Schlagwort-Archive: Schöpfung

Die Vorstellung von Gott

„Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde“ (1.Mose 1,1).

Gott ist per Definition gut, die Erstursache aller seiner Geschöpfe; nur einer und einer allein. Unbegreiflich, unendlich, unsichtbar, er ist ein Wesen ohne Zusammensetzung, Aktivität ohne Bewegung, geistlich, ewig, vor der Zeit, in der Zeit und über alle Zeit hinaus. Er ist ohne Anfang und ohne Ende, das Alpha von allem und das Omega von allem. Er ist der Erste und der Letzte, ohne Maß an Zeit. Er ist königliche Herrschaft, machtvolle Souveränität. Er gibt allem Leben, Bewegung, Funktion. Er verleiht die Qualität und vermehrt die Quantität; er aber ist gut über alle Eigenschaften hinaus und groß ohne Maß. Er ist das Sein und die Schönheit seiner Schöpfung. Er machte alles gut und von ihm fließt immer noch Güte …

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Gott ist größer als das Weltall

Deathvalleysky

Die Milchstraße, zu der auch unser Sonnensystem gehört, hat zweihundert Milliarden Sterne. Astronomen wissen von hunderten Milliarden weiterer Galaxien. Diese Zahlen entziehen sich ebenso wie die räumlichen Dimensionen des Weltalls unserer Vorstellungskraft. Sollte es etwas noch Größeres geben als das Weltall? Schon immer wurden die Sterne am Nachthimmel als ein Sinnbild für Unzählbarkeit genommen. Mit bloßem Auge sind ungefähr 3000 Sterne (pro Hemisphäre) zu erkennen. Mit leistungsstarken Teleskopanlagen rücken drei Milliarden Sterne ins Blickfeld.

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Zur Entfernung der Sterne in der Schöpfung

Ant_Nebula

Wenn das Universum jung ist und das Licht vieler Sterne Millionen von Jahren braucht, um zu uns zu gelangen, wie kommt es, dass wir sie dann überhaupt sehen können?

Wir wollen zunächst eine grobe Vorstellung davon bekommen, wie die neue Kosmologie das Problem des Lichts von den Sternen löst, bevor wir uns dann in detaillierter Weise weiteren einführenden Fragestellungen zuwenden. Halten wir zunächst einmal fest, dass die Zeit, die ein sich bewegendes Objekt benötigt, um eine bestimmte Entfernung zurückzulegen, sich dadurch ergibt, dass die Entfernung durch die Reisegeschwindigkeit dividiert wird. Als Formel können wir das wie folgt ausdrücken:

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Mars: Der hässliche Planet

Mars

Die Mission zur Erkundung des Mars bringt die Frage nach Gott auf das gesellschaftliche Tablett. Gibt es auch woanders als auf dem Blauen Planeten Leben? Ist irgendwo in den Tiefen des kalten Kosmos Leben möglich? Schon die Menschen der Antike träumten von einer Reise zum Mond. Und die Phantasien eines Jules Verne machten aus Hermann Oberth um 1920 den ersten Raumfahrtwissenschaftler.

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Passen Eiszeiten zur Bibel?

Eiszeit

Eindeutige Indizien gibt es nur für eine einzige Eiszeit. Deren Spuren sehen wir heute noch in solchen Strukturen wie den Gletschern und den U-förmigen Tälern, die sie ausgeformt hat. Die Vertreter der Evolutionslehre sagen, diese Eiszeit habe vor etwa zwei Millionen Jahren begonnen und sei vor etwa 11.000 Jahren zu Ende gegangen. Sie sei von relativ milden „interglazialen Perioden“ unterbrochen worden, die etwa 10 % der Zeit ausmachten.

Die meisten Schöpfungswissenschaftler glauben dagegen, dass die Eiszeit sehr bald nach der Sintflut begann und weniger als 1.000 Jahre dauerte. Tatsächlich bietet die biblische Sintflut, wie wir später noch sehen werden, eine gute Grundlage um zu verstehen, wie die eine Eiszeit entstanden ist. Vertretern der Evolutionslehre bereitet es jedoch große Schwierigkeiten, eine Eiszeit zu erklären. Nach ihrem Verständnis gab es viele Eiszeiten mit Abständen von jeweils 20 bis 30 Millionen Jahren. …

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Das Wasser – Schöpfung oder Evolution?

wasser

Wenn es kälter wird, ziehen sich alle Stoffe zusammen und werden schwerer – alle außer Wasser! Ab +4°C dehnt es sich beim Kälterwerden wieder aus und wird leichter. Und das ist unser Glück. Machte es das Wasser wie all die anderen Millionen verschiedenen Stoffe, könnten höchstens Gletscherflöhe auf der Erde leben, weil sie ein schauriger Eiskeller wäre. Nun aber schwimmt das Eis und kann von der Sonne geschmolzen werden. Sonst wären die Ozeane riesige Eisblöcke, auf denen im Sommer höchstens einige Pfützen stehen.

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Quallen verblüffen die Wissenschaft

Qualle

Quallen haben hoch entwickelte Fähigkeiten, die den Annahmen der Evolutionstheorie zufolge nicht zu erwarten wären. Wissenschaftler zeigen sich verwundert über neue Erkenntnisse. Quallen haben kein Gehirn, gelten als «einfache» Tiere. Dass sie zu einer optischen Orientierung in der Lage sind, galt als unmöglich. Jetzt zeigten Forschungen an der Würfelqualle, dass sie sich mittels ihrer 24 Augen differenziert orientieren und die Baumspitzen der Mangroven aus acht Meter Distanz erkennen kann.

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