Schlagwort-Archive: Nachfolge

Mit Jesus im Herzen sind Arbeit und Position egal

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Eine Ärztin in China fasste dieses vollkommene Vertrauen auf Gott in folgendem Satz zusammen: „Wenn du Jesus in deinem Herzen hast, dann ist es egal, welche Arbeit du machst oder welche Position du innehast. Das Einzige, was zählt, ist, dass du ihn liebst und ihm treu bist!” Das sagte sie, obwohl sie während der Kulturrevolution massiv wegen ihres Glaubens gelitten hatte.

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Wie erkenne ich den Willen Gottes für mein Leben?

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Georg Müller, der »Waisenvater von England« hat folgende Erfahrung gemacht:

Zuerst muss mein Herz zur Ruhe gekommen sein. Es sollte keinen eigenen Willen mehr in den betreffenden Angelegenheiten kennen. Neun Zehntel aller Not liegt hier. Neun Zehntel aller Schwierigkeiten sind überwunden, wenn unser Herz bereit ist, den Willen des Herrn zu tun, was immer es auch sei. Sind wir darin wirklich aufrichtig, so ist es gewöhnlich nur noch ein kleiner Schritt, um zu wissen, was der Wille Gottes ist.

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Wovon sollen unterdrückte Christen leben?

aegypt_haendlerReligiöse Verfolgung ist schon schlimm genug, aber zusätzlich geraten viele wegen ihres Glaubens unterdrückte Christen in akute Existenznot. Weil sie diskriminiert werden, finden sie nur schwer oder gar keine Arbeit und können ihre Familien nicht ernähren. Am härtesten trifft es oft Pastoren: Ihre Gemeinden sind so arm und klein, dass sie ihnen kein Gehalt zahlen können, das ihren Lebensunterhalt auch nur annähernd sichert.

Auf diese Probleme macht jetzt das christliche Hilfswerk Barnabas Fund (Pewsey/Südwestengland) aufmerksam. Es setzt sich für unterdrückte Christen vor allem in islamischen Ländern ein. Schätzungen von Menschenrechtsexperten zufolge werden insgesamt rund 200 Millionen Christen verfolgt oder diskriminiert.

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Wie viel Leid kann ein Mensch ertragen?

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Wie viel Leid kann ein Mensch ertragen? Diese Frage stellt sich unweigerlich bei der Geschichte von Juliana aus dem Norden Nigerias. Die 50-Jährige lebt heute in Tafawa Balewa, einer überwiegend von Christen bewohnten Region im muslimisch geprägten Bundesstaat Bauchi. Sie hat drei Kinder: Die Töchter Diana, 19 Jahre alt, und die 21-jährige Maryamu. Ihr Sohn heißt Peter.

Vor acht Jahren griffen Islamisten ihr Dorf an. Die Männer mordeten und brannten Häuser nieder. Auch Julianas Haus ging in Flammen auf und ihr Mann wurde getötet. Er hatte stets gut für die Familie gesorgt. Ohne Einkommen und Behausung, wusste die verzweifelte Witwe nicht, wie es weitergehen sollte. Sie nahm die Kinder und zog in die nahegelegene Stadt. Dort bekam sie Arbeit und ging als Wäscherin in anderer Leute Haus. Das Geld reichte für genug Essen und das Schulgeld für die Kinder.

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Wo der Glaube an Jesus das Leben kosten kann

Anstalt_BettIn Afghanistan kann ehemaligen Muslimen das Bekenntnis zu Jesus Christus das Leben kosten. Obwohl ihnen die Hinrichtung droht, weigern sich zwei Afghanen, ihrem christlichen Glauben abzuschwören. Das Land am Hindukusch gilt als einer der strengsten islamischen Staaten. Nach dem Religionsgesetz, der Scharia, wird der Abfall vom Islam mit dem Tod bestraft.

Der 25-jährige Shoaib Assadullah war am 21. Oktober in Mazar-e-Sharif von der Polizei verhaftet worden, weil er einem Landsmann ein Neues Testament in der Landessprache Dari gegeben hatte, so die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Zusammen mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea hat sie Assadullah als „Gefangenen des Monats Januar“ benannt und zu seiner Unterstützung aufgerufen. Er sollte bereits am 4. Januar hingerichtet werden, doch aufgrund zunehmender internationaler Aufmerksamkeit wurde der Fall aufgeschoben. Assadullah weigert sich nach wie vor, wieder Muslim zu werden. Er wird im Hauptgefängnis in Mazar-e-Sharif gefangen gehalten.
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Verfolgung in Mali – Gott hat mich gerettet

fluechtlinge_mali„Ich habe mein Leben vor zwei Jahren als einziger meiner Familie Christus anvertraut“, erzählt Mohamed Habi, einer der Flüchtlinge in Bamako, der Hauptstadt von Mali. „Als die Islamisten Timbuktu nach Christen durchsuchten, um sie zu töten, bin ich nach Mauretanien geflohen und von dort nach Bamako.“

Viele Flüchtlinge haben keine Nachricht von ihren Familienangehörigen. Leben sie noch? Wo sind sie jetzt? Ibrahim Saydou Touré, Christ und Vater von sieben Kindern, hat sein Haus gegen die Rebellen verteidigt und dafür fast mit seinem Leben bezahlt. 22 Landsleute starben neben ihm bei diesem Angriff, er erlitt eine Schussverletzung im Gesicht. „Gott hat mich gerettet“, sagt er glaubensvoll.

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Penner, Im Schatten des Kreuzes

RB_Im_Schatten_des_Kreuzes_final.inddDas bereits in viele Sprachen übersetzte Standardwerk des 2010 an Krebs gestorbenen kanadischen Theologieprofessors Glenn M. Penner ‚Im Schatten des Kreuzes‘ ist nun auch in deutscher Sprache erschienen. Es wird von Hochschulen weltweit in der Theologenausbildung eingesetzt.

Glenn M. Penner widmet sich in seiner umfassenden Studie einem oft verdrängten Thema: dem Verhältnis von Verfolgung, Leid und echter Christusnachfolge. Hierfür untersucht er ausgewählte Texte der gesamten Bibel – von den fünf Büchern Mose bis zur Offenbarung des Johannes. Außerdem zeigt er, dass es bereits in der Bibel viele verfolgte Menschen gab und dass Gott selbst ein leidender Gott ist. Doch Leid und Verfolgung haben nicht das letzte Wort, sondern Christen dürfen auf ein besseres Leben hoffen, auf die Ewigkeit.

Das Buch ist der erste Band der neuen ‚Edition Märtyrerkirche‘, die die Hilfsaktion Märtyrerkirche (Uhldingen) im SCM Brockhaus Verlag herausgibt.
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