Archiv der Kategorie: Home

Die eugenische Gesellschaft verhindern

ruecken_625Auf ein geborenes Kind nach PID kommen mindestens 33 selektierte und verworfene Embryonen. Die Präimplantationsdiagnostik ist in Wahrheit eine Präimplantationsselektion. Ihre Legalisierung wäre ein großer Schritt in die eugenische Gesellschaft. Sie setzt werdende Eltern dem Druck aus, die Gesundheit ihrer Kinder zu garantieren. Von Eltern behinderter Kinder wird eine Rechtfertigung erwartet, warum sie von den diagnostischen Möglichkeiten zur Vermeidung der Geburt keinen Gebrauch gemacht haben.

Weiterlesen

Pastoren und die Beichte

Beichte

Vier Geistliche sitzen nach getaner Arbeit am Montag zusammen. „Wisst Ihr“, sagt der eine, „wir sind doch wirklich gute Freunde. Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit einmal, um uns über unsere Probleme auszusprechen.“ Alle nicken zustimmend.

Weiterlesen

Ist Mission noch zeitgemäß?

MissionWas passiert, wenn wir nicht gehen?

Immer wieder hört man, Mission sei überholt, ein Überbleibsel aus der Kolonialzeit westlicher Staaten und überheblicher Ausdruck einer Religion, die sich für etwas Besseres halte. Christen sind sicherlich nichts Besseres. Aber sie haben den Besten, nämlich Jesus Christus, kennengelernt und verstanden, wie gut Er es mit allen Menschen meint. Und sie können nicht anders, als es allen weiterzusagen (s. Apg 4,20).

Weiterlesen

Begegnungen mit atheistischen Kommunisten

Richard Wurmbrand wurde 1909 als vierter Sohn einer deutsch-jüdischen Zahnarztfamilie in Bukarest (Rumänien) geboren. 1918 starb sein Vater, und die Familie verarmte. Mit 16, sagte er später, sei er ein glühender Kommunist und Atheist gewesen. In den 30er Jahren versuchte Wurmbrand sein Glück als Geschäftsmann. Gerissen und nicht immer ehrlich brachte er es zu Wohlstand und beteiligte sich am ausgelassenen Leben der rumänischen Hauptstadt, das „Paris des Balkans“.

Weiterlesen

Wesen und Dienst der Frau in der Gemeinde

Anmut_Frau

Was sagt die Heilige Schrift über Wesen und Dienst der Frau? Zunächst: In Christus ist „weder Mann noch Frau“ (Gal 3,28). Beide kommen von Gott (1. Kor 11,11 f.). Mann und Frau sind in Christus völlig gleichwertig. Die Erlösung durch Jesus Christus gilt beiden gleichermaßen. Im Blick auf die Liebe Gottes zu ihnen und die Verheißung der himmlischen Herrlichkeit gibt es keine Unterschiede. Zugleich gilt aber gemäss 1. Kor 11,3 und Eph 5,23 ff., dass „so wie Christus das Haupt der Gemeinde“ ist, der „Mann das Haupt der Frau“ ist. Das Hauptsein des Mannes im Hinblick auf die Frau bildet das Hauptsein Christi über seine Gemeinde ab. Dieses Verhältnis kann nicht umgekehrt werden, da es sich dabei um eine Schöpfungsordnung handelt, die im Wesen Gottes beruht, der uns gewiss „wie eine Mutter tröstet“ (Jes 66,13; ein Vergleich!), aber sich in seinem Wesen als „Vater“ und „Sohn“ offenbart (1. Joh 2,22!). Zugleich freilich ist Gott „Geist“ und steht über den Geschlechtern (Joh 4,24).

Weiterlesen