen.

Hat der Junge einen warmherzigen und verständnisvollen Vater, der sich intensiv mit ihm beschäftigt, kann der Junge die Mutter loslassen. Der Junge braucht den Vater, der ihn bestätigt und ermutigt. Hat er einen abwesenden, kranken oder einen Vater, der ihn abwertet, nicht ernst nimmt oder übersieht, bleibt der Junge bei der Mutter. Die Identifikation mit dem Männlichen ist misslungen. In einem Dossier zur Tagung »Homosexualität« schreiben die Herausgeber:

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Ist Homosexualität angeboren?

ZeitungenImmer wieder wird in verschiedenen Massenmedien publiziert, dass Homosexualität angeboren sei. Ein in der Weinheimer Zeitung veröffentlichter Leserbrief hat die Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen e.V. veranlasst, dazu folgende Stellungnahme abzugeben. Ein Kommentar von Michael Kotsch:

„Wer sich gründlich mit Homosexualität auseinandersetzt wird zu dem Ergebnis kommen, dass Homosexualität nicht angeboren ist. Alle Vermutungen, Homosexualität mit genetischen, hormonellen oder hirnphysiologischen Faktoren in Verbindung zu bringen sind bislang ins Leere gelaufen. Kein Befund deutet darauf hin, dass homosexuelle Orientierung angeboren ist. Im Gegenteil, man geht heute weit überwiegend davon aus, dass sich die sexuelle Identität vor allem in der Kindheit und der frühen Jugendphase ausprägt. Dabei ist die sexuelle Identität auch nicht ein für allemal festgeschrieben, sondern kann sich im Laufe des Lebens verändern.

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Homosexualität: Was sagt die Bibel?

Menschwerdung

Kann man Christ und homosexuell sein? Was sagt die Bibel zum Thema Homosexualität?

Homosexualität – ein Reizthema für die einen, Anlass zum Selbstmord für manche Betroffene, Profilierungsthema für Politiker und Nachfolger der ’68er Weltveränderergeneration. Das Spektrum der Meinungen reicht von bedingungsloser Verdammung über „Spielart der Sexualität“ bis zur Durchsetzung als gesetzlich anerkannte Lebensgemeinschaft. Sogar mit dem, was die Bibel über das Thema sagt, können sich „Seelsorger“ hoffnungslos verrennen und mit rohen, unverarbeiteten Bibelzitaten großen Schaden anrichten.

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Aufklärung zur Ehe – Prof. Slenczka

vogel_paar

“Es gehört zur Schöpfungsordnung, dass Feuer brennt, das Wasser nass ist, dass alles von der Schwerkraft der Erde angezogen wird, dass Land und Wasser voneinander getrennt sind – und, als Strafe Gottes für die Sünde (Röm 6,23), dass wir sterben müssen. Wo das Volk Israel die Gebote und Ordnungen Gottes übertritt, wird es von den Propheten Gottes auch auf die Schöpfungsordnung im Verhalten der Tiere hingewiesen wie z.B. Jes 1,3:

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Gegen Diskriminierung von Schwulen-Kritikern

Raucherecke

Wie die russische Nachrichtenagentur “RIA Nostovi” berichtet, habe sich Igumen Filipp, Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Gemeinde in Straßburg und Vertreter des Moskauer Patriarchats beim EU-Parlament, gegen eine rechtliche Verankerung von Sanktionen und Einschränkungen für Personen ausgesprochen, “die gleichgeschlechtliche Eheschließungen nicht als eine Norm anerkennen wollen“.

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Flugblatt Homosexualität

meinungsfreiheit

Recht auf Meinungsfreiheit setzt sich durch

In einem Rechtsstreit zwischen homosexuellen Aktivisten und der Klein-Partei “Christliche Mitte” (CM) setzte sich das Recht auf Meinungsfreiheit durch: Die Staatsanwaltschaft Münster hat ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingestellt.

Eine Internetseite für Homosexuelle hatte Strafanzeige gegen die CM gestellt. Anlass war ein von der Parteivorsitzenden Adelgunde Mertensacker herausgebrachtes Flugblatt (s.u.), in dem es unter anderem heißt: „Homos haben mehr als sechs Millionen Aids-Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben.“ – Bei der sog. homosexuellen Liebe handle es sich um einen „egozentrischen Missbrauch des Partners“. Therapeutische Erfolge von Psychologen und Seelsorgern sowie Publikationen der „Ex-Gay-Bewegung“ seien ein Beleg dafür, daß Homosexualität “heilbar” sei.

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Es geht um das Wort Gottes

theo_lehmannWorum es in der Diskussion um das Pfarrdienstgesetz geht, ist kurz gesagt: um das Wort Gottes. Genauer: Es geht nicht um die Frage der Homosexualität. Dieses Thema ist nur der Auslöser zur Debatte, bei der inzwischen alle Argumente ausgesprochen sind. Neu ist, dass über die rein theologische Debatte hinaus Gesetzesregelungen geschaffen wurden, die das, was die Bibel übereinstimmend im Alten und Neuen Testament als Sünde bezeichnet, in der Kirche als Möglichkeit zulassen.

Das Verwirrende ist nun, dass auch die Befürworter homosexueller Partnerschaften im Pfarrhaus sagen, dass alle Aussagen der Bibel zur Homosexualität eindeutig negativ sind. Und dann kommt ein „Ich aber sage euch“, bei dem am Ende rauskommt, dass das, was die Bibel als Sünde ablehnt, keine Sünde ist. Und dieses „Aber“ mache ich nicht mit, weil Gottes Wort ohne Wenn und Aber gilt.

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